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Головна Inzest Affäre mit der Mutter meiner Frau 2

Affäre mit der Mutter meiner Frau 2

Eingesendet von Jasmin Kühn 01.04.2026 1 Aufrufe

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 59 Sekunden

Ich stand dicht neben ihr. Jede weitere Sekunde hätte peinlich werden können. Mein Herz klopfte. Genau in dem Moment, als ich mich wieder setzen wollte, sah ich am Hals ihre Halsschlagader klopfen. Ganz schnell und heftig. Duff, duff, duff. Da ahnte ich, dass es ihr ähnlich ging. Ohne weiter nachzudenken drückte ich mich sehr behutsam gegen sie und senkte meinen Kopf in Richtung ihrer Schulter. In diesem Moment drehte sie ihr Gesicht langsam im meine Richtung und dann küsste sie mich.

Sie mich! Ich erwiderte augenblicklich ihren Kuss und im selben Moment schob sie ihre Zunge energisch in meinen Mund. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah. Eine geile Zunge suchte meinem Mund und blitzgeil geworden antwortete meine eigene Zunge. Wir knutschten uns, mir lief das Wasser im Mund zusammen, mein Herz raste wie verrückt und sie atmete schwer. Ich blieb hinter ihr stehen, meinen Kopf nach links gedreht während sie ihren Kopf über die Schulter nach rechts oben hielt.

Ich hörte und spürte ihren hechelnden Atem. So küssten wir uns, leckten, küssten, schnauften. Obwohl sie etwas verdreht stand, machte sie keine Anstalten, es sich leichter zu machen und sich umzudrehen und ich merkte, dass sie so stehen bleiben wollte. Nun drückte ich meinen Körper langsam an sie und sie antworte, indem sie leicht ins Hohlkreuz ging, ihr Gesäß langsam zu mir drückte und ganz leicht seufzte. Daraufhin drückte ich meinen Unterleib noch intensiver gegen ihren Po.

Ich hatte bereits eine stramme Latte bekommen. Die musste sie merken und ich befürchtete, dass sie aufhören würde, wenn sie den strammen Prügel spüren würde. Immerhin befand ich mich auf ziemlich dünnen Eis. Immer noch nicht war ich mir sicher, wie sie darauf reagieren würde. Vielleicht wollte sie nur knutschen. Aber als ich den Druck erhöhte, begann sie kaum spürbar mit ihren Gesäß zu kreisen, worauf auch ich langsam den Rhythmus aufnahm. So ging es etwas eine halbe Minute.

Heftige Zungenküsse austauschend, meinen strammen und juckenden Schwanz an ihr Hinterteil reibend und sie dem antwortend. Ich war immer noch unsicher, wie weit ich nun gehen konnte. Deswegen schob ich meine rechte Hand auf ihren Bauch unterhalb des Bauchnabels, drückte ihren Unterleib noch fester an mich und fasste mit meiner linken Hand an ihre Taille. Ich wusste nicht recht, in welche Richtung ich nun meine rechte Hand schieben sollte. Nach oben, Richtung Brust oder nach unten, zum Schritt hin.

Ich hatte die Befürchtung, dass sie jeden Augenblick aufhören könnte, weil ich zu weit gegangen wäre. Aber genau das, diese Anspannung und Befürchtung machten mich noch geiler. Dann entschied ich mich, mit meiner rechten Hand in Richtung ihrer linken Brust zu gehen. Mittlerweile und für mich unmerklich hatte sie begonnen, sich mit beiden Händen am Beckenrand abzustützen und sich etwas nach vorne zu legen. Dadurch hingen ihre Brüste etwas nach vorne. Das merkte ich in dem Moment, in dem ich dicht unter ihre linke Brust kam.

Meine Hand lag da und der leichte Stoff des Kleides spannte sich schon. Noch hätte sie das alles als eine Art Umarmung auffassen können. Ein bisschen hoch zwar, aber so etwas kann ja im Eifer des Gefechts einmal passieren. Auch das Aneinanderpressen unserer Unterleiber hätten wir noch beenden können. Und das mit dem Küssen hätte man auch noch wegdefinieren können. Grenzwertig zwar alles, aber das hätten wir uns im Nachhinein schon zurechtreden können. Spontanes Extremknutschen aus einer plötzlichen Laune heraus.

Aber an die Brust gehen, diese anzufassen und das auch zuzulassen, wäre eine weitere, ganz klare Grenzüberschreitung gewesen. Wir hätten da ein ganz neues Fenster aufgestoßen. Egal. Nun ging ich aufs Risiko und begann mich ganz langsam im Rhythmus unserer Beckenbewegungen in Richtung Busen hochzuarbeiten. Ich kam an den Absatz, an der die Brust zum Busen übergeht. Und selbstverständlich war da kein BH. Da sie etwas nach vorne übergebeugt stand, gab es hier einen deutlichen Übergang.

Den spürte ich zitternd. Ich verharrte einen Moment, um dann den Zeigefinger zwischen Brustansatz und Brustwarze zu legen und kleine, kratzenden Bewegung mit dem Fingernagel auf dem Stoff auszuführen, die sie spüren sollte. Es kam keine ablehnende Reaktion. Juhuu! Die Brustwarzen waren nun mein Ziel. Wenn ich diese erreicht hatte, brauchte ich nichts mehr zu befürchten.

Fortsetzung folgt!.

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