ein usseliger Montag im Februar – Regen, 3 Grad, windig. Und wir hatten frei. Was macht man da? Also ab in die Sauna . Gegen Mittag waren wir da. Erst mal 2 -3 Sauna Gänge zum aufwärmen und dann ab in den Ruheraum zum relaxen und rumfummeln 😉 Ich war den ganzen Tag schon geil und freute mich darauf in der Sauna rumzugeilen.
Im Ruheraum war tote Hose – niemand da – nur wir.
Der Raum hatte neben den normalen auch einige große Doppel-Liegen, fast schon bett artig. Auf einer davon machten wir es uns bequem. Es dauernicht lange bis wir ungehemmt anfingen uns zu befummeln und zu knutschen. Mein Schwanz war steinhart und sehnte sich nach einer Zungen-Massage. Die Muschi meiner Süssen war tropfnass und ich dachte mir, das auch sie eine orale Massage gut vertragen könnte. Gesagt, getan. Ich lag dann 69 unter ihr und widmete mich ausgiebig ihrer tropfnassen Pflaume.
Ich liebte es sie so aus der Nähe zu betrachten, ihre Schamlippen auseinanderzuziehen und meine Zunge möglichst tief in diesen geilen nassen Honigtopf zu versenken. Wenn sich dabei 1 -2 Finger in ihrem Anus verirrten, dann führte dies nur zu einem wohligen Stöhnen und einer erhöhten Honig-Produktion 😉 Und wenn einem dabei noch selber der harte Ständer geleckt und geblasen wird, dann kann man schon einmal die Welt um sich herum vergessen.
Ich weis nicht wie lange wir uns so gegenseitig vergnügt hatten, als ich plötzlich bemerkte das wir nicht mehr alleine waren.
Ich drehte den Kopf von recht nach links und so weit es ging nach hinten. Dort standen 3 ältere Kerle, die uns wohl schon eine geraume Zeit beobachteten. Ihre Bademäntel waren geöffnet und man konnte die eine oder andere stramme Latte erkennen. „Oh, sorry – wir wollten nicht stören, sondern nur den anregenden Anblick geniessen“ meinte grinsend einer der 3 Opas. Erschrocken stieg meine Frau von mir ab, um zu sehen was los war.
Auch ich setzte mich auf und drehte mich zu den 3 Kerlen. Alle 3 waren so zwischen 60 und 70, nicht fett – für ihr Alter ok – und ganz gut bestückt 😉 Das entging auch nicht meiner Frau, die sich eher geschmeichelt als ertappt fühlte. Sie hatte mittlerweile gefallen daran gefunden gerade ältere Herren etwas anzumachen 😉 „Oh schade, den Anblick hätte wir gerne noch eine weile genossen. “ meinte einer von ihnen.
Ich guckte kurz meine Frau an und erwiederte dann „Na, das lässt sich wohl sicher einrichten – kommt doch einfach etwas näher, dann könnt ihr besser sehen“.
Das musste man den dreien nicht 2 mal sagen. Nun standen sie direkt vor uns am Fussende der Liege. Meine Frau lag bereits wieder auf dem Rücken und spreizte bereitwillig ihre Schenkel, um den 3 geilen Böcken ihre glänzende Nasse Votze zu präsentieren.
Dabei massierte sie schön langsam ihren Kitzler. „Na, das ist ja mal ein leckeres saftiges Vötzchen“ meinte einer. Alle drei hatten dabei ihre Schwänze in der Hand und massierten diese leicht. Ich rückte nun etwas nach hinten und kniete mich neben den Kopf meiner Frau, um ihr meinen Schwanz zum blasen hinzuhalten. Genüsslich schmatzend lutschte sie ihn schööön langsam und lies dabei die 3 anderen Schwänze nicht aus den Augen.
Die Schwänze der 3 waren mittlerweile knüppelhart. Ich wusste das sie gerne mit mir tauschen würden. Daher sagte ich „Aber eure geilen Schwänze würden meiner Stute sicher auch gut schmecken“.
Es daerte nur Sekunden bis einer der 3 sich von der anderen Seite der Liege dem Kopf meiner Frau näherte und ihr seinen harten Riemen hinhielt. Sie griff sofort nach ihm und began ihn zu blasen. Ich machte meinen Platz für den 2 .
Opa frei. Nun wichste meine Stute beide Schwänze und blies sie abwechselnd. Dabei spielten die beiden an ihren steinharten Nippeln und fingerten ihr nasse Votze. Was für ein geiler Anblick! Dem 3 . schlug ich vor doch ein wenig ihre Votze zu lecken , was er sich auch nicht 2 mal sagen lassen musste. Meine geile Ehestute grunzte vor Geilheit. Ebeso wie die 3 alten Kerle, die sicher schon lange nicht mehr so was „frisches“ vor sich hatten.
Ich sah dem geilen Treiben wichsend zu und konnte es kaum erwarten, das sie ihr Sperma über meine Stute entluden.
Doch dann geschah etwas unerwartetes. „Fickt mich jetzt ihr geilen Böcke!“ hörte ich meine Frau sagen. Ich traute meinen Ohren nicht. „Fickt mich jetzt alle und spritzt mir eure geile Ficksahne überall auf den Körper!“ wiederholte sie. Das lies sich der Fotzenlecker nicht 2 mal sagen. Er hörte auf zu lecken und schob ihr seinen steinharten dicken Senioren-Hammer bis zum Anschlag in die vor Geilheit fast schon auslaufende Votze.
Nach wenigen Stößen stieg ihm der Saft hoch. Er zog ihn noch gerade rechtzeitig aus ihre Votze und pumpte mit 3 -4 Stößen sein Sperma auf ihren Body – fast hoch bis zum Gesicht. Er machte den Platz frei und der 2 . schob seinen Riemen in die klatschnasse Votze meiner geilen Ehesau. Es schmatzte geil, wenn er ihn tief rein und wieder rauszog, was er mehrfach machte. Währenddessen lies sich der 1 .
seinen immer noch halbsteifen Riemen von meiner Stute sauberlutschen, was ihr sichtlich zu schmecken schien. Nun schien es dem 2 . zu kommen. Er zog ihn raus, rutschte wieder hoch zum Kopf meiner Ficksau und meinte dann nur „Los! Mach dein Maul auf du geile Votze!“ bevor er ihr seine recht ordentliche Saftladung ins Maul und ins Gesicht spritzte. Wärenddessen rammte der 3 . seinen wirklich dicken Fickriemen in meine vollgewichste Ehestute. Auch er brauchte nicht lange, bis er hastig seinen bereits ordentlich spritzenden Schwanz aus der seniorengeilen Votze zog und ihr den Rest auf Bauch und Votze spritzte.
Und zu guter letzt spritzte ich ihr dann auch meinen Saft ins Gesicht. Diesen herrlichen Anblick meiner vollgewichsten Ehestute werde ich nie vergessen!
Nach ein wenig Small-Talk verabschiedeten wir die 3 geilen spritzfreudigen Rentner. Nicht ohne anzumerken, das wird das gerne mal wiedrholen können.