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Es war ein schwüler Vormittag, als ich in die Stadt zum shoppen ging. Nichtsahnend ging ich in ein Kaufhaus, um in dem internen Supermarkt etwas gegen meinen Durst zu tun. Auf den Weg dorthin, machte ich einen Schlenker über die Lederabteilung, da mich dieser Duft sehr scharf macht. Da sah ich sie. Sie hatte ein einteiliges Lederminikleid an und stand bei den Shorties. Ich dachte mir, ich gebe ihr ein Kompliment für die erotische Ausstrahlung,obwohl man das eigentlich nicht macht. Ich entschuldigte mich, dass ich sie anspreche, aber sie hatte so eine attraktive, erotische Ausstrahlung, dass ich nicht widerstehen konnte, sie anzusprechen. In diesem Moment drehte sie sich um und ich schaute in ein Solarium gegerbtes Gesicht um die 45 . Sie grinste mich nur an und nahm mich bei der Hand in die Umkleidekabine . Ich war ganz verdutzt. Sie öffnete die Schnüre, welche ihre Brüste im Kleid hielt, und mir strahlten wirkliche Prachtexemplare entgegen. Dann sagte sie zum erstenmal etwas zu mir, “ ich will, dass Du das machst, was ich mir schon erträumt habe“. Ich wurde aufgefordert mich auf den Boden zu setzten und meinen Kopf auf den Stuhl zulegen. Sie stellte sich über mich und ich sah, dass diese heisse Katze keinen Slip trug und auch noch rasiert war. Irgendwie merkte sie meine Reaktion und setzte sich genüsslich auf mein Gesicht und fing an, auf meiner Zunge zu reiten. Meine Nase rieb wie wild an ihrem Kitzler und meine lange Zunge verschwand in ihrem Liebeshafen. Es war unglaublich geil, der Duft von Leder, Schweiss und Liebesschleim machte mich wahnsinnig verrückt. Uns kümmerte auch nicht, dass Leute hereinschauten und sich direkt wieder abwandten. Mit meinen Händen knetete ich ihre Brüste und spielte mit ihre Knospen. Mit einem leisen Aufschrei spritzte sie mir ihren Mösen-schleim direkt in meinen Hals und machte weiter, als ob nichts geschehen wäre. Mein Zauberstab hatte schon lange die erforderliche Bereitschaft gehabt, als sie sich in die 69 ner Stellung drehte. Ganz schön gelenkig dachte ich und sie öffnete meine Hose. Mein pralles Dingschien sie zu beeindrucken und mit einem, mmmh, fing sie an, an mir zu saugen. Ich hatte meinen Kopf immer noch zwischen ihren Schenkeln und leckte ihre Löcher, wobei ich auch immer geiler wurde. Auf einmal stand sie auf, mein Ding war ganz rot von Lippenstift und hatte wohl die richtige Schiere. Sie drehte mir den Rücken zu und ging leicht in die Knie. Ich fackelte nicht lange, fasste sie fest an den Hüften und schob mein Ding langsam in Ihren geilen Hafen. Wieder kam sie und zog ihn heraus. “Fick mich in meine Löcher, alles Deins.“ Ich tat, wie mir befohlen, es war umglaublich wie sich ihre Liebeswände um mein Ding schlungen, während ich langsam pumpte. Sie stöhnte und gab mir Tiernamen. Jetzt konnte ich auch nicht mehr innehalten und gab ihr das zu verstehen. Wie eine Schlange wandte sie sich und umschloss mit ihren Lippen zum richtigen Zeitpunkt meinen Schlegel und saugte meine ganze Vanille-sosse in sich hinein. Sie lächelte, putzte sich den Mund ab und gab mir eine Visitenkarte von sich, zog sich an und ging. Ich stand ganz verdutzt noch in der Umkleidekabine, offene Hose, geilen Schwanz mit einer Visitenkarte worauf stand: “Fetisch Studio Lady…., ruf an wenn Du was brauchst“.- Das alles auf dem Weg zum Supermarkt!