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Головна Analfick Entjungfert von der reifen Nachbarin Teil 2

Entjungfert von der reifen Nachbarin Teil 2

Eingesendet von Gero 01.04.2026 1 Aufrufe

Dies ist Teil 1 der sehr gut bewerteten und sehr beliebten  Geschichte: Entjungfert von der reifen Nachbarin Meine reife Nachbarin Fatma und ich hatten gestern wirklich einen sehr geilen Abend und ich war noch immer sehr geflasht. Schließlich hatte mir die reife Lady meine Jungfräulichkeit genommen. Und wie sagt man immer so schön? Wenn man einmal Sex Luft geschnuppert hat, ist es um einen geschehen. Genau so würde ich meinen jetzigen Zustand beschreiben. Ich wollte einfach mehr von der reifen Milf Fatma. Wie gut, dass sie auch nicht abgeneigt war. Aber unser Fernseher Problem war nicht mehr vorhanden. Ich brauchte also einen anderen Vorwand, um bei ihr zu klingeln. Aber zuerst ging ich in die Dusche und rasierte meinen Schwanz. Gegen 16 Uhr konnte ich es nicht mehr aushalten und ging voll mutig zu Fatma. Als ich klingelte war ich doch noch kurz nervös, aber sie öffnete mir mit einem schönen Lächeln und im knappen Bademantel die Tür. Ich fragte sie ganz salopp „Hast du auf mich gewartet?“ Fatma lächelte noch mehr und antwortete nur „Natürlich, aber du weißt eben was gut ist!“ „Ohja das weiß ich seit gestern ganz genau!“ Fatma bat mich rein und wir gingen direkt auf ihr Sofa. Sie brachte mir wieder eine kalte Cola und setze sich mit gespreizten Beinen neben mich. Ich konnte sofort auf ihre reife Muschi schauen und merkte, wie mein Schwanz auf Anhieb zuckte. Aber heute hatte ich eigentlich etwas anderes geplant. Denn ich wollte nun auch wissen, wie Analsex ist. Fatma wusste noch nichts von ihrem Glück, aber ich sollte ja immer offen über meine Sex Wünsche sprechen. „Fatma?“ Sie antwortete direkt „Ja?“ Ich nahm allen Mut zusammen und posaunte heraus „ich würde gerne mal Analsex mit dir ausprobieren!“ Sie lachte nur und fing an meinen Hosenstall zu öffnen. Ehrlich gesagt wusste ich nicht, ob das jetzt ein Ja oder nein war. Aber ich ließ mich drauf ein, denn ich war ja eh schon wieder spitz wie Nachbars Lumpi. Ihre zarten Hände glitten mir langsam die Hose herunter und bereits durch meine Boxer Shorts konnte sie mein erigiertes Glied sehen. Ich konnte ein Funkeln in ihren Augen sehen. Mein Schwanz schien ihr echt zu gefallen. Aber heute wollte ich auch mal mutiger sein und ich griff ihr direkt an ihren wunderschönen Titten. Diese prallen Dinger hatten es mir einfach angetan. Fatma zog mir die Shorts herunter und mein dicker, frisch rasierter Schwanz stand wie eine Eins. Sie sagte „oh du hast dich extra rasiert?“ Ich antwortete „ja!“ Daraufhin flüsterte sie mir ins Ohr, dann darfst du auch meinen reifen Arsch ficken. Das hast du dir ja nun wirklich verdient. Geil!!!!!!!!!! Ich durfte in ihren engen Knackarsch. Daraufhin pumpte mein Penis direkt noch mehr. Schon spürte ich ihre Zunge an meiner prallen Eichel und sie schob sich meinen dicken Riemen in ihr reifes Blasmaul. Alter, ich musste echt aufpassen, dass ich nicht schon ihrem Mund kam. Schließlich wollte ich Fatma ja noch in den Arsch ficken. Aber sie schob sich meinen dicken Pimmel bis zum Anschlag in den Mund und fing immer wieder an zu würgen. Dieser Blowjob war wirklich eine Herausforderung für mich. Insgeheim glaube ich, wollte sie mich prüfen wie lange ich durchhalte. Aber ich gab echt alles, um nicht mein Sperma in ihren Mund zu wichsen. Das hatte auch gerade noch so geklappt. Ich schob irgendwann meinen Schwanz aus ihrem Mund heraus, weil es zu brenzlig wurde. Dann stand Fatma auf und zog sich ihren Mantel aus. Sie stand splitternackt vor mir und sagte „willst du mich jetzt in den Arsch ficken?“ Ich räusperte mich kurz und sagte entschlossen „JA!“ Daraufhin hockte sie sich in der Doggystellung vor mir hin. Ich starrte auf ihren prallen Arsch und konnte genau sehen, wie ihr der Muschisaft an den Schenkeln heruntertropfte. Herrgott war das eine geile reife Nachbarin. Aber ich hatte kein Gleitgel dabei. Doch in einem Schmuddelfilm hatte ich mal gesehen, dass der Kerl seinen Penis zuerst in die Fotze reinschob, um den Muschischleim als Gleitgel zu nutzen. Was Besseres fiel mir jetzt auch nicht ein. Sie spreizte ihre Schenkel erwartungsvoll und auch ihr reifes Arschloch öffnete sich schon leicht. Aber ich schob ihr meinen knallharten Pimmel zuerst in die Muschi. Das kam sehr überraschend und Fatma schrie vor Geilheit auf. Sie ließ ihren Saft so krass laufen. Ich dachte echt sie pisst gerade, denn es war alles nur noch klatschnass. Mein mit Muschisaft geduschter Schwanz war jetzt bestens vorbereitet, um in den geilen Milf Arsch einzudringen. Nach ein paar Stößen zog ich meinen völlig durchsifften Penis aus ihrer Möse und spielte noch einmal mit meinen Fingern an ihrem Arschloch herum. Auch dabei windete sie sich unter mir vor lauter Lust. Dann sagte sie sehr bestimmend „Fick mich jetzt endlich in den Arsch!“ Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen. Ganz langsam und zögerlich schob ich ihr meinen dicken Penis in ihr enges Arschloch und das war so extrem eng. Am liebsten hätte ich direkt mein Sperma in den Anus gewichst. Aber ich wollte dieses geile Gefühl noch viel länger genießen. Nachdem ich das erste Mal komplett eingedrungen war, öffnete sich ihre Rosette immer weiter und Fatma stöhnte und schrie extrem laut. An die anderen Nachbarn habe ich in diesem Moment nicht mehr gedacht. Denn ich war wie in Trance. Fatma stöhnte mir entgegen „Fick mich härter in den Arsch!“ Also legte ich erst so richtig los. Immer wieder rammte ich ihr meinen dicken Penis in ihren Arsch und ich merkte genau wie mein Schwanz pumpte. Ich dachte nur immer wieder, noch nicht kommen. Meine Eichel war so fett wie noch nie. Denn dieses enge Fick Gefühl war etwas besonderes Intensives. Ich wollte immer wieder. Das geilste bei dem Analfick in der Doggystellung war aber, dass ich ihre dicken Titten klatschen hörte. So wurde ich immer wieder zu noch härteren Stößen angespornt. Auch wenn meine Eichel schon etwas brannte machte ich immer weiter. Aber ich spürte genau, dass mein Sperma schon im Anschlag bereitstand. Lange würde ich das nicht mehr aushalten. Ich fragte sie während des Fickens „Darf ich mein Sperma in deinen geilen Arsch pumpen?“ Sie raunte nur ein JA! Und noch einmal stieß ich ihr mit voller Wucht meinen dicken Lümmel in den Anus. Dann spürte ich den extremen Druck im Schwanz und ließ einfach alles laufen. Wir stöhnen dabei beide extrem laut. Als ich gekommen war und auch mein letzter Tropfen in ihrem Anus war, zog ich meinen Penis langsam raus. Ich konnte noch genau sehen, wie mein Saft auf ihrer Rosette tropfte. Dieser Anblick war der Hammer. Aber Fatma war ein sehr ordentlicher Mensch. Sie drehte sich um und nahm sich meinen Schwanz. Mit ihrem Mund leckte sie wirklich jeden Tropfen meines Lustsaftes ab. Noch nicht mal nach einem Arschfick hatte diese reife Mutti Hemmungen meinen Dödel in den Mund zu nehmen. Ich wäre am liebsten direkt nochmal in ihrem Mund gekommen. Aber es gibt sicher noch ein Treffen und ich weiß schon, was ich als nächstes erleben möchte. Einen Blowjob mit Happy End im Mund oder auch ein Natursekt Date würde mich extrem reizen. Ich weiß nur noch nicht, wie Fatma zu dem Thema Natursekt steht. Aber ich werde es sicher rauskriegen.

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