RUDELBUMS IM STAMMBISTRO 2 . Teil
Und zu den anderen Männern sagte er, „ihr dürft mit meiner Hure machen was ihr wollt, allerdings wird sie nur mit Gummi gefickt“. Bisher hatte ich nur ganz oberflächlich an der Eichel des Gastes gelutscht, jetzt saugte ich ihn tief in meinen Mund und nahm auch seine Hoden in meine Hand, um sie zärtlich zu verwöhnen. Mein Mann und die anderen Männer sahen ganz genau zu, wie ich meinen neuen Lover mit meinem Mund verwöhnte und es war in seinen Augen deutlich zu erkennen, dass es ihn, wie immer, ziemlich geil machte, mich so zu sehen.
Jetzt kehrte ich das kleine Spiel von vorhin um und bot meinem Mann und den anderen eine gekonnte Show, ich ließ den Penis des Gastes, seinen Namen kannte ich ja gar nicht, aus meinem Mund gleiten und leckte ihn genüsslich von der prallen Eichel bis zur Wurzel ab, auch seinem schweren Hodensack ließ ich die zärtliche und feuchte Behandlung durch meine weiche Zunge angedeihen, dann saugte ich den kraftstrotzenden Pfahl wieder tief und leidenschaftlich weiter.
Der Mann stöhnte und seine Eichel schmeckte salzig, von der zähen Flüssigkeit, die sein Schwanz schon absonderte. Ob er mir wohl gleich in den Mund spritzen würde? Ich hatte das kaum gedacht, als er schon keuchte, „schluck alles, du geiles Stück“ und mir in mehreren Pumpstößen eine erhebliche Menge Sperma in meinen Mund spritzte, dass ich natürlich, auch bis auf den letzten Tropfen schluckte. Während ich ihm seinen Schwanz sauber leckte, sagte er in die Runde,
„Die Kleine bläst ganz toll, man merkt, dass es ihr Spaß macht“.
Nun befahl mir mein Mann, „Bring uns mal in Stimmung, führe uns einen Striptease vor“.
Ich musste mich auf die freie Fläche vor der Theke stellen, dabei den Männern in deren Augen schauend, anfangen zu tanzen. Ich fing an, mich mit kreisenden Tänzen zu bewegen, ich berührte dabei oft meine Haare, ging mit meinen Händen meine Titten und Hüften entlang und wurde selbst immer geiler beim Tanzen. Ich griff unter meinen Rock, wichste mich kurz in meiner Möse, fuhr dann mit meinen Händen meine Hüften herauf und leckte meinen Saft von meinen Fingern ab, streifte durch meine Haare und wackelte mit meinem Hintern.
Ich öffnete meinen Mini und ließ diesen zu Boden gleiten, zog dann aufreizend langsam meine Bluse aus und ließ diese ebenfalls zu Boden fallen, ich trug nun nur noch einen Hüftgürtel, Strümpfe und einen BH , sowie meinen String.
„Zieh dich ganz aus, du Schlampe!!“ schrie einer, „nein, nein, das machen wir schon selbst“, rief mir ein anderer zu.
Einer der Männer ging auf mich zu, griff mir in den Rücken und öffnete einfach den Verschluss meines BH’s, anschließend zog er mir meinen Slip herunter. Ich stieg aus dem String und stand nun, nur mit Strapsgürtel und Strümpfen vor den fremden Männern. Er streifte über meine Fotze , steckte einen Finger in mein Lustloch und ich stöhnte dabei leise auf, ich glaubte, jeder hier konnte merken, wie geil mich dass alles schon gemacht hatte.
Nun packten mich zwei der Männer, hoben mich zu zweit hoch und setzten mich auf den Tisch, einer befahl mir:
„Mach deine Beine breit“
Er nahm sich einen Stuhl, setzte sich direkt vor meine Möse, spreizte meine Beine mit seinen Händen noch weiter und begann damit, mir meine Möse zu lecken . Er fasste meine Schamlippen und zog sie zur Seite, so dass meine Klit richtig frei lag und saugte kräftig an dieser, was bei mir sofort einen ersten Orgasmus auslöste. Die anderen Männer sahen dabei zu wie er mich leckte und zogen sich nun alle aus.
Sie sahen interessiert dabei zu, wie er mir meine Möse ausleckte und begannen dabei, sich selbst schon ihre Schwänze hart zu wichsen. Ich hatte meinen Kopf nach hinten fallen lassen und genoss in vollen Zügen die Zunge, die sich an meiner Klitoris vergnügte. Ich wackelte fordernd mit meinem Unterleib und beantwortete jede Berührung seiner Zunge mit einem geilen Stöhnen.