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Ginas neuer Dom

Eingesendet von Felix 01.04.2026 1 Aufrufe

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Wieder mal eine nette Fundsache im Netz. Ich hoffe Ihr habt Saß daran

Anbaggern

Entdeckung Endlich Feierabend, endlich daheim, endlich Ruhe. Zuerst mal was Abendessen, dann die Nachrichten, dann Entspannung bei einem Krimi. Eigentlich ist es noch vor Mitternacht, ich könnte also nochmals kurz bei alt.com reinschauen, mal sehen, wen es neues gibt. Also noch den Computer angeworfen und schnell noch die Emails gecheckt, während ich mich parallel bei alt.com anmelde. Bei den Emails mal wieder nur Spam, hoffentlich sieht es bei alt.com besser aus. Im Browser erscheint die Startseite von alt.com Schnell User mdidier und Passwort eingegeben und die Hauptseite für Mitglieder erscheint. Auf den ersten Blick nichts neues, auch keine neuen Mitglieder die zu meinem Profil passen würden. Ich war schon fast wieder beim Runterfahren des Rechners, da bemerke ich ein Bild in der ‚Sehen Sie Wer Jetzt Online ist!‘-Rubrik. Fast hätte ich es übersehen, da es das letzte ist. Eine Frau, die auf allen Vieren kniet und deren nackte Titten nach unten hängen. Sofort geht mein Kleiner in Hab-Acht-Stellung. Solche Anblicke mag ich. Also das Bild von ihr angeklickt und zuerst mal die anderen Bilder abgecheckt. Nippelpiercings hat sie auch noch, super! Jetzt ist mein Interesse geweckt und ich will nicht mehr schlafen gehen. Ich lese mir gemütlich das Profil und die Antworten durch, sieht alles nicht schlecht aus. Nur die Entfernung zu ihren Wohnort stört mich. Aber wir werden sehen. Hoffentlich ist sie noch online, wenn ich die Mail an sie abschicke.

Erstkontakt In meiner Mail schreibe ich nicht viel über mich, da das meiste, was ich von mir preiszugeben bereit bin, in meinem Profil steht. Eigentlich schreibe ich dir nur, dass ich dich gerne näher kennenlernen würde. Ich frage dich, wie du zu deinen Vorlieben gekommen bist und wo und wie du diese auslebst. Bei deinen Vorlieben für mittelalterlichen Szenen, und dann noch mit Streckbank, kann ich mir vorstellen, dass es nicht einfach ist, eine authentische Lokalität zu finden. Allerdings ist im Zeitalter des Internet ja fast alles zu finden und zu haben. Mehr schreibe ich momentan mal nicht, ich will dich ja nicht gleich überfallen. Ich schicke die Mail ab und warte noch eine halbe Stunde auf eine Antwort, aber du warst wohl schon wieder weg. In der Hoffnung, eine Antwort am nächsten Abend vorzufinden, fahre ich den Rechner herunter und gehe ins Bett. Der nächste Tag ist so stressig, dass ich erst wieder an dich denke, als ich zu Hause beim Abendessen sitze. Diesmal lasse ich den Fernseher aus und fahre neben dem Essen schon mal den Computer hoch und melde ich bei alt.com an. Erfreut öffne ich die neue Mail und bin etwas enttäuscht, da es 'nur‘ eine Mail von einer alten Freundin ist. Ich bin versucht, den Rechner wieder runterzufahren, da kommt noch eine Mail an. Diesmal ist sie von dir. Schnell öffne ich sie und lese, dass du mir die Frage nach der Entdeckung deiner Unterwürfigkeit jetzt noch nicht beantworten willst, aber du stellst mir die gleiche Frage, wie ich zu meiner Top-Rolle gekommen bin. Was die Lokalitäten für die Mittelalterspiele betrifft, so hast du keine Ahnung, wohin du dafür gebracht wurdest, da ein Herr dich mit verbundenen Augen im Auto im Hundekäfig dort hin gebracht hat. Du schreibst, dass du zwei Wochenenden in unterschiedlichen Burgen verbracht hast, aber du hast die ganze Zeit dort in Folterkellern und Kerkern verbracht und nur den Himmel durch kleine Luken in der Wand gesehen, aber sonst nichts. Du kannst dich nur noch daran erinnern, dass eine Strecke so lang war, dass du zum Pinkeln, was du wie eine Hündin auf Knien angehobenem Bein machen musstest, raus durftest. Außerdem durftest du etwas Wasser aus einem Napf schlabbern. Und beide Male war das letzte Stück ziemlich kurvenreich, so dass die Burgen vermutlich auf einem Berg waren. Du stellst mir die Frage, wie ich mir das mit dir vorstelle, sollte es zu einem Treffen kommen. Ich antworte dir gleich, dass mein sogenanntes ‚Coming out‘ vermutlich schon in ‚jungen‘ Jahren stattgefunden hatte, als ich meine Sandkastenfreundinnen beim Cowboy- und Indianer Spiel immer irgendwie fesseln wollte. Aber damals hat das noch niemand registriert. Meine Mutter hatte dann irgendwas bemerkt, als sie bei mir Sex-Heftchen mit Bildern und Geschichten von und über gefesselte Frauen gefunden hat. Eine Beziehung zwischen dir und mir kann ich mir ohne längeres Nachdenken so auf die Schnelle nur als Fern- und Wochenendbeziehung vorstellen, da du laut Profil nicht bereit ist, wegzuziehen, und ich eigentlich auch nicht. Auf meine Mail antwortest du innerhalb der nächsten halben Stunde nicht mehr, so dass ich den Rechner wieder herunterfahre und mich zum Tagträumen aufs Bett lege. Eigentlich will ich etwas über diese mögliche Fernbeziehung nachdenken, aber es kommt nichts dabei raus, da ich sehr schnell eingeschlafen sein muss. Der nächste Tag bringt wieder nur Stress in der Arbeit. Alles scheint schief zu laufen. Nach fast zehn Stunden komme ich endlich heim und entspanne mich zuerst einmal in der Badewanne. Anschließend gehe ich dann gleich ins Bett und falle vor Erschöpfung in einen tiefen Schlaf, aus dem mich erst der Wecker wieder fast zu spät herausreißt. Dann nochmal so ein Tag wie der vorherige. Ich komme heim und falle todmüde ins Bett. Für ein paar Wochen tauschen pro Woche etwa fünf Mails aus und treffen uns auch gelegentlich im Chat.

Wende Endlich mal wieder Freitag. Mittags ruft mich der Chef zu sich. Ich soll zunächst für zwei Tage zu einem Kunden in der Nähe von Bremen, es kann aber auch mehr werden. Bis zu 9 Monate und mehr sind im Gespräch. Zuerst will ich strikt ablehnen, aber langsam erwache ich aus meinem Schock und erinnere mich, dass das ja in der Nähe meiner Email-Flamme Gina sein müsste. Als es dann meine Abreise auch noch demnächst, sprich nächsten Mittwoch, sein soll, bin ich meinem Chef auch nicht mehr böse und stimme zu. Auf diesen erfreulichen Schock mache ich heute bei schönem warmem Sommerwetter früher Schluss und setze mich mit einem Longdrink in ein Bistro an einen Tisch auf der Promenade, schaue mir die vorbeigehenden hübschen Mädchen an und träume ein bischen von nächster Woche. Ich hoffe, es klappt, dass wir uns treffen. Zu unserer inzwischen üblichen Zeit rufe ich dich an. Es dauert ein wenig, bis du dich meldest. Ich falle gleich mit der Tür ins Haus und frage, ob du eventuell von Mittwoch bis Freitag Abends und am Wochenende für mich Zeit hast. Als du nach einem Blick in deinen Terminkalender meinst, dass du am Donnerstag und Freitag Abend schon etwas vor hast, bin ich etwas enttäuscht. Doch als du dann sagt, dass du die beiden Termine auch verlegen kannst, bin ich wieder beruhigt. Ich frage dich, ob du mir in deiner Nähe ein Hotel besorgen kannst. Du schlägst mir vor, dass ich bei dir bleiben könne, aber aus abrechnungstechnischen und Diskretions-Gründen bestehe ich auf einem Hotelzimmer, was du dann auch einsiehst. Ob ich es benutzen werde, steht auf einem anderen Blatt. Du bist beruhigt und versprichst, dich um ein Zimmer von Mittwoch bis Freitag zu kümmern. Die beiden restlichen Nächte werde ich dann bei dir wohnen. Ich frage dich, was wir unternehmen wollen. Du antwortest mir, dass ich in dieser Zeit dein Herr sein könne und dir sage, was du zu tun und zu lassen hast. Ich antworte dir, dass ich das eigentlich schon so gedacht hätte, aber ich das Problem habe, mich in der Gegend weder im 'normalen‘ und schon gar nicht im ‚alternativen‘ Leben auszukennen. Du erhältst von mir den Auftrag, mir bis Sonntag Abend je zwanzig Vorschläge bezüglich 'normalem‘ und ‚alternativem‘ Ausgehen zu machen, notfalls mit Wochentag, falls es bestimmte Veranstaltungen sein sollten. Du fragst mich noch, ob es für den Mittwoch Abend etwas besonderes sein sollte. Da ich nach der langen Autofahrt vermutlich zu müde sein werde, um noch etwas Größeres zu unternehmen, wünsche ich nur Essen zu gehen und dann zu dir oder zu mir ins Hotel. Alles weitere würde sich dann ergeben. Ich frage dich noch, wann du normalerweise Feierabend machst und du antwortest, dass du ganz mir gehören willst, also wirst du am Donnerstag und Freitag frei nehmen. Ich bedanke mich und verabschiede mich bis Sonntag Abend. Zum Abreagieren drehe ich noch eine große Runde mit dem Fahrrad, bis ich dann zum Schluss in meiner Stammkneipe lande, wo ich wie fast jeden Freitag Abend versumpfe. Zuerst mache ich am späten Samstag Morgen meinen Haushalt, bevor ich den Nachmittag am Computer verbringe, um selbst etwas über die alternativen Möglichkeiten dort herauszukriegen. Dummerweise finde ich nichts, was mir passt und so verlasse frustiert die Wohnung, um mich beim Radfahren abzureagieren. Den Sonntag Morgen verbringe ich im Bett und da es am Nachmittag regnet, setze ich mich an den Computer, lese Geschichten über Mind-Control und besorge es mir dabei. Zur gesetzten Frist bin ich in alt und checke meine Mails, aber keine Liste, wieder die eine noch die andere. Ich warte noch eine halbe Stunde, aber immer noch keine Liste. Na warte, du sollst was erleben! Aus Verärgerung melde ich mich ab und bleibe alt auch am Montag fern. Ich rufe dich auch nicht an und weiß, dass du mich auch nicht anrufen kannst, da mein Telefon die Nummer nicht weitergibt. Erst am Dienstag logge ich mich ein, nur um zehn Mails von dir und ein Dutzend Winks vorzufinden. Ich lese die letzten beiden, in denen du dich zwar entschuldigst, aber keinen Grund angibst, warum du die Listen nicht rechtzeitig geschickt hat. Die beiden Mails mit den Listen drucke ich mir aus. Dann schreibe ich dir auf deine letzte Entschuldigung, dass ich sehr sauer bin. Ausserdem hast du mir noch nicht einmal den Namen und die Adresse meines Hotels geschickt. Als letztes Chance, mich tu treffen, verlange ich von dir, bis 22 Uhr folgendes geschickt haben: Name, Adresse und Telefonnummer des Hotels, deine Adresse und ein Bild, schräg von vorne aufgenommen, nackt, Gewichte an den Titten, vornübergebeugt und die Hände im Nacken verschränkt. Ich stelle mir meinen Wecker auf 22 Uhr und fange dann an zu packen. Um 22 Uhr checke ich nochmals meine Email und siehe da, ihre Mail ist da, samt Bild. Ich antworte dir, dass ich diesmal zufrieden mit dir bin. Für morgen Abend erwarte ich an der Rezeption meines Hotels in einem verschlossenen Couvert je einen Haus- und einen Wohnungstürschlüssel vorzufinden. Ich teile dir auch meine Befehle für den morgigen Abend mit. Dann meldete ich mich ab, ohne deine Antwort abzuwarten und damit eventuelle Diskussionen über meine Befehle gar nicht erst aufkommen zu lassen. Ich packte weiter und vergesse auch nicht, ein paar meiner Spielsachen separat einzupacken. Anschließend gehe ich schlafen, um für die morgige Fahrt ausgeruht zu sein.

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