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Головна Große Titten Mein hemmungsloses Sexleben Teil 2

Mein hemmungsloses Sexleben Teil 2

Eingesendet von Hagen 01.04.2026 1 Aufrufe

Geschätzte Lesezeit: 11 Minuten, 55 Sekunden

Eine meiner besten Freundinnen war Leonie. Sie war es an die ich sofort denken musste, wenn es darum ging Jan mit einer meiner Freundinnen ficken zu lassen.

Sie war hübsch … etwas größer als ich, hatte lange blonde Haare, einen knackigen Hintern und ziemlich große Titten . Sie war immer schon offen wenn es darum ging in was neues auszuprobieren. Ich konnte mir also gut vorstellen, dass sie dafür zu haben sein würde.

Keine Ahnung wie sie zu Jan steht, aber ich weiß, dass sie ihm gefällt … das habe ich schon öfters bemerkt wenn er sie angesehen hatte.

Wir lagen gerade gemeinsam im Bett und hatten es zum zweitenmal heute Abend miteinander getrieben.

„Wie wäre es mit Leonie?“ fragte ich Jan.

„Was meinst du?“ antwortet Jan.

„Naja … willst du sie ficken?“ (ich)

Jan sah mich etwas verdutzt an, überlegte eine Sekunde und antwortet dann: „Klar doch“

„Eins noch“ sagte ich „abspritzen tust du nur in mir. Okay?“

„Mal sehen“ sagte Jan mit einem fetten Grinsen im Gesicht.

„Du willst dich also wirklich dafür bezahlen lassen, dass dich einer fickt?“ (Jan)

„Warum nicht? Glaubst denn nicht, dass M-A-N-N dafür bezahlen würde mich ficken zu dürfen?“ (ich)

„So hatte ich das nicht gemeint“ sagte Jan schnell.

„Wart einfach ab“ sagte ich entspannt, gab Jan noch einen kurzen Kuss und drehte mich dann um um zu schlafen.

Am nächsten Morgen verließ ich Jans Wohnung leise und heimlich, sodass er nichts davon mitbekam. Ich verbrachte den letzten Arbeitstag der Woche wie jeden anderen und wir hielten es beide aus nach einer obligatorischen Guten-Morgen-Nachricht uns für den Rest des Tages nicht weiter zu schreiben oder anzurufen.

Ich hatte ganz besondere Pläne für das Wochenende.

Gegen 22:00 Uhr schickte ich Jan eine Nachricht, dass er mich an einer bestimmten Adresse treffen sollte … ich war wirklich neugierig wie sich der Abend entwicklen würde.

Jan traf wie erwartet überpünktlich ein. Ich beobachtet ihn noch bevor er die Tür durchschritten und das dafür nötige Entgelt entrichtet hatte. Er war sichtlich überrascht mich an einem Ort diesem vorzufinden … einem Bordell … Club … oder wie immer ihr dazu auch sagen wollt.

Jan war sichtlich angetan von all den hübschen Frauen, die sich hier überall aufhielten und nicht besonders viel anhatten. Ich ging also auf Jan zu – nicht anders gekleidet als all die anderen Nutten (ich trug ein sehr enges und wenig verdeckendes Schulmädchenkostüm).

Jan konnte seinen Mund fast nicht mehr schließen als er mich so sah … meine Titten fielen fast aus der engen Bluse heraus und der Rock bedeckte meinen Arsch auch nicht wirklich, sodass er meinen roten String nicht erahnen musste sondern ihn ganz genau sehen konnte.

„Na du … geht’s gut?“ fragte ich mit einem Lächeln auf den Lippen und so als wäre nichts.

„Ähm … Ja … Danke … Gut … Was machst du hier?“ fragte mich Jan die anderen Frauen sichtlich musternd.

„Du scheinst etwas abgelenkt zu sein“ sagte ich und deutete auf die anderen Nutten.

„Kannst du mir das verübeln“ (Jan)

„Nicht wirklich“ sagte ich.

„Also … was wird das hier?“ fragte Jan.

In diesem Moment kam Leonie von der Seite auf uns zu. Sie war in meinen Plan eingeweiht und war, wie vermutet, mehr als nur aufgeschlossen. Sie trug Hausmädchenkostüm, das einen transparenten Rock und einen dazu passenden BH ausmachte … dazu noch einen schwarz-weißen String und glänzende High-Heels, die sie noch größer machten als sie ohnehin schon war.

Leonie und ich umarmten und küssten uns kurz. Sowohl Leonie als auch ich konnten uns gut vorstellen was gerade in Jans Kopf abgehen musste und … es gefiel uns.

Nachdem wir uns kurz unterhalten hatten und Jan eigentlich nur wie angewurzelt dagestanden war schlug ich vor, dass wir uns in ein Separee setzen sollten. Dort angekommen orderten wir drei Flaschen Sekt und fingen an uns zu unterhalten.

Es war etwa eine halbe Stunde vergangen und wir hatten uns bisher gut unterhalten und auch ziemlich gut getrunken, da öffnete Leonie Jans Hose und holte seinen Schwanz heraus. Jan hatte nicht damit gerechnet, da sie es einfach so … ohne besonderen Anlass oder Vorwarnung tat.

Sofort fing sie an Jans Schwanz zu massieren und seine Hose runterzuziehen.

„Du hast mir nicht zuviel versprochen“ sagte Leonie zu mir.

„Einen geilen Schwanz hat er“ (Leonie)

„Ich weiß“ sagte ich. „Na wie gefällt es dir von Leonie gewichst zu werden? Willst du sie ficken?“

Jan sah mich verblüfft an und hatte sichlich Mühe sich zu konzentriere während Leonie seinen Schwanz bearbeitet.

„Ja“ sagte Jan kurz und knapp.

Leonie, die nur darauf gewartet hatte das zu hören stand auf, schob ihren String zur Seite und ließ sich langsam auf Jans Schoß nieder während sein inzwischen harter Schwanz in sie eindrang. Leonie fing an Becken zu bewegen und Jans Schwanz zu ficken.

„Macht es dich geil hier am Tisch vor all den Leuten zu ficken?“ fragte ich Jan. „Jeder kann kommen und uns zusehen“ (ich)

Während Leonie Jan vögelte sah sie mich an und sagte „Du hattest Recht. Sein Schwanz fühlt sich wirklich geil an in meiner Muschi .“

„Du bist überigens heute der dritte den ich ficke“ sagte Leonie zu Jan. Jan sah Leonie etwas dümmlich an ohne dabei jedoch etwas zu sagen.

„Dein Schwanz ist heute der erste Schwanz in meiner Fotze“ fuhr sie weiter fort. Ich fing sofort an zu grinsen. Jan brauchte einige Zeit bis er verstanden hatte, was Leonie ihm gesagt hatte. Ich öffnete Leonies BH, sodass ihre großen Titten endlich frei waren. Dann rutschte ich ein Stück näher an Jan heran auf dessen Schoß Leonie saß bis ich direkt neben den beiden war.

„Wie findest du sie?“ (ich zu Jan)

„Einfach nur geil …“ (Jan zu mir)

Ich beugte mich nach vorne und fing an Leonie zu küssen während sie Jan ritt und sein Schwanz immer und immer wieder in ihre nasse Spalte eindrang.

„Saug in ihren Titten“ sagte Jan zu mir.

Ich fing an Leonies Titten abzulecken und an ihren Nippel zu saugen, was Jan nur umso geiler machte. Ich konnte sehen wie er sein Becken jedesmal wenn Leonie auf seinen Schwanz gleiten ließ ein Stück nach oben schob um sie zu ficken.

„Ihr macht mich so geil“ sagte Jan.

„Willst du in ihrer Muschi abspritzen“ fragte ich Jan während ich Leonies Titten ableckte.

Leonie ritt Jan inzwischen sehr heftig. Ich konnte hören wie ihre Fotze schmatze bei jedem Stoß von Jan. Vorsichtig drückte ich Jans Gesicht nach vorne zu Leonies Titten sodass er selbst ihre Brüste lecken und an ihren Nippel saugen konnte.

„Ich will das du es dir machst“ sagte Jan zu mir.

„Wie soll ich es mir machen?“ fragte ich Jan.

„Setz dich auf den Tisch und spreitz deine Beine“ (Jan zu mir)

Ich stand also auf, setze mich auf den Tisch während Leonies Rücken zwischen meinen Beinen war. Jan packte Leonie an ihren Hüften und hielt sie fest während er zu ihr sagte „Du gehst unter dem Tisch auf deine Knie und bläst meinen Schwanz. Leck aber vorher deinen Saft schön brav von ihm.“

Leonie stand also langsam auf und ließ Jans Schwanz langsam aus ihrer nassen Möse gleiten, nur um anschließend vor ihm auf die Knie zu gehen und seinen Schwanz von oben bis unten gierig von ihrem eigenen Saft zu befreien, den sie auf ihm verteilt hatte. Als Jan scheinbar der Meinung war, dass sie seinen Schwanz sauber genug geleckt hatte führte er Leonies Kopf sodass sein Schwanz in ihrem Mund verschwand. Willig und gierig fing sie sofort an seinen Schwanz zu lutschen.

Ich spreitze meine Beine vor Jans Augen und legte meine Fersen auf Kante des Tisches. Langsam fing ich an meine Schamlippen durch meinen String hindurch zu massieren. Ich fühlte wie ich geiler wurde und zog meinen String zur Seite … da fasste Jan meinen String und riss ihn mir einfach so runter, sodass ich nach vorne rutschte und mich erst wieder mit gespreitzten Beinen positionieren musste. Die Tatsache, dass ich violette Halterlose anhatte machte es nicht einfacher nicht mit den Beinen von der Kante des Tisches zu rutschen während ich anfing meine Klitoris zu stimulieren und meine Muschi mit meinen Fingern zu erforschen.

Jan beobachtet jede meiner Bewegungen und konnte gut erkennen wie ich immer feuchter und feuchter wurde und sich mein Saft überall an meiner Fotze verteilte während ich mich selbst zu fingern begann.

Jan fasste an meine Bluse, die nur durch zwei Druckknöpfe gehalten wurde. Er öffnete die Knöpfe während Leonie seinen Schwanz immer noch wie eine brave Nutte lutschte.

Ich hatte keinen BH an, sodass ich also nur mehr in meinen extrem knappen Faltenrock und den Halterlosen auf dem Tisch saß während ich meine nasse Fotze bearbeitet und Jan anfing meine Titten mit einer Hand zu kneten. Er packte mich richtig hart an, was mich nur umso geiler macht.

Mit der anderen Hand drückte er Leonies Kopf immer wieder fest auf seinen Schwanz, der sich dabei bis zum Anschlag in ihren Rachen schob und sie immer wieder röcheln ließ.

Jan sah mir zu wie ich immer gieriger und wilder wurde und ihm direkt in die Augen sah während ich meine Fotze fingerte.

„Nimm die Flasche“ (Jan zu mir)

Er meinte die noch halb volle Flasche Sekt, die am Tisch neben mir stand. Ich hörte also auf meine Muschi zu massieren und zu fingern und griff nach der halb leeren Flasche Sekt.

„Dreh dich um, sodass deine Fotze von mir weg zeigt“ (Jan zu mir)

Ich drehte mich auf meinem Arsch am Tisch um 180 Grad und wartete was ich tun sollte.

Jan zog Leonie von seinen Schwanz … schon beinahe mit Gewalt, denn sie wollte scheinbar nicht mehr aufhören seinen Schwanz zu lutschen.

„Geh dort hin“ (Jan zu Leonie)

Er deutet auf das andere Ende des Tisches zwischen meine Beine. Leonie krabbelte also hinter dem Tisch hervor, stand auf und ging auf die Seite des Tisches, die Jan ihr gezeigt hatte. Leonie stand also zwischen meinen Schenkeln während ich die Flasche Sekt über meinem Bauch in beiden Händen hielt. Leonie blickte abwechselnd Jan und mich an. Ich sah nur Jan an, der aufstand und mir seinen fetten Schwanz in mein Gesicht schlug.

„Mach den Mund auf“ befahl er mir.

Ich öffnete meinen Mund. Langsam schob Jan seinen harten Schwanz in meinen Mund, sodass ich meinen Nacken nach hinten überstreckte sodass er noch tiefer in mich eindringen konnte. Jan packte mich an den Schultern und drückte mich leicht nach vorne, sodass meine Beine vom Tisch rutschten und mein Becken leicht in der Luft hing, ich aber noch fest am Tisch lag. Ich bemerkte garnicht wie ich unwillkürlich begonnen hatte an Jans Schwanz zu lutschen, den er in meinen Mund gesteckt hatte.

Leonie beobachte all das und berührte meine Schenkel, sodass ich meine Beine ganz wie von selbst anwinkelte und spreitze.

„Setz rücklings auf den Boden und leck sie von unten“ (Jan zu Leonie)

Leonie sah Jan zögernd an, kniete sich hin, drehte sich um und setze sich unter mich, sodass sie meinen Arsch und meine Fotze von unten lecken konnte. Jan fing an mich in meinen Mund zu ficken, was mich nur umso geiler machte. Ich hielt immer noch die halbleere Flasche Sekt über meinem Bauch.

„Du nimmst jetzt diese Flasche und schiebst sie dir in deine Nuttenfotze. Verstanden.“ (Jan zu mir) „Verschütte ja keinen Tropfen“

Ich führte also die Flasche nach unten, sodass sie vor Leonies Gesicht baumelte und schob sie mir langsam von unten in meine Fotze. Das kalte Glas, dass meine Schamlippen teilte und langsam in mich eindrang fühlte sich so geil in mir. Leonie leckte derweil mein Arschloch von unten.

„Fick dich mit der Flasche“ befahl mir Jan.

Ich fing an meine Fotze mit der Flasche zu ficken, während Jans Schwanz meinen Mund und Rachen ausfüllte und Leonie mein Arschloch bearbeitet. Die Flasch, obwohl sie nur mehr halbvoll war wurde langsam schwer in meinen Händen.

Plötzlich beugte sich Jan nach vorne, was seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Mundfotze drückte. Er griff die Flasche und hob sie an, sodass der Sekt sich in meine Fotze ergross.

„Alles auflecken“ sagte er zu Leonie, während der Sekt aus meiner Fotze strömte, sich mit meinem Saft vermischte und über Leonie lief, die versuchte soviel sie konnte mit ihrem Mund aufzufangen. Das Prikeln in und an meiner Fotze fühlte sich so geil an. Jan ließ den ganzen Sekt in meiner Fotze auslaufen und zog schließlich die leere Flasche wieder aus meiner Muschi und stellte sie neben mein Gesicht auf den Tisch.

Leonie wurd total eingesaut von all dem Sekt und meinem Muschisaft, der überall über sie gelaufen war.

„Steh auf Leonie und komm rüber zu mir.“ (Jan zu Leonie)

Leonie stand auf, ihre Titten noch immer aus ihrem BH hängend, Jans Schwanz noch immer in meinem Rachen.

„Setz dich mit deiner Fotze auf ihr Gesicht“ (Jan zu Leonie)

„Du leckst jetzt ihre nasse Spalte, Nutte“ (Jan zu mir)

Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund, half Leonie auf den Tisch und beobachte sie dabei wie sie ihre Fotze über meinem Gesicht oder genauer gesagt über meinem Mund positionierte. Ich fing sofort an ihr nasses Loch zu lecken während der Sekt noch immer an ihr hinablief.

Jan öffnete Leonies BH, zog ihn ihr aus, sodass auch sie nur mehr einen kurzen knappen Rock, halterlose Nylons , ihre Heels und den String anhatte, den sie zur Seite gezogen hatte bevor sie sich auf mein Gesicht gesetzt hatte.

Ich konnte den Sekt, der an Leonie hinablief genau schmecken während ich ihre Fotze mit meiner Zunge verwöhnte. Jan war in der Zwischenzeit um uns herum gegangen, sodass er direkt zwischen meinen Beinen stand. Ich konnte seinen Schwanz an meiner Muschi fühlen. Leonie beugte sich leicht nach vorne und fing an an meiner Klitoris zu spielen während sie Jan in die Augen sah. Ich konnte fühlen wie er seine Eichel an meine Fotze führte und langsam anfing ihn in mich zu schieben während sie meine Schamlippen um seinen harten prallen Schwanz schlossen.

Er fing an mich in meine Fotze zu ficken, zuerst langsam, doch bei jedem Stoß schneller werden und tiefer in mich eindringend. Leonie stöhnte heftig und atmete immer schneller und schwerer während ich sie mit meiner Zunge verwöhnte und sie dabei zusehen konnte wie Jans Schwanz immer und immer wieder in meiner sektnassen Fotze verschwand.

„Ich komm gleich … du leckst dann brav den ganzen Saft auf, Leonie“ (Jan zu Leonie)

Ich konnte fühlen und hören wie Jan langsam zum Orgasmus kam, genauso wie Leonie deren Nässe sich auf meinem ganzen Gesicht verteilte dabei. Tiefer, fester, immer härter fickte mich Jan … er schob seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich. Wieder und Wieder. Dann fühlte ich wie er kam, sein Schwanz zu pulsieren begann und sich sein warmer Saft in mich ergoss. Er zog seinen prallen Schwanz dabei fast aus mir raus damit Leonie wirklich alles aus mir rausholen würde können. Während er kam schob er meine Beine in einem 90 Grad Winkel nach oben und hielt sie gespreitzt auseinander. Als sein Zucken schwächer wurde ließ er seinen Schwanz noch ein bisschen in meiner Fotze während er Leonie deutet sich nach vorne zu beugen und meine Fotze auszuschlecken.

Ich konnte Leonie Brüste an meinem Bauch und meinem Becken fühlen, ihre harten Nippel während sie mit ihrer Zunge und ihren Fingern Jans Saft aus meiner Muschi holte und in ihrem Mund versammelte.

„Nicht schlucken“ sagte Jan zu ihr, während er ihr durch ihr vom Sekt durchnässtes Haar strich.

Leonie schob eine Hand unter mich und fingerte mit der anderen Jans Sperma aus meiner triefenden Fotze. Das Sperma, das sie bis jetzt mit ihrem Mund noch nicht bekommen konnte holte sie sich einfach mit den Fingern und sammelte es in ihrer Hand.

„Leck es von deiner Hand und dann steht auf ihr beide“ sagte Jan zu Leonie und mir.

Leonie leckte das Sperma also von ihrer Hand und behielt es in ihrem Mund in dem es sich mit ihrer Spucke vermengte. Wir standen anschließend beide auf und sahen Jan an. Er ging hinter Leonie und zog ihr Arschbacken auseinander und fing an seinen Schwanz zwischen ihren Arschbacken zu reiben, sodass ihr Arsch ganz nass wurde.

„Brave Nutten“ sagte Jan.

„Dein Arsch ist also auch zum abwischen zu gebrauchen“ (Jan zu Leonie)

„Küsst euch“ befahl Jan.

Leonie und ich stellten uns einander gegenüber hin, wobei Jan seitlich zwischen uns stand und seine Hände an unsere Hinterköpfe legte und uns gegeneinander drückte. Wir begannen uns zu küssen und das Sperma, das Leonie aus meiner Fotze geholt hatte auszutauschen und von einem Mund zum anderen fließen zu lassen, wobei es immer mehr wurde und anfing aus unseren Mündern zu laufen.

„Gut so … brave Mädchen. Brave Nutten. Ihr dürft schlucken“ sagte Jan zu uns und packte seinen Schwanz in seine Hose zurück.

Wir schlucken jede den Saft den wir in unseren Mäulern hatten runter und leckten unsere Gesichter gegenseitig ab während wir unsere prallen Titten aneinander pressten.

Bis zu diesem Moment hatten wir nicht bemerkt, dass sich bereits ein paar Männer und Frauen um uns versammelt hatten, die unserem Spiel aufmerksam gefolgt waren.

Einer davon sagte: „Die Alten will ich auch gern mal ficken … wieviel kostet ihr?“

Leonie und ich grinsten Jan breit an und nahmen uns an den Händen.

Jan grinste einfach nur zurück.

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