Bisher hatte ich mich noch nicht darauf eingelassen. Aber nun traf ich einen Mann online der mich reizte. Er wirkte ungezwungener als die anderen, war enspannt und doch hatte er diese Dominanz die ich mochte. Nach vielen Gesprächen war ich soweit das ich ihm online gehorsam sein wollte.
Ich war von nun an Sklavin. Fremdbestimmt. Orgasmusverbot hiess meine Herausforderung. Von nun an hatte ich Ritualen nachzukommen. Zuhause war ich nur noch nackt im Halsband.
Ich hatte mich immer feucht zu halten damit ich seinen Aufgaben nachkommen konnte.
Rituale mochte ich sehr und so zündete ich immer wenn ich konnt eine Kerze an und kniete am Boden. Das Sofa durfte ich lediglich in der Mittagszeit zur Erholung nutzen und zu den Mahlzeiten. Ansonsten verbrachte ich nun die Zeit Zuhause am Boden. Beim Haushalt hatte ich nackt zu sein, bei allem was ich tat. Wenn ich raus ging war Unterwäsche verboten.
Bei jeder Dusche musste ich mich einmal mit dem Duschkopf bis kurz vor dem Orasmus bringen. Somit kam ich jeden Morgen geil aus der Dusche.
Ich erinnere mich gut wie ich im Sommer zum Einkaufen wollte und meine Brüste sich unter dem dünnenn Shirtstoff abzeichnete. Sie schwankte beim Laufen. Das erste mal Spürte ich die geilen Blicke der Männer auf meine Brüsten. Es war mir peinlich und doch spürte ich den Drang des Gehorsams, das Gefühl der Vorführung so ungaublich stark in mir.
Ich war nass und geil … und das dauerhaft.
Wenn ich online kam waren immer weider Aufgaben vorhanden oder er verfügte über mich im Sexchat. Meine Dildos wurden stark in Anspruch genommen, da ich mir jedesmal vorzustellen hätte er würde mich ficken. und dies täte er häufig. Sein Foto dabei vor Augen zu haben war irre. Nie hätte ich geglaubt das es mich so anmacht.
Als ich einen Nachmittag an den Strand wollte und es ihm erzählte, befahl er mir an den FKK Strand zu gehen.
Mein Herz schlug damals bis zum Hals,doch ich tat es. Als ich mein Sommerkeid auszog spürte ich die Vorführung wie nie zuvor. FKK war nie was für mich, doch nun trieb mich der Gehorsam. Wie befohlen cremte ich meine Brüste ein, meine Körper und spürte dabei wie feucht ich werde,während mir fremde Männer dabei zusahen. Einen Moment lang wollte ich gehen, doch ich hatte es ihm zugesagt. Nachdem ich mich eine Weile sonnte und mich drei Männer bereits angesprochen hatten,die ich freundlich abwimmelte lag ich allein da.
Die Beine immer leicht gespreizt damit alle meine nasse Spalte sehen konnte. Ich wäre fast vor Schamgefühl im Boden versunken, doch … ich tat es. Immer im Gedanken an meinen Herrn. Während ich zwischendurch ein kleines Beweisfoto schoss um es später hochzuladen nahm der Wunsch nach einem Orgasmus stätig zu.
Wie besprochen lief ich den Strand entlang und präsentierte mich den Männern dort, bückte mich hin und wieder und war froh als ich meine Aufgaben erledigt hatte und mich wieder hinlegen konnte.
Ich kam mir vor wie eine geile Hure die die Männer wild machte. Und doch tat ich es für meinen Herrn.
Zuhause angekommen verschickte ich die Bilder im PC. Mein Herr reagierte prompt drauf und äusserte das es ihm gefallen würde wenn ich mich in Chats anbiete als Onlinehure für ihn. Es wiedestrebte mir im ersten Moment. Ich sollte Berichte schicken darüber was sie mit mir taten. Ich sollte Dildos verwenden jenachdem wie sie es mit mir taten.
Mein Gehorsam trieb mich dazu dies zu tun.
Die nächsten Aufgaben bestanden daraus mir Männer zu suchen die ich sexuell im chat zu befriedigen hatten. Oft hatten es mehrere zu sein. Während ich mit ihnen schieb und meine Dildos ritt dachte ich an meinen Herrn, stellte mir vor er würde zusehen und obwohl ich die Erschöpfung spürte wenn ich mich wegen der Sexchats öfter ficken musste, genoss ich es. Kommen durfte ich weiterhin nicht.
Meine Geilheit stieg ins Unermessliche. Sobald ich mich nur streichelte zitterte mein Körper nach einer Woche. Ich war dauehaft nass und geil. Mein Herr genoss diesen Zustand. Ich wusste wenn ich kommen,würde ich bestraft werden und so bleib ich hart.
Dann kam der Tag als ich in meiner viel zu engen Jeans zur Arbeit ging. Die naht rieb unaufhörlich an mir. Ich war no nass, dass sich die Jeas festsog an meiner Fotze .
Ich hatte bereits Angst das jemand dies sieht. Ich ging den Flur entlang zum Kopierer und spürte wie ich keinen Schritt mehr gehen konnte ohne zu komme. Doch ich musste weiter. Drei Schritte weiter überkam mich mein Oragasmus. Wäre jemand im Flur gewese.. ich hätte nicht tun können. Ich stützte mich an einem Pfeiler und kam, mitten im Betrieb. Ich stöhnte leise und riss mich zusammen. Als ich zu mir kam sah ich mich um.. offenbar hatte es keiner gesehen.
Ich ging ins Bad um mich frisch zu machen und musste wohl oder übel meinen Herrn am Abend davon berichten.
Lust mal auf anderem Wege.