Ninas Spielchen mit mir – Teil 2: Nach der Weihnachtsfeier Fortsetzung per Email, leider konnten wir nicht weiter chatten
(Teil 1:)
Tanja bittet mich, dich zum Eingang bzw. zum Lift zu bringen, da die Gegend in der du wohnst ja doch etwas düster ist, für ein junges Mädel. Ich bin noch nicht ganz begeistert von dieser Idee, aber der Blick in deinen Augen sagt nur „Komm mit!“ – und wie könnte ich anders.
Mit wackligen Knien steige ich aus und bin froh über den Schutz der Dunkelheit, der meine dezente Beule in der Jeans Gott sei Dank nicht so offensichtlich macht. Höflich öffne ich dir die Türe, nehme dich an der Hand – die du vorhin zwischen deinen Schenkeln vergraben hattest – worauf du dich zu mir drehst und mir beim Rüberrutschen einen weiteren Blick in deinen Schoß gewährst. Wohl nicht völlig unabsichtlich…
„Oh Gott, das Mädl ist echt verrückt… Ich bring sie jetzt einfach rüber und Schluss damit!“, denke ich bei mir.
„Vielen Dank, mein edler Ritter“, hauchst du mir zu und kommst mit einem sexy Schwung hoch zu mir, die Finger wieder auf meine Brust legend. Ja. Genau diese Finger. Dieselben Finger, die sich vor einigen Momenten noch auf dem Rücksitz unseres Autos unter meinen Blicken in deinen Schoß vergraben hatten. Dieselben Finger, die sich – zumindest 1 oder 2 davon – vor einigen Augenblicken in dir befanden, deine junge Grotte verwöhnten und dich zum Zucken brachten, während ich dir dabei in die Augen sah.
Wortlos, etwas nervös und hektisch, lege ich meine Hand auf deinen Rücken. „Komm, ich bring dich schnell rein, Nina. “ Du hakst dich bei mir ein bzw. legst deine Finger (diesmal die der anderen Hand) auf meinen Rücken, aber nicht so zaghaft wie ich. Fest berührst du mich. Hoch genug, damit Tanja es okay findet. Aber tief genug, dass ich es einfach nur unfassbar elektrisierend finde. Wir kommen an der Eingangstüre an, wo du den Schlüssel aus deiner Tasche nestelst.
„Nachdem das Licht im Flur ausgefallen ist, bringt mich der starke edle Mann noch zum Lift?“, hauchst du mir mit einer Stimme zu, die mich fast um den Verstand bringt. Wortlos nicke ich dir zu… auch wenn ich einfach „Nein“ sagen und umkehren sollte. Wir verschwinden in der Dunkelheit des Flurs, wo deine Hand endgültig in tiefere Gegend wandert und du meinen Hintern festhältst, mich kurz deine Krallen spüren lässt. Scheiiiiße, wie ich mich selbst im Zaum halten muss, nicht dasselbe mit dir zu tun.
Es sind bloß 5 Meter bis zum Aufzug, doch es sind so unfassbar intensive 5 Meter. Wie ein Film in Zeitlupe, völlig surreal fühlt es sich an. Am Lift angekommen drückst du die Ruftaste und lehnst dich an mich. „Danke Christian… für alles!“ flüsterst du – und ich bemerke, dass meine Hand irgendwann auf dem Weg von der Türe bis zum Aufzug von deinem Rücken tiefer gerutscht ist. Ich kann mich nicht erinnern, wann und warum zur Hölle! Das geht doch nicht – trotzdem… oh Gott fühlt sich dieser Jung-Po genial an…
*Ding* – der Lift ist da, die Türe öffnet sich… Meine Hand löst sich von deinem Hintern, jedoch nicht so rasch wie ich sollte, ich streichle fordernd darüber, nehme sie schließlich aber dennoch von dir.
Bevor du in der Kabine verschwindest greift deine freche Hand von meinem Hintern nach vorne, streicht mir für eine halbe Sekunde über die Beule in meiner Jeans. Fuuuck, was tut das Girl. Diese freche Göre. Oh… mein… Gott!!! Im nächsten Moment beugst du dich, wie vorhin am Klo, zu mir hoch und hauchst mir einen Kuss auf die Wange, grad einen Moment länger als der Kuss am WC , greifst einmal fest zu, nimmst meinen schon längst vollkommen angespannten Schwanz durch den Jeansstoff in die Hand und fährst mir mit den Fingern der anderen Hand zum Abschied über die Lippen und lässt mich schmecken, wie sehr die Autofahrt dir Spaß gemacht hat.
Obwohl ich es nicht will, koste ich von deinem Lustnektar, bevor ich leise „Ich muss jetzt los“ hauche und mich von dir löse. Beim Schließen der Türe sehe ich nur wie du wieder am Saum deines – unfassbar genial süß sexy – Kleidchen spielst, die beiden Finger an deine Lippen führst und lasziv dran saugst. „Gute Nacht mein Held und schöne Träume!“, sagst du noch und die Türe schließt sich.
Ich stehe noch für 2 Sekunden wortlos, schockiert, beschämt aber dennoch völlig aufgeheizt vor der Türe, drehe mich dann aber schließlich doch um und gehe sicheren Schrittes zurück zum Auto .
„Okay, das war echt scharf. Aber Gott sei Dank ist es jetzt vorüber und ging nicht weiter. Fuck, das bin doch nicht ich!!!“ Ich komm zurück zum Auto, wo Tanja im Halbschlaf wartet. „Hey Süße, ab nach Hause!“, sag ich zu ihr, nehme ihre Hand und fahre nach Hause. Dort angekommen schauen wir, dass wir recht bald ins Bett kommen, schließlich müssen wir beiden früh raus. Ich küsse meine Freundin beim Ausziehen immer wieder… Gott ich bin so erregt, wie sehr ich es jetzt brauchen würde… Den ganzen Tag war ich schon scharf und dieses sexy Mädel, verdammt wie scharf kann man denn eigentlich sein? Ich streife ihr die letzten Kleidungsstücke ab und wir landen auf dem Bett, wo wir ohne viel Vorspiel zur Sache kommen.
Ich ziehe sie auf mich, möchte sie auf mir reiten lassen, was sie auch genießt und sich fest und tief auf mich setzt. Gleichzeitig stöhnen wir, offensichtlich hat die Autofahrt auch ihr schon Spaß gemacht (wenn auch nicht so sehr wie dir…) – und bei dem Gedanken an die Fahrt sehe ich vor meinem geistigen Auge deine Blicke, deine Lippen und wie du dir schamlos im Beisein meiner Freundin die Jungspalte verwöhnt hast. Realität und Fantasie verschmelzen auf völlig absurde Weise, das Gesicht meiner Freundin wechselt sich in meinem Kopf mit deinem Gesicht ab, was mich nur noch näher meiner Explosion bringt.
Ich ziehe sie immer fester an mich ran, massiere dabei ihre Pobacken, die sich trotz ihrer 38 Jahre noch immer tolle anfühlen. Aber auch das erinnert mich an dich. An den kurzen Moment, als ich deinen Hintern in der Hand hatte. Und auch wenn Tanjas Hintern toll ist, … zu dem Knackarsch einer 21 – jährigen sexy schlanken Tussi kommt er nicht ran… Und je mehr ich in Gedanken nicht Tanja sondern deinen Po massiere desto härter stoß ich ihr entgegen, desto härter werde ich in ihr und umso lauter stöhne ich.
Oh mein Gott, ich spüre, dass ich es nicht mehr halten kann. „Komm reit mich richtig hart“ sag ich zu ihr – was sie auch gerne tut – und sie reitet uns dem Höhepunkt entgegen. „Oh ja Schatz, ich komm gleich“ sag ich noch und spüre im nächsten Moment auch schon, wie der Saft in mir aufsteigt und auch ihre Pussy zu zucken beginnt. Pünktlichst – was so viel heißt wie gleichzeitig mit ihr – komme ich zum Orgasmus und entlade meine ganze Lust in zahlreichen Schüben in ihr.
Sie stöhnt ebenfalls, ich spüre ihr Fötzchen zucken, und sinkt in meine Arme, lässt sich auf mich fallen und liegt für 1 Minute regungslos auf mir, ich halte sie fest, während wir uns sagen, wie sehr wir uns lieben. Schweren Herzens begibt sie sich nochmal aufs Klo bzw. kurz unter die Dusche, um die Spuren zu beseitigen, muss sie doch früh zur Arbeit.
Ich setze mich befriedigt, entspannt aber doch verwirrt mit einem Bademantel bekleidet auf den Balkon, um eine Gute-Nacht-Zigarette zu genießen (falls Rauchen dir gar nicht taugt, tu ich das halt ohne Zigarette) und am Handy die letzten Facebook-News zu lesen.
Kurz bevor ich das Handy ausschalte kommen zwei Meldungen… einerseits eine Freundschaftsanfrage auf Facebook von „Nina Anin“, auf deren Profilfoto ich dich erkenne… Wirst wohl über meine Freundin auf mich gekommen sein, sie ist mit dir befreundet. Gleichzeitig kommt eine WhatsApp Message… von dir!
„Hallo mein Held – danke für heute, alter Mann! Und nimm meine Freundschaftsanfrage ruhig an, du bekommst auch ne Belohnung dafür! PS: Auf deinem Foto steht deine Telefonnummer. Gottseidank!“
Also klicke ich im Facebook auf „Kontakt annehmen“ – und greife mir gleichzeitig auf den Kopf.
Nicht dass die Kontaktannahme verboten wäre. Aber… bei den Verwirrungen, die du bei mir heute ausgelöst hast, ist es völlig bescheuert. Ich Depp! Aber… ach diese verdammte Neugierde… aber ich bin auch nur ein Mann und ist es ein Wunder bei so einem sexy Früchtchen und der Show, die du heute abgezogen hast??? Soll ich sie nicht doch lieber blocken? Verdammte Zwickmühle… Nein, ich bin einfach zu neugierig… aber stelle in Facebook und WhatsApp nur rasch ein, dass die Benachrichtigungen von dir nicht aufblinken und schalte dich auf stumm.
Schreib nur kurz zurück: „Von wegen alter Mann… pffff du freches Früchtchen! Gute N8 Nina“ und aktiviere am Handy noch den Bitte-Nicht-Stören-Modus, sehe aber wie eine Benachrichtigung blinkt und darauf wartet gelesen zu werden.
Tanja ist mittlerweile unter der Decke und schläft bereits halb, ich geh noch schnell auf die Toilette … und wieder siegt die Neugierde, denn ich nehme das Handy mit. Ich muss einfach sehen, ob du geschrieben hast, und vor allem WAS du geschrieben hast, öffne WhatsApp und sehe…
………….. Erzähl‘ du mir, was ich sehe und wie es weitergeht!.