Nachtgeschichten69
Головна Auto Sexdate mit einer tabulosen Frau

Sexdate mit einer tabulosen Frau

Eingesendet von Markus Weber 01.04.2026 1 Aufrufe

Es kam wie es kommen musste. Die Marianne lernte ich im Chat kennen und wir verstanden uns, während dem schreiben ausgezeichnet. Ihre Vorlieben, Ihre Eigenheiten mussten herrlich sein. So wie es sich ein Mann wünscht. Eigenschaften die noch ausgebildet werden konnten. Die Sie kannte und die Sie auch leben wollte. Bewusst Leben konnte sie diese Eigenschaften aber erst einige Jahre und Sie will diese leben und genießen können, am liebsten mit einem Partner. Als wir uns das erste Mal trafen war dies in einem Kaffee. Wir hatten keine Vorstellung des anderen und somit waren wir angenehm überrascht. Es war ein Regnerischer Tag als ich in dem Kaffe ankam. Den Hut ins Gesicht gezogen um so etwas vor dem Regen geschützt zu sein. Sie saß bereits an einem Tisch und musterte mich neugierig. Gekleidet mit einem Rock und einem Pullover saß Sie da und lächelte mich an. Sofort waren wir uns Sympathisch und begannen zu erzählen. Ich fragte sie aus über ihr leben, wie sie gerne in ihrer Freizeit verbringe ob sie gerne Sport treibe. So entstand ein reges und Interessantes Gespräch, über Sie. Immer wieder betrachtete ich Sie und stellte fest dass diese Frau eine schöne Ausstrahlung besaß. Ihre Bewegungen, Ihre Blicke hatten das in sich was eine Mann gerne sieht. Es war herrlich zu beobachten wie Sie auf dem Stuhl hin und her rutschte. Wie sie immer wieder mal ihre Beine spreizte und sich über die Schenkel strich. Bewusste Bewegungen die mir gefielen. Als ich ihr meine Beobachtungen sc***derte, senkte Sie verlegen den Blick und ihr Ausspruch war nur hmmmmm! Somit wusste ich das Sie bereit war um tiefer in Sie, in Ihre Gedanken und Lüste vorzudringen. Auf meine Frage ob Sie es liebe geleckt zu werden antwortete Sie mit einem leuchten in den Augen, jaaa. Hier wollte ich im Moment nicht weiter vordringen, ich wollte mehr von Ihr erfahren. Wie Sie den Sex erlebt, wie Sie Ihre Lust lebe, ausleben und genießen kann. Bereitwillig gab Sie mir Auskunft über Ihr leben und Ihre Liebe. Ihren Sex und Ihre Hingabe. Nach nur gut einer Stunde. sprach ich Sie nochmals auf das lecken an. Sofort spürte ich das Sie dies gerne mag und auf meine Frage ob und wo sie am liebsten geleckt würde, antwortete sie, fast überall, und dazu spreizte sie ihre Beine und schob sich den Rock etwas höher hinauf. Nun streichelte sie sich über ihre Schenkel und mit lüsternen Augen blickte sie mich an. Ich sah ihr in die Augen und fragte sie, Liebst du Spanking? Hmmm, weis ich nicht, gab sie zur Antwort. Denn ich kann mir vorstellen wenn mir jemand leicht auf den Po schlägt und ich dabei einen Reitz verspüre. Doch, versuchen wolle sie es mal. Liebst du Klammern? Klammern, ich mag es wenn meine Nippel gezupft und geleckt und auch etwas heftiger gereizt werden. Doch Klammern habe sie noch nie gehabt. Liebst du Bondage? Jaaa. Und das Spiel mit der Zunge liebst du außerordentlich! Ja und wie! Nach diesen Antwort setzte ich mich neben sie, schob ich Ihre Hand beiseite und streichelte ihr über die Schenkel. Diese Berührung genoss sie sichtlich. Meine Finger wanderten innen an Ihren Schenkeln höher hinauf, sie lies es zu, denn sie war sich sicher dass dies niemand sehen konnte. „Stört es dich nicht, das ich dich hier im Kaffe so berühre. Sie sah mich an und ihre leuchtenden Augen bestätigten die Antwort; nein ich mag es sehr. Die Unterhaltung hatte sich hingezogen und draußen dunkelte es bereits ein. Ich fragte sie ob sie noch was zu erledigen habe, denn die Zeiger auf der Uhr rückten bereits auf 18 .00 Uhr vor. Erschrocken stellte sie fest….. was schon so spät, sie müsse noch einkaufen. Da sie ohne Auto unterwegs war, bot ich ihr an mit ihr ihren Einkauf zu erledigen. Denn so müsse sie die Taschen nicht nachhause tragen. Noch so gerne nahm sie mein Angebot an. Als die Serviererin vorbei kam bat ich um die Rechnung und kurz darauf verließen wir das Kaffe. Sie dirigierte mich zum Lebensmittel-Geschäft und wir parkten in der Tiefgarage. Da schnappten wir uns einen Einkaufswagen und fuhren mit dem Lift die 2 Stockwerke nach oben. Ich konnte es, da wir alleine in der Liftkabine waren, nicht unterlassen ihr von hinten unter den Rock, an ihre Po-Backen zu greifen. Sofort drückte sie mir ihren herrlichen Po entgegen und erwiderte, hmmm wie ich das mag, solche Berührungen! Zu dieser Äußerung kniff ich ihr noch leicht in eine Po-Backe und wieder kam die Bestätigung von ihr. Wir verließen den Lift und machten uns ans Einkaufen. Zwischen den Gestellen griff ich ihr immer wieder mal an ihren schönen Po und kniff hinein. Auch mit der Absicht das dies von anderen gesehen wurde. Am Fleischstand, lehnte ich mich von hinten an sie und flüsterte ihr ins Ohr was ich, wenn wir wieder im Lift und der Tiefgarage sind, machen würde. Neugierig fragte sie sofort, was den. Liebe Marianne, dass werde ich dir hier nicht sagen, dass wirst du fühlen. Der Einkauf verlief dann ganz normal, ab und zu kniff ich sie in den Po. Nach der Kasse luden wir die Taschen in den Einkaufswagen und ich habe darauf geachtet das die Trauben zuoberst lagen. Als sich dir Lift-Türe öffnete und alle Personen ausgestiegen waren, meinte das Schicksal es gut, wir waren wiederum alleine im Lift. Ich drängte Sie an die hintere Liftwand, klaubte zwei Trauben ab der Staude, hob ihr den rock hoch und schob ihr ohne umschweifen die beiden Trauben in ihre Möse. Erstaunt sah sie mich an, lies es aber mit sich geschehen. Ich rückte ihr den Slip wieder zu recht und lies den Rock fallen. Und schon ging die Lift-Türe auf und davor standen einige Personen. So hatte sie keine Möglichkeit sich die Trauben wieder aus Ihrer Möse zu fingern. Sie fühlte die beiden kleinen Dinger in ihrer Möse, aber sie empfand es nicht als störend. So gingen wir zum Auto, luden alles ein und machten uns auf den Weg. Sie wies mir den Weg zu ihr nachhause. Denn ich war ja noch nie bei ihr gewesen. Vor dem Haus, in dem sie wohnte, konnte ich parkieren. Wir luden alles aus und trugen die Lebensmittel in ihre Wohnung hoch. Wie geht es den Trauben, wollte ich von ihr wissen. Gut danke, sie haben sich erwärmt und fühlen sich gut an. Was machen wir dann mit diesen. Lass dich überraschen, gab ich ihr zur Antwort. In der Wohnung verräumten wir alles in der Küche und Marianne setzte Teewasser auf. Darf ich nun die Trauben rausfingern, fragte sie mich. Nein warte ab. Als wir zusammen im Wohnzimmer saßen und Tee tranken, fragte ich sie ob sie rasiert sei. Ja, gab sie zur Antwort. Doch ich sollte mich wieder mal, antwortete Sie. Nun dann tue ich dich. Hmm ich wurde noch nie von einem Mann rasiert, gab sie mir zur Antwort. Keine Bange, ich rasiere mich jeden Morgen nass, somit habe ich eine gute Erfahrung. Nun, hohle dein Rasierzeug und ich werde dich im Bad schön sauber und glatt rasieren. Als sie sitzen blieb ging ich zu ihr hin, und bat sie dass sie aufstehe. Als sie vor mir stand zog ich ihr den rock und den Slip aus. Die halterlosen Strümpfe konnte sie anbehalten, denn diese gefielen mir sehr gut. Im Bad setzte ich sie auf die Kannte der Badewanne, spreizte ihre Beine auseinander, nahm den Rasierschaum und trug diesen auf. Sagt ihr dabei dass wenn sie Rasierschaum nehme es besser ist den Schaum mit einem Rasierpinsel auf zu tragen. Sie müsse dringen einen Pinsel kaufen. Als Ihre Scham schön mit Schaum eingestrichen war, begann ich sie langsam zu enthaaren. Zug um Zug entledigte ich sie ihren dunklen Haaren. Seitlich von der Möse, auf dem Schamhügel, die Innenseiten der Schenkel. Als diese Stellen sauber waren, befahl ich ihr dass sie sich hinstellen, umdrehen und mir ihren schönen Po entgegen strecken muss. Liebevoll tat sie es. Ich stellte sie breitbeinig hin und so konnte ich ihr von hinten die letzen Haare entfernen. Mit einem Waschlappen säuberte ich sie und befühlte sie von hinten bis vorne, ob ja keine Haar und keine Stoppel mehr vorhanden waren. Als ich zufrieden mit meiner Arbeit war, stellte sie sich unter die Dusche und wusch sich ausgiebig. Ich verlies das Bad und trank im Wohnzimmer meinen Tee weiter. Nach kurzer Zeit kam Marianne, in einen schönen roten Bademantel gehüllt zurück in das Wohnzimmer. Sie nahm einen schluck ihres nun in der zwischen Zeit kalt gewordenen Tees. Ich saß ihr nun gegenüber und fragte sie ob sie die Trauben immer noch in ihrer Möse habe. Selbstverständlich, erwiderte sie, denn ich habe ihr ja gesagt dass ich darum bemüht sein werde dies zu entfernen. So ein braves Mädchen. Ich stand vor sie hin, bat sie den Bademantel zurück zu schlagen und die Beine zu spreizen. Artig tat sie wie ich ihr befahl. Nun kniete ich mich vor sie hin, denn sie saß in ihrem Lieblings Sessel. Nun begann ich sie sanft und zart über ihren Schamhügel zu streicheln. Mit dem Zeigefinger fuhr ich ihr in die Spalte und fühlte ihre Wärme und ihre leichte feuchte. Sie beobachtete mich mit noch aufgerichtetem Oberkörper, und war gespannt was ich mit den Trauben anstellen würde. Langsam führte ich ihr meinen Zeigefinger ein und tastete nach den beiden Trauben. Und wirklich ich konnte die beiden Beeren ertasten. Nun zog ich den Finger zurück und hielt ihr diesen hin. Fragend schaute sie mich an. Bitte lecke ihn ab. Warum, kam die Frage zurück. Weil ich es gerne sehe und dich danach küssen will. Ich will deinen Geschmack aus deinem Mund lecken. Sie tat wie ich ihr befahl und küsste sie dann voller verlangen. Mit meiner Zunge leckte ich ihren Geschmack aus ihrem Munde. Erfreut stellte ich fest das ihr es sehr gefiel und dass bei ihr die Erregung wuchs. Ich löste mich von ihrem Mund und leckte über ihre Nippel. Glitt tiefer über ihren Bauch. Streichelte dazu über ihre Oberschenkel und über ihre Scham. Langsam näherte ich mich ihrer sauber rasierten Möse. Den Geschmack von ihr war herrlich und nun drückte ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Erfühlte Ihren Kitzler und spielte mit der Zunge daran. Nun konnte Sie sich nicht mehr aufrecht halten, lehnte sich zurück, stellte mir die Füße auf die Schultern und öffnete sich so für mich. Meine Hände schob ich unter ihren Po und begann sie nun fordernd und gierig zu lecken. Immer heftiger ging ihr Atem. Immer lauter wurde ihr stöhnen, und Immer weiter spreizte sie ihre Beine. Sie griff nach meinem Kopf und drückte ihn fest zwischen ihre Beine, an ihre nasse Möse. Tief drang ich nun mit der Zunge in sie ein und fühlte die Trauben in ihr. Doch so schnell wollte ich diese nicht raus lecken. Ich begann nun an ihrem Kitzler zu saugen und mit der Zungenspitze daran zu spielen. Als ich den kleinen Punkt gefunden hatte, drückte ich meine Zungenspitze dagegen und gleichzeitig rieb ich mit der Zunge daran. Ein lautes Stöhnen lies sie von sich hören und ein herrlich großer Schwall ihres Saftes ergoss sich in meinen Mund. Gierig leckte ich alles aus ihr. Dabei presste sie auch die beiden Trauben in meinen Mund. Nun führte ich ihr den Zeige- und Mittelfinger ein und begann ihren inneren Liebespunkt zu reiben. Gleichzeitig mit dem Daumen rieb ich ihren Kitzler. Nach kurzer Zeit Stöhnte sie wieder laut auf und ein neuerlicher Schwall ihres herrlichen Saftes ergoss sich über meine Hand. Meine Geilheit hatte sich nun auch immer mehr und mehr gesteigert und so leckte ich sie nochmals bis auf den letzten, ihres so herrlichen Saftes aus. Glücklich und zufrieden lehnte sich Marianne zurück. Ich deckte Sie mit ihrem schönen roten Morgenmantel zu, nicht das sie zu frieren beginnt. Kniete mich neben den Sessel und küsste Sie sanft auf ihren Mund. Ein zufriedenes lächeln huschte über ihr Gesicht. „Wie waren die Trauben“ wollte sie wissen. Liebes, sehr sehr gut. Dass müssen wir nachholen, erwiderte sie, Der Abend ist noch lange, wir haben noch viel Zeit für einander, gab ich ihr zur Antwort. Hast du Hunger, fragte ich sie. Sie bejahte meine Frage. Wollen wir eine Pizza bestellen oder wollen wir auswärts was essen gehen. Bitte bestimme du, erwiderte sie. Gut dann gehen wir auswärts und du ziehst dich sehr hübsch an. Mit Rock, Bluse oder Pullover. Darunter String und halterlose Stümpfe. Was für Farben soll ich bei den Dessous wählen? Ich erwiderte, entweder rot oder schwarz. Die Schuhe, bitte mit einem etwas höheren Absatz. Wir müssen nicht sehr weit laufen. Können es auch Stiefel sein. Natürlich, ich liebe Frauenbeine in Lederstiefel. Abrupt stand sie aus dem Sessel auf und stürmte nochmals ins Bad. Da hörte ich wie nochmals das Wasser in der Dusche liefe, wie danach Flaschen klirrten die gegeneinander schlugen und der Haarföhn dröhnte. Wie im Schlafzimmer die Türen des Kleiderkasten auf und zu schlugen und sie dabei leise vor sich hin summte. Nach nicht einmal 30 Minuten stand Marianne vor mir. Ich musterte Sie von oben bist und ein Ausruf der Genugtuung kam über meine Lippen. Die Haare hatte sie hinten zusammen gebunden. Die Lippen knall rotund die Augen dezent geschminkt. Sie trug einen grau weiß, in der Länge gestreiften Rock der knapp bis zu den Knien reichte. Dass raffinierte an diesem war, hinten wurde der Rock, knapp unter dem Po mir einer Schnalle zusammen gezogen. So kam ihr schöner runder Po herrlich zur Geltung. Als Oberteil trug sie ein Bustie in der selben Farben. Dieses wurde unterhalb ihrer Brüste mit 3 Schnallen zusammen gehalten und dadurch wurde ihr Busen herrlich hochgehoben. Einen BH Trug sie keinen und somit musste der String schwarz sein. Die Beine steckten in einem engen, mit hohen Absätzen bestückten Lederstiefel in schwarz. Die Strümpfe waren halterlose denn der Rock lies auf der einen Seite einen kleinen Einblick offen. Ich ging zu ihr hin, nahm sie in die Arme, drückte sie an mich. Küsste sie auf die Stirne und seitlich auf ihren Hals. Das Parfum, dass sie trug, rundete ein herrliches Bild ab. Kompliment, liebe Marianne, die Männer werden mich um dich beneiden. Deine erotische Ausstrahlung ist fantastisch. Du siehst umwerfend aus. Dabei griff ich ihr zwischen die Beine und fühlte bereits wieder ihre Hitze und feuchte. Sofort bog sie den Oberkörper etwas zurück und öffnete die Beine, damit ich gut an ihre Muschi kam. Nach einigen wenigen streichen über ihre Möse drängte ich sie von mir weg. Nun liebes, wir wollen doch essen gehen, unsere Spiele können wir während dem Essen verbal und danach körperlich ausleben. So machten wir uns auf den Weg in ein Lokal in der nahe gelegenen Stadt. Während der Fahrt die ca. 30 Minuten dauerte, sprachen wir über unsere Vorlieben und über den vergangenen Tag. Immer wieder betonte sie das sie gerne Männer habe die etwas, doch nicht all zu Dominant sind. Und dass sie gerne auch mal neues erleben wolle. Was das neue sei, dass besprechen wir beim Essen……….

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