Nachtgeschichten69

Silvesterspaß

Eingesendet von Mia Sommer 01.04.2026 1 Aufrufe

Schon bald hatte Maria die jüngsten Ereignisse in Anbetracht der weihnachtlichen Familienaktivitäten verdrängt. Ihre Kinder, zwei pubertierende Jungen und ein leicht verzogenes Mädchen von sieben Jahren, sowie ein ständig nörgelnder Ehemann brachten wahrlich „weihnachtliche“ Stimmung ins Haus. Stets beschäftigt und durch die vor-weihnachtliche Bevoratung nicht gezwungen noch weitere Einkäufe tätigen zu müssen blieb man bis auf wenige Spaziergänge zu Hause und ging sich gepflegt auf die Nerven. Zu Silvester kündigten die Großeltern an die Kinder übernehmen zu wollen. Das genervte Ehepaar willigte natürlich ein und Maria freute sich auf einen ruhigen und vielleicht sogar sinnlichen Silvesterabend mit ihrem Ehemann. Der allerdings hatte bereits das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden und einer Einladung zu einer Silvesterfeier eines potentiellen Kunden zugesagt.

Und so kam es dann auch: Mario (so der Name ihres Gatten) war, kaum hatten sie das prächtige Haus des potentiellen Kunden betreten schon mit der „Akquise“ begonnen. Während Mario also allerhand schleimigen Smalltalk betrieb schlenderte die sexy-gestylte Maria in einem kleinen Schwarzen leicht gelangweilt durch den großen Empfangsbereich. Sie sah vor allem Pärchen an Bistrotischen, die sich unterhielten und livrierte Bedienung, die Getränke und Häppchen reichte und abräumte. Unter der großen Treppe, die in den ersten Stock führte hatte sich das Cateringunternehmen breit gemacht. Auf der Suche nach einem Champagner steuerte sie den dortigen Tresen an um sich dort zu versorgen, als plötzlich ihr Herz einen Sprung tat: die Bedienung dort… war das nicht Lars? Der Gefrierkostlieferant? Der, der ihr vor gut zwei Wochen den Fick ihres Lebens bescherte? Aufgeregt und auch beschämt scannte sie den gut aussehenden, groß gewachsenen Burschen hinter dem Tresen- ja, das war er und nun hatte er sie auch gesehen:

„Hallo, meine Liebe!“ grüßte er sie laut durch die Partygeräusche.

„Ich hatte nicht erwartet, Dich so bald wieder zu sehen“ entgegnete sie ihm kokett. Im Dämmerlicht war ihre mädchenhafte Schamesröte nicht zu sehen.

„Wir haben die nächste Bestellung ja erst wieder im Mitte Januar“ zwinkerte sie ihm zu.

„Der Betrieb hier erlaubt mir auch keine vorzeitige Lieferung“ schäkerte er.

Sie vertieften ihr Gespräch: über seine Tätigkeit beim Caterer und warum Maria ausgerechnet hier zu Gast war… ganz so als ob sie alte Bekannte seien. Tatsächlich aber hatte Maria bereits das in die schwarze Strumpfhose eingearbeitete Unterhöschen durchfeuchtet. Der Mann stimulierte ihre größte erogene Zone, ihr Hirn, mehr als jeder andere. Sie versuchte dabei so unverfänglich wie möglich zu wirken… auch wenn ihr das kaum gelang. Sie empfand sich mädchenhaft und tapsig und im gewissen Sinne war sie das auch. Ihre Gestik und Mimik waren aufgrund ihres Zustandes sehr übertrieben und das dritten Glas Schampus innerhalb einer halben Stunde verbesserten die Qualität ihres Auftritts nicht.

„Schatz? Ich muss mal mit dem Ernst kurz etwas besprechen. Ich hole kurz einige Unterlagen aus dem Auto und dann gehe ich mit dem Ernst in sein Büro, nach oben. Wenn Du etwas Dringendes hast ruf‘ mich doch einfach kurz auf dem Handy an, ja?“ erklärte Mario, der unvermittelt hinter ihr erschienen war und von ihrem Zustand überhaupt keine Notiz nahm.

„Eh, ja, eh…“ stammelte sie überrascht. Noch bevor sie aber erklären konnte, dass sie ihr Handy gar nicht dabei hatte, war er schon auf dem Weg nach draußen.

„Na ja, egal. Gibst Du mir noch einen?“ zwinkerte sie ihm zu und deutete auf ihr leeres Glas. Dabei fiel ihr eine große Haarspange, die ihr dunkles, langes Haar hinten zusammen hielt zu Boden.

Lars, auf der anderen Seite des Tresens beugte sich nach unten, während sie tapsig auf alle Viere ging und die beiden sich unter dem Tresen trafen. Schnell griff er ihre Brust und streichelte sie einmal zärtlich und zog schnell die Hand zurück. An einen Kuss oder mehr war nicht zu denken, da der Tresen kein Sichtschutz bot. Sie richteten sich auf und er reichte ihr die Spange- die Berührung seiner Hand elektrisierte sie beinahe so sehr wie die Berührung ihrer großen Brust.

„Ich muss mal… wo ist denn hier die Toilette?“ fragte sie als der Getränkekonsum seinen Tribut forderte.

„Hier gleich um die Ecke- ich zeige es Dir“.

Lars trat um den Tresen herum und deutete um die Ecke in einen schwach beleuchteten Nebengang an dessen Ende die Tür zum Gäste-WC lag. Hastig ging Maria darauf zu, zog die Tür hinter sich zu und schob die Strumpfhose flugs herunter und das kurze schwarze Kleid hoch. Man scharfem Strahl pisste sie in die offensichtlich gediegene Keramik. Alles hier war kostspielig wie sie beim Rundblick in den vielleicht 4 mal 4 qm kleinen und relativ schwach beleuchteten Raum erkannte. Kaum war sie fertig und wollte ihre (aus verschiedenen Gründen) feuchte Muschi trockenwischen da fegte die Tür auf. Lars, auch im Livree durchaus imposant, stand im Raum direkt vor ihr. Grinsend schob er die Tür hinter sich zu:

„Ich sehe, Deine Hausaufgaben hast Du noch nicht gemacht.“ Er deutete auf ihren behaarten Spalt.

In der Tat wollte sie sich für ihn vollständig rasieren, aber hatte nicht mit einer so frühen Zusammenkunft gerechnet, so dass sie es bei einem Rallye-Streifen für ihren „kostverachtenden“ Mann belassen hatte. Lars griff ihr mit beiden Händen an die Brüste, als ob er mit ihnen Maria hochziehen wollte. Sie richtete sich auf und küsste ihn sofort auf den Mund, drängte ihre Zunge in seinen Mund und griff ihn mit beiden Händen an die strammen Hinterbacken. Er drängte sie zurück, griff ihre (für eine dreifache Mutter überraschend schlanke) Taille und drehte sie mit sanften Druck:

„Wir haben nur einige Minuten…“ erklärte er.

Wegen der Größe seines Schwanzes reichte es nicht nur den Reißverschluss zu öffnen. So löste er Gürtel, öffnete den Hosenknopf und zog den Reißverschluss auf. Unterdessen, drehte sie sich gefügig und beugte sich weit vor um mit dem Kopf über ihrer dampfenden Pisse zu stehen. Ohne Vorspiel drang er ruckartig in ihre Votze, die bereits von ihren Säften überquoll. Seine „Golfballeichel“ war aber sogar für eine dreifache Mutter wie Maria zu groß und sie versuchte seinen Schüben zu entgehen. Seine Pranken hatten sich aber gnadenlos in ihrer Taille festgekrallt und schob sie gegen ihren Druck auf seinen Riesenschwanz. Nach einigen Stößen hatte sie sich entspannt und konnte seine Stöße schmerzfrei genießen und erwidern. Im Gegensatz zu ihrem ersten Zusammentreffen stieß er sie schnell, wie eine Dampframme und verlor keine Zeit mit Rhythmuswechseln. Durch seine Größe und ihre Erregung brauchte sie nicht mehr als eine Minute.. Der Orgasmus war wild und schüttelte sie durch, wenngleich sie ihn beinahe lautlos bekam. Auch von ihm war kaum mehr als rhythmisches Schnaufen zu hören. Er fickte sie mit hohem Tempo weiter und griff mittlerweile grob ihre baumelnden, großen Titten, während sie begann seinen großen Hodensack, der unter ihr an die Votze klatschte zu massieren. Vielleicht zwei bis drei Minuten vergingen als plötzlich die Tür aufging.

„Oh .. störe ich?“ Ein schlanker, großer Mann um die 50 Jahre stand in der Tür und grinste ob der Darbietung.

Maria richtete sich augenblicklich auf und schob sich das Kleid schützend über die Brüste. Lars‘ Schwanz war derart lang, dass er trotz ihrer Bewegungen immer noch in ihr steckte. Lars griff sie wieder an der Taille und zog sie zu sich und auf seinen Schwanz.

„Aber nein, kommen Sie doch rein und bedienen sich. Es ist doch genug da!“ entgegnete Lars mit dem für ihn typischen Schalk im Nacken.

Maria glaubte ihren Ohren nicht zu trauen. Peinlich berührt und gleichzeitig empört versuchte sie Lars zu entkommen und irgendetwas zu sagen, dass die Situation erklären könnte… ohne Erfolg: sie war geschockt und ertappt. Es raste in ihrem Kopf. Lars hielt sie fest und dieser fremde Mann entblößte bereits seinen Schwanz- ebenfalls erstaunlich groß und bereits halb erregt (allerdings nicht die Ausmaße der Runkelrübe von Lars, wie sie schnell feststellte). Der Mann kam an ihre Seite. Er ließ seinen Smoking an, nur die Hose ließ er achtlos an seinen athletischen Beinen herab gleiten. Sein unbeschnittenes und mittlerweile voll-eregiertes Glied zuckte unter ihr. Sie konnte sehen, dass er im Gegensatz zu Lars rasiert war. Ohne Fragen griff er zärtlich eine Brustwarze und rieb sie zwischen seinen gepflegten Fingern. Seine andere Hand wanderte an ihren Nacken. Sanft zog er ihren Kopf hinunter. Ihr Mund war nun auf der Höhe seines gut 20 cm langen Pimmels, der bereits in Vorfreude, einen glänzenden Tropfen absonderte. Sie stütze sich mit den Händen auf der Toilettenbrille ab, schloss die Augen und öffnete ihren Mund. Langsam glitt der Mann in ihre Mundhöhle, während Lars hinter ihr wieder begann das Tempo aufzunehmen. Marias Scham war so schnell abgebaut, wie ihre Geilheit (wieder) aufgebaut wurde. Nach gut einer Minute war ihr Gewissen ausgeschaltet und ihre Libido bestimmend. Sie war gut darin Situationen vor sich und ihrem Gewissen zu rechtfertigen: der Mann weiß ja gar nicht in welchem Verhältnis ich zu Lars stehe. Sicher denkt er, dass es sich um ein Pärchen mit Swingerambitionen handelt.

Kaum eine Minute später, gemeinsam mit dem Herren vor ihr hatte sie eine weiteren fulminanten Orgasmus… Ihre gedämpften Grunzlaute wurde durch das Stöhnen des Mannes übertönt. Sie schluckte seinen Saft ohne einmal hoch zuschauen. Lars kam kurz danach und sie spürte seine Strahlen mit großer Intensität.

„Das war ein toller Jahresausklang. Ich wünsche Euch noch viel Spaß“ zwinkerte der Mann, zog seine Hose hoch und verließ den Raum ohne ein weiteres Wort.

„Da hat er wohl recht.. der Gute“ erklärte Lars, tätschelte ihre großen Hinterbacken und zog seinen halb-schlaffen Pimmel abrupt aus ihr raus.

„Ich muss jetzt auch wieder…Du weißt ja, dass wir uns bald wiedersehen und was ich dann von dir erwarte.“

Sie wollte ihn zum Abschied küssen, aber entzog sich ihrer Annäherung:

„Du hast so einen undezenten Mundgeruch“ zwinkerte er ihr zu und bei einem flüchtigen Blick in den Spiegel sah sie wie Spermareste in ihren Mundwinkeln klebten. Sie lachte und hauchte ihm eine Kusshand zu als er die Toilette verließ.

Während sie sich reinigte (nachdem sie nun endlich die Tür verriegelt hatte) und ihr Kleid richtete überlegte sie, wie sie unerkannt die Party verlassen konnte ohne das ihr Mann auf die beiden Männer stoßen würde. Sie entschied sich für den Klassiker: starke Kopfschmerzen. Endlich hatte sie ihn überzeugt, wenngleich Mario doch ziemlich enttäuscht war, da die Akquise sehr gut gelaufen war und er gerne noch ein bisschen von der Party als Privatperson genossen hätte. Ihr war das Ganze allerdings zu riskant und sie drängte auf schnellstmögliche Abfahrt. Endlich, auf dem Weg zum Auto hörten sie lautes Rufen hinter sich:

„Mario, Mario!! Warte, Du hast Deine Unterlagen vergessen“

„Ach Mist, ja! Danke Ernst!“ rief Mario und ging dem Mann entgegen, der mit einem Papierordner über dem Kopf winkte. Maria war im Begriff die Beifahrertür zu öffnen, als sie sah, dass Ernst der Mann war, dem sie eine halbe Stunde zuvor die Sahne aus Fahne gelutscht hatte. Ernst näherte sich und blinzelte um im Dämmerlicht der Auffahrt zu sehen in welcher (überaus attraktiven) Begleitung Mario sich befand.

„Ach ja, Ernst… Auf die Weise kann ich die vielleicht kurz meine Frau, die Maria, vorstellen. Leider ist ihr ein wenig unwohl, daher können wir nicht bis 18 bleiben.“ erklärte Mario wortreich.

„Überhaupt kein Problem, mein lieber Mario. Wir werden, wenn es zum Vertragsabschluss kommen sollte, bestimmt auch privat noch viel Zeit füreinander haben.“

Galant verabschiedete er sich von beiden: von ihr mit Wangenküsschen, von ihm mit Umarmung. Marias rotes Gesicht war im dunklen der Nacht nicht zu erkennen. Das Geschehene konnte sie nicht rückgängig machen- vielleicht aber die Folgefehler verringern.

An dem Abend kam Mario nach langer Zeit einmal wieder seinen ehelichen Pflichten nach. Die Menge an Schleim in ihr interpretierte er als Ergebnis ihrer starken Erregung. Sie wollte ihn eigentlich davon abhalten, aber Mario war wie davon besessen endlich wieder ihre Votze zu lecken . Dabei bemerkte er weder die eigentümliche Konsistenz der Flüssigkeit noch den Geruch.

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