Geschätzte Lesezeit: 6 Minuten, 53 Sekunden
Eigentlich habe ich immer etwas Angst, wenn sich mir ein dunkelhäutiger Mann nähert. Der alte Spruch –wer hat Angst vorm schwarzen Mann-ist wohl in meinem Kopf. Doch bei Ihm, er hat einen für mich nur schwer auszusprechenden Namen, er heißt Urafiki, ist das nicht so. Er schiebt bei uns im Markt die Einkaufswagen wieder zusammen, die die anderen Kunden überall auf dem Parkplatz stehen lassen. Er hat immer gute Laune, versucht, immer neue Wörter zu lernen. Von den Anderen wird er oft gehänselt, sie sagen Fiki Fiki zu ihm oder sogar da kommt der geile Fiki. Ihm ist es egal, er macht einfach nur seine Arbeit. Ich bin nett zu Ihm, und er hilft mir schon Mal beim einladen meiner Einkäufe. Heute habe ich ihn dazu gebracht, mit mir einen Kaffee in unsere Kantine zu trinken. Er hat so gestrahlt. Eine weiße Frau und er sitzen zusammen an einem Tisch. Wie das halt so ist, wenn jeder jeden kennt, fängt dann das Getuschel an. Wir hätten etwas miteinander. Ich bin nur hinter ihm her, weil er einen so großen Schwantz in der Hose hat. Ständig werden wir beobachtet, wenn wir nur einen Moment länger zusammenstehen. Heute hat es mir gereicht. Wir wahren beide gleichzeitig mit der Arbeit fertig und da habe ich ihn einfach in meinem Auto mitgenommen und an dem Haus austeigen lassen, in dem er wohnt. Das habe ich dann jedes Mal gemacht. Im Markt haben sie sich dann richtig das Maul zerrissen. Als er ausstieg habe ich Mal zum Haus hingesehen. Dort standen sie am Fenster und haben uns beobachtet. Der Schwarze mit seiner neuen Freundin. Ich muss ehrlich sagen, das ich mir immer besser gefiel, wenn ich mit ihm zusammen wahr. Heute ist dann etwas passiert. Er ist nicht ausgestiegen, sondern er hat meinen Kopf in seine kräftigen Hände genommen und mich auf den Mund geküsst. Ich wahr total überrascht. Trotzdem hat es mir gefallen. Seine Zunge schob sich tiefer in meinen Mund, traf meine Zunge und das wahr wie eine Explosion. Er ist ausgestiegen und hat mich in meiner Verwirrung zurückgelassen. Ich habe meinem Mann davon erzählt. Er findet es gut, solange nicht mehr daraus wird. Jetzt liege ich oft Nachts wach, denke an Urafiki, lache über seinen lustigen Namen. Jeden Abend liege ich mit meinem Mann im Bett und wir streicheln uns gegenseitig, ich kraule seine Eier, wichse seinen Schwantz, nehme ihn auch in den Mund und lasse mir sein Sperma bis in den Rachen spritzen, während er mir die Möse leckt, mit seinen Fingern den Kitzler reibt und mich dann von vorne und von hinten vögelt. Ich habe dabei ständig 2 oder mehr Orgasmen. Er fragt mich dann manchmal, ob ich mir vorstellen könnte, das gleiche mit einem Schwarzen zu tun, dabei denkt er bestimmt an Ihn, doch gesagt hat er es nicht. Ständig fragt er mich nach Ihm. Ich sage dann, das seit dem Kuss nichts mehr passiert ist, aber ich sehe, das er mir das nicht glaubt. Heute wollte ich Urafiki von zu Hause abholen, ihn mit zur Arbeit nehmen. Die Haustür wahr offen, also gehe ich hinein. Ich klingle an seiner Wohnungstür. Er öffnet. Er hat wohl nicht mit mir gerechnet, den als er die Tür öffnet, ist er nackt. Erst sehe ich sein Gesicht, dann seinen steifen Schwantz. Er hat ihn in der Hand und wichst ihn. Ich bringe kein Wort heraus. So einen großen Phallus habe ich noch nicht gesehen. Ich drehe mich um und verlasse das Haus. Kurz darauf steigt er schweigend ein. Seither habe ich kein Wort mit ihm gesprochen. Ich habe es meinem Mann erzählt. Er hat gefragt, ob ich ihn angefasst habe, er wurde alleine durch den Gedanken geil und hat mir auf meine Brüste gespritzt. Seither habe ich ständig das Bild dieses riesigen Schwanzes vor Augen. Ich schiebe mir auch schon Mal meine Hand in mein Höschen und dann fingere ich so Lange an mir herum, bis es mir kommt. Dabei denke ich an ihn. Heute fahre ich mit meinem Mann in einen Sauna-Club, was er nicht weiß, wir werden Urafiki mitnehmen. Ich will ihn wieder nackt sehen, mein Mann soll ihn auch nackt sehen. Ich will das, weil ich so geil bin, wenn ich ihn nur sehe. Mein Mann bemerkt sofort, das das nicht der direkte Weg ist. Ich sehe ihn schon von weitem. Er steht mit einer kleinen Tasche vor dem Haus. Er begrüßt uns freundlich und steigt ein. Ich fahre los, doch mir zittern meine Knie. Ich würde ihn jetzt lieber küssen und an seinem Schwanz knabern, doch ich muss mich jetzt aufs fahren konzentrieren. Wir kommen vor der Sauna an, mein Mann ist so schweigsam. Wir ziehen uns getrennt aus. Nur mit einem Handtuch bekleidet betreten wir die Sauna. Wir finden drei schöne Liegen neben einander. Ich bin in der Mitte. Urafiki ist sehr unsicher. In einer Sauna wahr er noch nicht. Jetzt sieht er zum ersten Mal meine nackten Brüste. Wir gehen zu dritt nach draußen, drehen einige Runden durch das Außenbecken. Das Wasser ist angenehm warm. Ich erkläre ihm in groben Zügen, wie das hier alles funktioniert. Er hat verstanden und dann zieht er alleine los. Als er zurückkommt, ist er total verschwitzt aber glücklich. Er meint, das es ihm sehr gut gefällt und das er es öfter machen möchte. Ich sage, das das sicherlich kein Problem sein wird. Mein Mann kuckt wenig begeistert. Der Abend kommt, wir haben am Mittag gut gegessen, der nächste Saunagang steht bevor. Mein Mann will nicht und so ziehen wir alleine los. 65 ° Sauna, wie ich es mag. Er liegt auf dem Bauch und jetzt sehe ich zum ersten Mal die strammen Backen seines Arsches. Ich kann nicht anders, ich streichle zärtlich mit meinen Händen darüber. Er sieht mich an. Er ist glücklich. Er dreht sich um, legt sein Handtuch über seine enorme Latte, die sie nicht verbergen kann und küsst mich wieder so schön wie damals im Auto . Ich erwidere seinen Kuss. Ich nehme meine Hand und lege sie auf seine Beule. Ich streichle ihn sanft, dann kommen Leute herein und wir beenden unser Spiel. Unsere Geilheit ist etwas abgeklungen. Verschwitzt gehen wir zum Außenpool und schwimmen etwas herum. Wir stehen zusammen am Beckenrand. Wieder greife ich nach seinem Schwanz und beginne ihn leicht zu wichsen . Seine Finger streicheln erst mein Knie, dann den Oberschenkel und finden endlich die Stelle, wo ich seine Finger jetzt am liebsten haben will, am Eingang meiner Muschi . Er reibt am Kitzler, den Schamlippen, dringt mit mehreren Fingern in mich ein. Ich sehe, wie sich mein Mann nähert, uns sieht und dann ist er neben uns. Er sieht sofort was hier passiert. Ich greife nach seinem Schwantz und beginne ihn zu wichsen. Jaaaah, das gefällt mir, zwei Schwänze in meinen Händen. Eigentlich soll man das ja nicht machen, doch jetzt ist mir alles egal. Die Finger von Urafiki haben mich schon zum Höhepunkt gebracht. Jetzt ist es mein Mann der meine Muschi mit seinen Fingern streichelt. Dann spüre ich ihn, den harten schwarzen Schwanz von Urafiki. Er drängt von hinten gegen mich, bittet mich um Einlass und ich gewähre ihm den Zugang. Ich spreize meine Schenkel und dann schiebt er sich langsam in mich, immer tiefer, bis zu meiner Gebärmutter und dann ist er ganz in mir. Er stößt langsam und gleichmäßig zu, kaum einer ganz sehen, was wir hier treiben. Ich schließe meine Augen und gebe mich ihm hin. Mein Mann wollte ja unbedingt, das er mich fickt, jetzt hat er seinen Spaß. Ich spüre, das er gleich kommt und ich bewege meinen Mann, das er schneller machen soll. Dann ist es soweit. Ich spüre, wie er seinen warmen Saft in mich pumpt, das ich fast mit ihm komme und das mein Mann ins Becken spritzt. Einige Minuten stehe ich so da, sein Schwanz ist immer noch in mir. Er hat mich tatsächlich gefickt mit seinem Black Cook. Doch ich will mehr. Ich nehme ihn an der Hand und laufen in die dunkle Nacht. Hier ein Liegestuhl. Ich liege auf dem Rücken, meine Schenkel weit gespreizt. Bereit für Ihn. er lächelt mich an und kommt zu mir, legt sich auf mich, sein Pimmel findet den weg, erst reibt er mit der Eichel an meinem Kitzler. aus dem Dunkel sehe ich einen Schatten auftauchen. Mein Mann ist da, sieht uns zu, sieht, wie er seinen riesigen Prügel in meiner Spalte versenkt. Er dringt ein und dann stößt er zu, hart und doch schön. Meine Fersen liegen auf seinen Arschbacken, während er mich nimmt. Seine Lippen saugen an meinen harten Nippeln. Jaaah, das ist es, das habe ich mir immer gewünscht. So einen harten Prügel. All die Jahre war er mir so nah, und ich habe es nicht gewusst. Mein Mann hat seinen Schwanz in der Hand und wichst, während seine Frau von einem Schwarzen in alle Löcher gefickt wird. In die Möse, in den Mund und sogar in meinen engen Arsch, etwas, das mein Mann eher selten gemacht hat. Seitdem bin ich mit Urafaki zusammen. Ich wohne noch zu Hause, wo ich gelegentlich noch mit meinem Mann Sex habe, meistens besucht uns aber, wenn es Dunkel ist und ihn keiner Sehen kann, mein Black Cook und dann treiben wir es die ganze Nacht. Bei der Arbeit machen wir dann einen eher Müden Eindruck, doch den Grund dafür hat noch keiner herausgefunden. Ich besuche ihn auch tagsüber, dann ficken wir bis wir nicht mehr können. Die Nachbarn haben sich schon öffters bei ihm beschwert, das er so laut beim Sex ist, doch das ist uns egal. Wir haben dann immer den Laptop an und dann kann uns mein Mann zusehen, wenn wir es miteinander treiben. Für mich es schon ein halbes Wunder, das ich noch nicht schwanger geworden bin, bei soviel Sperma, das er in meine geile Fotze gespritzt hat. aber was nicht ist…….