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Головна Anus Versauter Verkäufer fickt mich in der Umkleide

Versauter Verkäufer fickt mich in der Umkleide

Eingesendet von Feuerherz 01.04.2026 1 Aufrufe

Mein Einkaufsbummel

Diese Geschichte wurde von mir selbst geschrieben und darf gerne weitergereicht werden! Sie ist frei ab 18 und wirklich so passiert !

Es war Montag morgen, ich hatte einen freien Vormittag, jede Menge Zeit und auch genug Geld zur Verfügung. Ich ging in die City, um einen ausgedehnten Stadtbummel zu machen. Es war saukalt und deshalb hielt ich mich meist in Kaufhäusern und Passagen auf. Ich schlenderte so durch die Sportläden, als mir dieser superknappe Aerobic-Anzug in der Auslage auffiel. Er war aus diesem neuen Stoff, aus dem auch die neuen Badeanzüge gemacht werden: Hauchdünn und seltsam glänzend, als ob er nass wäre. Da ich mich sehr dafür interessierte (ich hatte in einer Illustrierten darüber gelesen), ging ich rein und fragte den Verkäufer, ob ich so einen mal anprobieren könnte. Bereitwillig ging er mit mir zu dem entsprechenden Regal. Als ich so hinter ihm her ging, bemerkte ich seine prima Figur mit dem knackigen Arsch und stellte mir gerade vor, da mal ordentlich reinzukneifen, als er mir den passenden Anzug gab: „Aber behalten Sie beim Anprobieren bitte Ihre Unterwäsche an, wegen der Hygiene …“ lächelte er mich an. “ Ich setzte das verlegendste Lächeln einer unschuldigen Frau auf, das ich konnte und wurde prompt rot. Er lächelte noch mal und ging weg. Ich ging in die Umkleidekabine und begann mich auszuziehen. Als ich mich bis auf Tanga und BH ausgezogen hatte, schaute

ich mir das gute Stück näher an: Der Stoff war wirklich unglaublich dünn und fühlte sich außen leicht nach nassem Gummi an. Der Anzug war zweiteilig, einer silbrig schimmernden Hose und ein schwarz glänzender ÄUßERST knapp geschnittener Body. Ich beschloss beim Anprobieren dieses Stoffes nichts zwischen mir und dem guten Gefühl dieses Materials kommen zu lassen und zog auch meinen String und den BH aus. Dann glitt ich in die Hose und war überrascht, wie leicht das ging, der Stoff war extrem flexibel und saß sofort wie eine zweite Haut an meinen Beinen. Als ich die Hose anhatte schaute ich in den Spiegel und bemerkte, dass der Stoff so dünn war, dass man alle Feinheiten meiner Vagina deutlich erkennen konnte: Der Stoff umspannte meinen Venushügel und floss dann geradezu zwischen meine Schamlippen, die sich deutlich abzeichneten. Ich drehte mich um und beugte mich vor um mit den beiden Spiegeln der Kabine meinen knackigen Arsch zu betrachten und tatsächlich, als ich meine Arschbacken etwas auseinander zog, konnte man sogar erkennen, wo sich meine Rosette abzeichnete. Der Stoff fühlte sich wahnsinnig geil an und ich begann bei jeder Bewegung etwas schärfer zu werden. Ich zog jetzt das Oberteil an: Es war wirklich sehr knapp, denn die Träger, die eigentlich meinen Busen halten sollten, bedeckten geradeso meine Brustwarzen , scheinbar sollte man da noch etwas drunter ziehen. Der Beinausschnitt war sehr hoch und lief am Arsch zu einem String zusammen, der tief zwischen meinen Pobacken und Schamlippen verschwand, die inzwischen auch merklich dicker geworden waren. Ich glitt mit den Händen immer wieder über den Stoff und fühlte meinen Körper, der sich so geil anfühlte, dass ich selbst immer schärfer wurde. Ich knetete meine kleinen Brustwarzen, so dass sie SEHR deutlich aus dem Stoff hervortraten. Ich fühlte zwischen meine Beine und bemerkte einen deutlich feuchten Fleck im Stoff. In diesem Moment lugt der Verkäufer über den Vorhang auf und wollte wohl Fragen, ob er denn passt, aber er sah mich und verstummte nur. Er öffnete den Vorhang und zwängte sich mit in die Kabine. „Sie sollten doch Ihre Unterwäsche anbehalten !“ presste er leise hervor. Aber ich bemerkte seine große Beule in der Hose und schmiegte mich schnell an ihm. Meine Hände glitten an ihm herauf und herab und er fing an zu stöhnen. Schließlich glitten auch seine Hände an meinem heißen, durchtrainierten Körper herab und kneteten mit festen griff meinen Arsch. Ich bin jetzt so scharf, dass ich meinen Mann völlig vergessen habe, ich bin nur noch ein geil verpacktes unheimlich scharfes Stück Fleisch ….Ich zieh Dir Deine Sache aus, wobei Du mir mehr hilfst, als das ich das selber mache. Du bist wirklich gut gebaut und zitterst am ganzen Körper. Ich nehme die Träger des Bodys und ziehe sie herab, so das sich mein kleiner Busen nackt vor Dir aufrichtet. Ich drücke meinen Körper an Dich …….Dein harter Schwanz steht sperrig vor meinem Bauch ! ich spüre ihn deutlich ! langsam öffne ich deine Hose, du stöhnst leise in der Erwartung kommender Freuden. Willenlos siehst du mit an, wie langsam am Deinem muskulösen Oberkörper herunterrutsche und dabei mit der Zunge eine nasse Spur hinterlasse. Meine Zunge verweilt an Deinem Bauch, so dass meine harten Nippel sanft Deinen harten Schwanz berühren und schließlich hart in deine Eier gedrückt werden ! Meine Nippel stehen hart wie Radiergummis und Du stöhnst überrascht auf, dass ich sie mit solcher härte gegen dein Geschlecht schlage! Jetzt rutsche ich weiter an Dir herunter ! Auf deiner Eichelspitze hat sich ein kleiner kristallklarer

Tropfen gebildet, den ich genüsslich nur mit Zungenspitze weglecke ! Und dann kannst Du dich nicht mehr halten und drückst meinen Kopf mit beiden Händen fest an Deinen Schwanz ! Schnell öffne ich meinen Mund, so dass dein riesiger Riemen tief in meinen Mund geschoben wird ! Du stöhnst laut auf !Meine Hände greifen an deinen festen Arsch und reißen Die Arschbacken auseinander! Jetzt zieh ich Dich noch weiter in mich rein ! Meine Nase wird an deinem Bauch plattgedrückt und dein Riesenschwanz steckt tief in meinem Rachen! Du stößt noch mal nach und deine Eier klatschen an meinen Hals ! Ich werde so geil, dass ich mit meiner Hand anfange,meine Fotze zu reiben. Meine Andere Hand hält Deine Eier fest, und bestimmt damit den Rhythmus deiner Stöße in meinen Mund ! Sie werden immer härter, genau wie Deine Eier! Dein Schwanz wird immer dicker und tanzt in meinem Mund und Rachen hin und her ! Ich spüre den ersten Stoß, wie dein Schwanz anfängt zu pumpen, schnell zieh ich ihn raus, denn ich will es über mir spüren ! Da klatscht auch schon der erste Saft mit voller Wucht in meine Nase. Der nächste pump segelt über mein linkes Auge, das ich genussvoll schließe. Noch einer verfängt sich in meinen Haaren. Ich nehme ihn schnell wieder in den Mund und spüre einen weiteren Schlag, als noch ein pump tief in den Rachen spritzt. Jetzt lässt es nach und der Saft läuft nur noch in einem leichten Strom aus Deiner knallharten Eichel. Gierig schluck ich alles runter und Du sackst vor mir auf die Knie, weil Du nicht mehr stehen kannst …… Aber damit lass ich es nicht auf sich beruhen. Ich ziehe den Body aus und Du schaust nach oben, um mir dabei zuzusehen. Der feuchte Fleck ist nicht zu übersehen und Du nutzt die Gelegenheit und ziehst meinen Arsch an Dein Gesicht um einen tiefen Zug zu nehmen. Deine Nase drückst durch

den Stoff meine Schamlippen auseinander und bewegt sich auf meinem Kitzler hin und her. Ich stoße Dich weg, um mir auch die Hose auszuziehen. Das scheint Dir zu gefallen, denn ich bemerke, wie Dein Schwanz schon wieder auf halbmast steht. Jetzt vollkommennackt drücke ich Deinen Kopf mit leichter Gewalt nach unten. Es ist sehr eng in dieser Kabine und Du weißt gar nicht wohin mit Deinen Beinen, aber schließlich ist Dein Kopf weit genug unten und ich setz mich mit meiner nassen Fotze voll auf Dein Gesicht. Sofort fängst Du gierig an zu lecken. Ich bewege meine Hüften in leicht kreisenden Bewegungen über Dein Gesicht und Deine Zunge. Deine Zunge gleitet dabei immer wieder tief zwischen meine Schamlippen und über meine Rosette, was mich geradezu unglaublich geil macht. Du merkst, wie ich immer leicht aufstöhne, wenn Deine Zunge über mein Poloch fährt und nimmst einen Finger zu Hilfe. Erst mit sanften Druck dann etwas stärker, um den ersten Widerstand zu überwinden drückst Du gegen den Muskel, bis er nachgibt und Dein Zeigefinger immer tiefer in meinen Anus gleitet. Dabei leckst Du mir weiter die Fotze und konzentrierst Dich jetzt auf meine knallharte Klitoris. Du drehst den Finger in meinem Arsch, so dass Dein Mittelfinger vor meinen Loch steht und ziehst Deinen Zeigefinger nur soweit heraus, dass Du den Mittel- und Ringfinger steif aufgerichtet in meine geöffnete Möse schieben kannst. Damit zögerst Du auch nicht lange und Deine Finger gleiten tief in mich rein. Mit insgesamt drei Fingern in 2 Löchern und einer geilen Zunge an der Klitoris kann ich mich nicht mehr halten und komme schon nach drei Bewegungen Deiner Hand. Du bemerkst das, da meine Scheidenmuskeln sich stark zusammenziehen und stößt noch einmal kräftig zu, so dass Deine Finger bis zum Anschlag drinstecken. In diesem Moment komme ich und bäume mich auf. Als meine letzten Zuckungen verebben, ziehst Du Deine Hand aus mir raus. Ich denke Du willst mich in Ruhe lassen und sinke ebenfalls nach unten. Leider nehmen Deine Beine soviel Platz ein, dass ich dabei meine Knie auseinander machen muss, so dass sich meine Beine weit spreizen. Du nutzt meine Schwäche nach dem Riesenorgasmus aus und greifst fest meine Hüften und dirigierst sie über Deinen Schwanz. Bevor ich protestieren kann, versuchst Du schon Dein Teil in mich reinzuschieben . Du hast einen knallroten Kopf vor Geilheit und ich weiß, das Du noch mal kommen musst. Also greife ich Deinen Schwanz und reibe Deine Eichel in meinen Schamlippen hin und her. Meine Soße verteilt sich gleichmäßig über Deinen Ständer und läuft sogar an Deinem Schaft herunter. Du guckst mich verwundert an, da Du nicht weißt, was Du machen sollst, aber lässt alles geschehen. So Nass gemacht führe ich Deinen Harten zu meinem Arsch und drücke meinen Hintern runter. Langsam öffnet sich die Rosette, um der riesigen Eichel Einlass zu gewähren. Gut gleitend gemacht flutscht Dein Schwanz immer tiefer in mich rein. Als

ich einen Widerstand in meinem Arsch bemerke, da Dein Riemen immerhin schon gut 10 cm drinsteckt, drehe ich ein wenig meine Hüften und drücke mich selber schließlich mit einem festen Ruck auf Deinen Schwanz. Ein heißer Schmerz durchzuckt mich, als Deine vollen 19 cm in meinem Darm verschwinden und Du stöhnst laut auf, da Dein Schwanz von meinem Arsch mit unglaublicher Stärke zusammen gedrückt wird. Ich reiße meinen Kopf in den Nacken und meine Titten schlagen in Dein Gesicht. Du greifst jetzt meinen Hintern und schiebst ihn wieder ein Stück nach oben, um noch mal mit voller Wucht in mich reinzuhauen. Dann schiebst Du meinen Arsch ganz hoch, so dass Dein Schwanz aus meinem Arsch gleitet. Kaum ist er draußen, schießt auch schon der erste Strahl aus der prallen Eichel und segelt voll in Dein Gesicht. Ich greife mir schnell Dein Ding und schieb es mir in die inzwischen wieder weite Möse, um Deinen Nektar in mich aufzunehmen. Deutlich spüre ich jede Zuckung Deines Teils in meiner Fotze und wie der Saft in mich eingepumpt wird. Schließlich lässt es nach und wir sinken erschöpft ineinander. Nach 5 min stehe ich langsam schweißnass von Dir auf und suche in meiner Tasche nach Tüchern, um mich zu reinigen. Du schaust mir zu, während ich Deine Spermareste von meiner Muschi und meinem Gesicht wische und fragst mich schließlich: „Wollen wir uns wiedersehen ……….?“

verfickte Grüße Eure Jeannette

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