Warum eigentlich Rene? - Teil 2
Es war nur ein paar Tage später, als Rene mich in meinem Zimmer aufsuchte. Es war weit nach zehn und unsere Eltern waren schon im Bett. Rene sprach zwischenzeitlich davon, dass er sich für die freche Anmache von ihm vor ein paar Tagen revanchieren würde. Was er damit meinte, wusste ich bis zu dem Zeitpunkt noch nicht. Ich hatte mich gerade ausgezogen und stand nur mit Slip bekleidet vor meinem Schreibtisch. Rene hatte noch immer meine CD, der Sack.
Plötzlich öffnete sich die Tür und Rene stand mitten im Zimmer. Er sah mich an und dachte nicht einmal daran sich umzudrehen. Ich war ja fast nackt. Nein, er kam auf mich zu und wedelte mit der CD. Dann stand er vor mir in roten Boxershorts, Turnschuhen und freiem Oberkörper. „Dass du dich gar nicht schämst, einfach ohne Anklopfen hier rein zu platzen!“, motzte ich und nahm meine CD aus seiner Hand. Rene setzte sich auf die Kante meines Schreibtisches und lächelte.
„So und nun kannst du verschwinden, ich muss ins Bett!“ Da schüttelte er den Kopf und fragte: „Sag mal, hab ich dir irgendwas getan?“ „Tss, tss!“, zischte ich durch meine Zähne und konnte gar nicht glauben, dass er nicht verstand, warum ich so gepestet war. „Erstens ... mein Lieblingsbruder kommt einfach ohne Anklopfen ins Zimmer und starrt mir auf die Titten und Zweitens … Hat er nicht neulich von mir verlangt, dass ich ihm einen blasen soll? Und dann meinte er noch, er würde sich revanchieren. Ich weiß nicht, wie du es siehst, aber irgendwie ist er wohl nicht ganz dicht und ziemlich frech, wenn er meint, dass ich mich von ihm einfach so benutzen lasse ...“ Na, da hatte ich ja mal Dampf abgelassen. Doch Rene nahm es ziemlich locker und schaukelte mit seinem hängenden Bein am Tisch. „Ich fasse es nicht!“, sagte er. „Sag bloß, du bist noch sauer? Ach komm, es war total schön!“ Das konnte ja auch nur ein Junge behaupten, obwohl, die Küsse schmeckten nicht schlecht. „Und ich dachte, ich bekomme noch einen Gutenachtkuss, bevor ich gehe!“, sagte er total frech. Da drehte ich mich um und sagte: „Rene, verpiss´ dich. Hol´ dir deinen Kuss von deiner Freundin!“ Ich wollte gerade zum Bett gehen, da hielt er meine Hand fest. „Ach komm schon und dann schließen wir wieder Frieden, okay?“ Er war unglaublich. Meinte er, dass mit einem Gutenachtkuss die Welt wieder in Ordnung war?
Natürlich zögerte ich, doch Rene sagte: „Du alte Zicke! Los, komm her!“ Dabei zog er mich am Arm herum und zog mich an sich ran. Ich konnte noch nicht einmal ausholen, um ihn eine zu knallen, da saßen seine Lippen schon auf meinen und wir küssten uns. Blöde Kuh, dachte ich, was tust du hier? Ich wollte ihm erst in die Lippen beißen, aber irgendwie schaffte ich es nicht wirklich. Unsere Lippen rutschten übereinander und als ich plötzlich seine Hand in meinem Nacken spürte, drehte sich mein Kopf von ganz alleine in die richtige Position. Seine andere Hand wanderte an meine Hüfte und hielt mich fest. Ich stand zwischen seinen Beinen. Die Hand in meinem Nacken kraulte mich, während sich unsere Lippen öffneten und seine Zunge sich in meinen Mund schob.
Sie suchte nach meiner Zunge und fand sie, als ich sie gegen seine Zunge schob. Blöder Penner, dachte ich. Nun hatte er es ein weiteres Mal geschafft, mich zu küssen. Und es fühlte sich total spannend an. Nach einer wilden Knutscherei griff ich galant in seine Boxershorts, wo sich das, was ich noch ein paar Tage zuvor im Mund hatte, ziemlich schnell versteifte. Ich umfasste ihn und löste meine Lippen von seinen. „Du geiler Bock, du willst doch nur wieder, dass ich dich befriedige...“, hauchte ich in sein Ohr. Doch er küsste meinen Hals und schob seine Finger in meinen Slip. Dann zog er ihn Stück für Stück hinunter und nuckelte an meinem Ohrläppchen. Das machte mich zunehmend schärfer und ich war nicht mehr ganz so bockig, wie vor den Küssen. „Ganz cool bleiben, Lexi!“, flüsterte er in mein Ohr und sagte dann: „Ich habe versprochen, mich zu revanchieren und halte mein Versprechen auch. Er stand auf und nahm mich in den Arm. Dieses Mal war ich wirklich ganz dicht an seinem Body. Ich legte meine Arme um ihn und seufzte: „Wenn ich dir bloß vertrauen könnte...“ Rene drehte mich herum zum Tisch und drückte mich dagegen, küsste mich und letztendlich saß ich auf meinem Schreibtisch. Eine weitere Knutscherei begann. Zwischendurch zischte ich leise: „Glaub ja nicht, dass du mich so herum bekommst!“ Rene streichelte mich und fuhr mit seinen Fingern über meinen Hals und dann über meine Brust. Zärtlich wischte er mit dem Daumen über meine Brustwarze. Ein Zucken ging durch meine Brust. Er streichelte meinen Bauch und meine Beine, bis er mit beiden Händen an meiner Unterhose angekommen war. Er schob zwei Finger links und rechts in den Bund des Slips und sah mich an. „Na los! Arsch hoch, mein Herzblatt!“ Na warte, für dieses `Herzblatt` sollte ich mir etwas einfallen lassen, dachte ich. Ich hob meinen Po und ließ mir den Slip über meine Beine ziehen. „Bekomme ich noch einen Kuss, bevor ich dich fertig mache?“, sagte er mit einem Lächeln. Bevor ich antworten konnte, spürte ich schon, wie seine Finger an den Innenseiten meiner Oberschenkel entlang fuhren.
Schnell zog ich ihn an mich, um ihm noch einen Kuss zu geben. Es sollte nur ein kurzer Kuss sein, aber seine Zunge … Immer wieder fuhr sie durch meinen Mund und dann hatten seine Finger meine Schamlippen erreicht.
Ich wusste ja nicht, dass Jungs auch richtig zärtlich sein konnten. Er streichelte mich total sanft, während ich seinen Steifen aus seinen Boxershorts befreite. Die Hose fiel zu Boden und ich war erregt. Mindestens so erregt, wie er auch, denn sein Penis stand steif in meine Richtung. Ich musste Luft holen, denn die Erregung und die vielen Küsse raubten mir den Atem. Ganz vorsichtig schob er seinen Finger noch einmal zwischen meine Schamlippen und streichelte mich. „Lass dich fallen und genieße, Lexi!“, flüsterte er und legte mich nach hinten auf meinen Schreibtisch. Ich versuchte mich zu entspannen und seufzte: „Das werden wir wohl noch sehen, wer hier wen fertig macht!“ Ich wusste nicht, warum ich plötzlich so erregt war, wenn er mich anfasste, aber es fühlte sich schön an. Ganz sanft beugte Rene sich über mich.
Sein steifer Penis lag auf meinen Schamlippen und seine Lippen wanderten an meinem Hals hinunter bis auf die Brust. Dann spürte ich, wie seine Zunge eine nasse Spur auf meiner haut zog, bis hin zur Brustwarze. Ein herrlich geiles Gefühl, dass er mir gab, als seine Zunge diesen harten Nippel berührte. Ich legte meine Hände hinter seinen Kopf und spürte, wie seine Lippen weiter über meinen Bauch wanderten. Seine Zunge schob sich in meinen Bauchnabel und zog eine weitere Spur bis zu meinem Schambein. Ich konnte nicht glauben, dass er es tun wollte, aber plötzlich spürte ich seine Finger wieder zwischen meinen Beinen. Sein Penis war verschwunden. Ganz kurz hatte ich gedacht, er würde in mich eindringen, aber er tat es nicht. Stattdessen rutschte seine Zunge über meine leichte Schambehaarung und schob sich zwischen meine Schamlippen. Ein tiefer Seufzer kam aus meinem Mund und ich griff mit der Hand in seinen Nacken. Dann spreizte er mit den Fingern meine Schamlippen und zog seine Zunge durch meinen feuchten Schlitz.
Das wiederholte er und bei jedem Mal stöhnte ich leise auf. Ein heftiges Zucken zog durch meinen Unterleib, wenn er das tat und ich atmete Schnell. Für einen kurzen Moment drückte sich seine Zunge in meine Liebesmuschel. Ich war verdammt nass. Ich musste wirklich nass sein, denn es lief mir innen am Oberschenkel runter.
Seine Finger spreizten noch einmal meine empfindlichen Lippen und plötzlich stieß ich einen leisen Schrei aus. Rene hatte das Häutchen über meinem Kitzler mit der Zunge erwischt und dann zuckte es heftig in meinem Unterleib. Der Kitzler schwoll an und dann machte er sich über ihn her. Er leckte und lutschte daran, bis mein Atem schneller wurde, meine Erregung immer heftiger. Bereitwillig hatte ich meine Beine ganz gespreizt und über seine Schultern gelegt. Oh ja, er leckte mich und ich wollte es in dem Moment. Dieses Spiel mit meiner Klitoris gab mir den Rest. Ich keuchte und drehte mich in und her, bis es wie ein Stromstoß durch meinen Körper zog. Ich presste meine Lippen zusammen und spürte, wie Rene meine Schamlippen noch immer auseinander hielt. Es tobte in meinem Leib und er setzte noch einmal an. Ich wusste nicht, ob ich atmen oder schreien sollte. Mit festem Druck nuckelte er an meinem Kitzler, bis ich mit beiden Fäusten neben mir auf den Schreibtisch schlug. Rene ließ von mir ab und sah mich an. Ich hatte meinen Mund geöffnet und hechelte den Rest der Lust aus. Er streichelte meine Beine und küsste meine Oberschenkel. Dann sah er mich wieder an und strich über meinen Bauch. „Hatte ich zu viel versprochen?“ Ich schüttelte den Kopf.
„Du bist doch vollkommen irre!“, sagte ich, als er meine Arme griff und meinen Oberkörper vom Tisch hoch zog. Ich legte meine Arme wieder um ihn und küsste ihn noch mal. Dieses Mal schob ich meine Zunge durch unsere Lippen und löste mich wieder von ihm. „Bitte schön, dein Gutenachtkuss!“ Rene zog seine Hosen wieder hoch. Sein Penis stand noch immer, aber damit musste er nun selbst zurecht kommen, ich war nämlich völlig aus dem Kurs. Er verabschiedete sich und ging zur Tür. „Schlaf schön, Lexi!“, sagte er. „Du auch!“, antwortete ich und rief ihm hinter her: „Für einen Bruder bis du gar nicht mal so übel!“