Der rote Raum
In einem roten Raum liege ich nackt in der Mitte eines großen, roten Himmelbettes. Die roten Wände sind mit wunderschönen, dezenten Blumenmustern verziert, nur wenige dunkle Möbel stehen im Zimmer. Rote, vor die hohen Fenster gezogene Vorhänge lassen nur ein schwaches Licht hindurch. Ein sehr gemütlicher, warmer, intimer Raum.
Um mich herum sitzen viele nackte Männer. Während ich den Raum auf mich wirken lasse, sitzt ein Mann direkt vor meinen weit geöffneten, angewinkelten Beinen. Als ich ihn ansehe, beugt er sich nach vorne und beginnt, leise mit meiner Gebärmutter zu reden. Er umschließt sanft meine Hüfte und flüstert meiner Gebärmutter zu, wie magisch, fantasievoll, göttlich sie ist. Sanft küsst er meinen Unterbauch und nachdem er sich wieder aufgerichtet hat, dringt er sehr langsam in mich ein. So werden wir lange verbunden sein; er bewegt sich nicht in mir und doch spüre ich seinen pulsierenden Penis.
Ich löse meinen Blick von ihm und schaue lächelnd die anderen Männer an. Niemand drängt mich, kein konkurrierendes Verhalten, wir genießen einfach alle die Situation. Ich beginne die Penisse zu berühren; über einige streichle ich zart, andere halte ich für einige Momente in meinen Händen. Es ist mir egal, ob sie schlaff oder steif sind. Sie sind alle so unterschiedlich und schön.
Nach einiger Zeit bitte ich einen der Männer sich an meinen Kopf zu setzen und seinen Penis auf mein Gesicht zu legen. Das macht er gerne. Mit zarten Kopfbewegungen lasse ich den steifen Penis über meine Wangen, Nase und meinen Mund gleiten. Ich küsse ihn immer wieder und lecke langsam und völlig präsent mit meiner Zunge über Schaft und Eichel. Ein wundervoller Genuss…
Irgendwann halten wir in unseren Liebkosungen inne. Ich blicke zu einem Mann, der an meiner rechten Seite sitzt. Zärtlich und genussvoll streichelt er seinen steifen Penis, ich schaue den ruhigen Auf- und Ab-Bewegungen seiner Hand lange zu. Während ich ihm weiterhin zusehe, bitte ich den Mann, der an meinem Kopf sitzt, meine Brüste zu massieren. Und in meinen Händen halte ich weiterhin jeweils einen Penis der um mich herum sitzenden Männer…
Erregt von all den sinnlichen Empfindungen, beginne ich nun doch allmählich mein Becken zu bewegen. Der Mann in mir, der in all der Zeit nichts forderte, versteht sofort. Seine Stöße sind tief und ruhig. Und während sich mein intensiver Orgasmus langsam aufbaut, genieße ich die steifen Penisse in meinen Händen, die Blicke der Männer und die lustvollen Berührungen meiner Brüste.