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Головна Schwanz Lustvolle Erzählung eines reifen Mannes Teil 3

Lustvolle Erzählung eines reifen Mannes Teil 3

Eingesendet von VerboteneAnna 01.04.2026 1 Aufrufe

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„Also gut wo waren wir stehen geblieben?“ begann der Alte. Ich hatte also in der ersten Stunde von Wollina gelernt, wie ich mit meinen Zinnsoldaten umgehen muss, damit er so richtig steif und stramm steht und wie ich ihn dann auch noch anständig und ausgiebig zum Salutieren bringen kann. Ich war erstaunt! Aber Wollina meinte es wäre erst die erste Stunde gewesen, was sollte denn da noch kommen?

Breitbeinig stellte sich Wollina über mich, sah mir verlockend ins Gesicht, dann fielen die ersten gelben Tropfen, aus ihrem Spalt im tiefen Tal, und trafen ganz warm meinen ruhenden Soldaten. Der erschrak und zuckte hoch. Bald darauf traf ihn ein warmer gelber Strahl, lief über seinen Schaft, links und rechts an den Eiern vorbei, hinunter zum Popo, kitzelten mich im vorbeifliesen an meiner Arschrosette und tropften dann ab auf den feuchten Boden. Wollina zog die Flanken ihres dunklen Tals noch weiter auseinander, noch heftiger schoss nun der warme gelbe Saft aus ihrem Spalt, ergoss sich über meinen Körper, bis ich darin baden hätte können. Meinen Soldaten gefiel das feuchte Spiel, er stellte sich wieder auf und schaute sich die Sache ganz genau an. Er zuckte und ruckte im warmen Regen. Noch bevor die letzten Tropfen gefallen waren, stand er wieder dick und hart wie eine Eins. Ich wollte nun wieder Hand anlegen nach frisch erlernter Manier, doch Wollina kam mir mit ihrer noch tropfenden Spalte zu vor. Sie ging in die Hocke, zog ihre Spalte auseinander und reckte ihr feuchtes Loch meinem Soldaten entgegen. Über seinen prallen Kopf legte sie an, dann versenkte sie seinen steifen Schaft ganz langsam und tief in ihrer warmen feuchten Höhle. Sie ging noch mal kurz hoch, holte aus, und rammte sich das steife Teil hinein, bis zu meinen prall gefüllten Eiern. Wir stöhnten beide auf. Wollina hauchte nun bei jedem Stoß nur noch „Wollust, Wollust, Wollust“. Dann begannen wir einen wilden Ritt, meine Eier klatschten rhytmisch an ihr Arschloch, der Saft in ihrem Spalt begann zu schäumen wie bei einem wilden Stier. Immer schneller, immer feuchter, immer heißer, der Atem wurde knapp, wir begannen beide zu hecheln, ich stieß ihr meine Lenden mit aller Kraft entgegen. Dann spürte ich sie kommen, meine heiße weiße Lava, wie von Sinnen stieß ich meinen prall geschwollenen Stab in diese wundervolle Frau, wieder und wieder, dann schrie ich meine Lust hinaus in die Welt und mein heißer Saft ergoss sich in Wollina’s schäumende Grotte. Er füllte sie aus bis der weiße Schleim zäh aus ihrer Höhle rann, am Schaft meines Soldaten entlang, hinunter auf meinen Bauch. Wollina grinste und hauchte „das war nun Stunde 2, du weißt, alle guten Dinge hören auf Drei.“ Wollina ging hoch und gab meinen Zinnsoldaten frei. Der fiel in mein feuchtes Moos, wand sich und rang nach Luft. Wollina blieb breitbeinig über mir stehen. Zähe weiße Tropfen quollen aus ihrem Spalt und seilten sich ganz langsam ab hinunter auf mein junges wollüstiges Fleisch. Mein Zinnsoldat zuckte ihnen entgegen und fing sie auf. Je mehr er sich aber nach ihnen reckte, desto mehr sein Schaft sich streckte. Verlieren wollte er keins, schon bald stand er wieder, mein kleiner Heinz.

Wollina drehte sich um, immer noch breitbeinig über mir stehend. Weit zog sie ihre Pobacken auseinander und zeigte mir so ihren verführerischen braunen Brunnenkranz, glänzend in all seiner glitschigen Pracht. Mit ihrem Mittelfinger massierte sie sanft im Kreise, schließlich glitt sie damit hinein, sanft und fein. Der ganze Finger verschwand nach und nach in ihrer warmen dunklen Höhle. Wollina ging ganz langsam in die Hocke… ihr geiler runder Arsch kam immer näher, schon zielte mein Zinnsoldat mitten in ihr braunes Loch. Doch Wollina hielt noch kurz inne und kreiste mit ihrer Arschrosette leicht über seinen Helm. Ganz langsam senkte sie ihren Arsch. Ein wenig tiefer und tiefer, erhöhte so den Druck, als wenn sie die Standhaftigkeit des Zinnsoldaten erst prüfen wollte. Doch er hielt fest dagegen und gab nicht auf. Dann rutschte sein Kopf hinein, ganz langsam, prall und fein. Ein Unterdruck zog an seinem Schaft, als wenn die Höhle ihn verschlingen wollte. Leicht wippte Wollina mit ihrem geilen Hinterteil erst auf und ab… dann setzt sie sich und mein hartes Teil verschwand voll und ganz im Schattenreich ihrer Lust. Heiß war es dort und eng. Es fühlte sich an, als wenn mein strammer Kolben, von feurigen Händen geknetet würde. Fest umschlossen, keine Chance der Wollust zu entrinnen. Während dessen rutschte Wollina mit ihrem geilen Unterleib unentwegt hin und her. Der tapfere Soldat versuchte gegen zu halten, aber er wurde von einer Höhlenwand zur anderen geworfen und rührte so ungewollt in ihren geilen heißen Darm. Wie eine Melkmaschine saugte Wollinas Rektum an meinem Schwanz und fahndete nach den letzten Tropfen meiner Gier. Mein Kolben glühte wie ein Schmiedeeisen. Den steifen Stab noch im Arsch drehte sich Wollina um und rollte mit ihren prallen Arschbacken über meine Eier. Ich sah sie verwundert an. Ihre Zunge kreiste wollüstig über ihre Lippen. Die Brustwarzen ihrer kleinen festen Titten standen hart und steif. Sie sah mir tief in die Augen. Ihr Blick drang so tief in mir ein, dass ich es bis hinunter zu meinen Lenden spürte, wie er mich verführte und wie er mich lockte. Ich war so heiß, mein Blut begann zu kochen, mein Kolben fing an zu pochen. Plötzlich war er da, der wilde Mann, der Eisenhans. Mein Blick verändert sich, er wirkte verrucht. Geile Aggression blitzte in ihm auf. Mit beiden Händen umfasste ich nun Wollinas Hüften und stieß ihr mit voller Wucht meinen steifen Soldaten in den Darm. Sie stöhnte auf. Ihre Nippel schwollen an als wollten sie platzen. Der Anblick machte mich rasend. Ich ließ ihren Arsch auf meinen Lenden tanzen. Stoß um Stoß. Beide versanken wir im Rausch der Gier. Raum und Zeit existierte nicht mehr. Nur noch zwei Körper, die wie eine Dampfmaschine stießen und fauchten und in Energie eintauchten. Meine Spermapumpe lief auf Hochtouren und ich schob mein glitschiges Gel an die vorderste Front. Gut geschmiert fickten wir uns nun beide in den Wahnsinn. Ein Körperkontrollsystem nach dem anderen fiel aus, der Supergau nahm seinen Lauf. Wollinas Abwehr war gefallen, der innere Krieger gab den Weg frei, eine fremde Macht drang in sie ein. Doch die Passage war eng, sehr eng. Der Rückfluss war erschwert, meine Eichel schwoll an. Als wenn ich einen Penisknoten hätte wie ein läufiger Hund, war ich nun gefangen bis ans Ende meiner Lust. Nun waren wir eins, unsere beiden Körper, verweilten untrennbar und warteten auf die Eruption der Lust. Uuaah, jetzt, jetzt….., ich röhrte wie ein brunftiger Hirsch. Pulsierend und heiß schoss meine aus Geilheit geborene Lava in den dunklen Raum. Dem ausgerissenen Stachel einer Biene gleich, pumpte mein Schwanz seinen geilen Saft unaufhörlich bis an die Spitze und darüber hinaus. Schleimig und warm, wurde es in Wollinas Darm….. Die Kraft ließ nach, der Kopf meines Soldaten rutschte zurück in die Vorkammer der dunklen Freuden. Nur eine kurze Zeit, dann musste der jugendliche Krieger auch diese Bastion aufgeben und wurde vom Sturzbach der Lust ins Freie gespült. Wollina lehnte sich zurück und gab den Blick frei auf ihre beiden lüsternen Tore. Zwei milchig weiße Flüsse quollen daraus hervor und vereinten sich auf meinen Bauch zu einem großen Strom der Lust. Wie ohnmächtig lag ich da, die Augen geschlossen, von der realen Welt entrückt, niemand würde mir das glauben und jeder würde sagen, ich wäre verrückt geworden. Als ich die Augen wieder öffnete, fand ich mich allein. Mein Soldat lag erschöpft im Freien. Kein fremdes Fleisch hatte er berührt, die eigene Fantasie, hatte mich verführt. Sie führte mich ins Reich der Lüste, wo die Wollust meinen Pimmel küsste.

„Na, war das eine schöne geile Geschichte,“ fragte mich der Alte. „Und ob,“ erwiderte ich, „schau ihn dir an, meinen strammen Goldgräber!“ „Na, und dein Goldgräberchen hat aber dank Linas Fürsorge auch ordentlich zugelegt!“ „Darauf kannst du einen lassen“ warf Lina ein, „ich bin ein Profi wenn's um's Schürfen geht.“ „OK Lina,“ fragte ich mutig, “ was würdest du davon halten wenn Väterchen und ich nun nach diesen Goldadern suchen, die du am Anfang erwähnt hattest.“ „Warum nicht,“ entgegnete Lina, „aber erst müssen meine sämtlichen Stollen ordentlich entwässert werden, sonst sauft ihr beide darin ab“, unser schallendes Gelächter dröhnte durch die verlassene Spelunke und verhallte lautlos in der staubtrockenen Wüste. „Kommt mit ihr zwei Schwerenöter,“ rief Lina, „gehen wir nach oben, Schürfen, wer weiß, vielleicht werdet ihr dann noch meine Wollina kennen kernen.“ Aber das…., ist eine andere Geschichte

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