Nachtgeschichten69
Головна Inzest Mein Beginn als Schlampe

Mein Beginn als Schlampe

Eingesendet von Nico Seidel 01.04.2026 1 Aufrufe

Geschätzte Lesezeit: 6 Minuten, 17 Sekunden

Anna's Ausbildung zur Schlampe #1

Der Wecker klingelt und reißt mich aus meinen Träumen. Schöne Träume von vielen Kerlen, die mich durchnageln. Ja, schöne Träume. Bisher sind alle sexuellen Fantasien von mir auch nur Fantasien geblieben, ich bin noch Jungfrau. Alles was ich über Sexualität weiß, ist aus dem Internet von diversen Pornoseiten, denn den Sexualkundeunterricht in der Schule kam man ja nicht wirklich als „Aufklärung“ verstehen und bei meinen prüden Eltern und wundere ich mich, wie sie überhaupt Sex haben konnten. Also raus aus den Federn und rein ins Bad, unter die Dusche und Haare waschen. Zwischendurch immer mal den Duschkopf in mein Lustzentrum gehalten und heiß gemacht. Leider stand ich unter Zeitdruck und deswegen waren die Spielchen schnell beendet, da ich ja noch zur Schule musste. Dusche aus, abtrocknen, föhnen und dann zurück ins Zimmer um mich anzuziehen. Ausnahmsweise ging ich splitterfasernackt zurück in mein Zimmer und nicht mit einem Handtuch wie sonst. Glücklicherweise schliefen meine Eltern noch, wenn sie mich so erwischt hätten, wäre ich wahrscheinlich zu monatelangem Hausarrest verdonnert worden, aber genau dieses Gefühl, dass man bestraft würde wenn man erwischt werden würde, ließ meine Spalte jucken. Aber leider hatte ich ja keine Zeit, um mir Erleichterung zu verschaffen. Also Klamotten angezogen, schnell Frühstück to go gemacht, Tasche über die Schulter geworfen und ab in die Lehranstalt. Heute hatte ich meine Lieblingsschuhe, schwarze Chucks, an den Füßen und darin weiße Söckchen. Dazu eine enge skinny Jeans, welche mein schönstes Körperteil, meinen Po, betonten. Darüber ein schwarzes Tanktop mit nur einem Träger an meiner linken Schulter, sodass man den Träger meines, ebenfalls schwarzen BH's sehen konnte. Hatte ich überhaupt gesagt wer ich bin? Mein Name ist Anna, ich bin süße 18 Jahre alt und gehe in ein Gymnasium in meiner Heimatstadt. Ich bin mit 1,75 m für ein Mädchen relativ groß, habe blonde, glatte Haare und grüne Augen, welche hinter meiner Nerdbrille durchschimmerten. Ich bin trainiert und spiele seit zehn Jahren Volleyball im Verein. Dadurch wird natürlich auch mein Hintern schön trainiert. Dieser ist mein ganzer Stolz. Meine breiten weiblichen Hüften in Kombination mit zwei strammen Arschbacken, welche schön schwingen wenn ich mir auf den Hintern klatsche. Ich habe auch schon mitbekommen, wie meine Klassenkameraden immer wieder unauffällig auf meine Kehrseite geblickt haben. Dann sind da noch meine Brüste, 80 -B, eine gute Handvoll, mit kleinem Warzenhof und Nippeln, die, wenn sie steif werden bis zu 1,5 cm lang werden. Mein Hauttyp ist mediterran, da ich durch die regelmäßigen Urlaube in Spanien und Italien immer gut gebräunt bin. An der Bushaltestelle angekommen traf ich schon meine beste Freundin Jasmin. Sie ist 1,6 m groß, hat lockige, braune Haare und grüne Augen. Sie ist halbe Brasilianerin, hat aber eine hellere Haut als ich. Herausstechend sind ihre D-Körbchen, die bei ihrer geringen Körpergröße noch gewaltiger wirken, als sie es eigentlich sind. Sie ist eher zierlich gebaut und ihr Hintern zieht längst nicht so viele Blicke auf sich, wie meiner, worauf ich sehr stolz bin. Immerhin hat sie ja Wurzeln aus einem Land, indem es ja fast nur tolle Ärsche gibt. Zusammen sorgen wir bei jedem Jungen für einen Ständer, freiwillig oder unfreiwillig. Zur Begrüßung eine Umarmung und ein Küsschen links und rechts. „Hast du schon von Lara gehört?“, begann Jasmin den morgendlichen Klatsch und Tratsch. „Nein, was denn?“ „Sie hat mit einem alten Sack geschlafen, um ihr Taschengeld aufzubessern und wurde dabei von ihren Eltern erwischt. Jetzt muss sie auf ein reines Mädcheninternat gehen.“ „Nein, echt?“ „Doch, ich habe sogar noch mit ihr geredet, sie hat gesagt, dass sie für so eine Art e****t-Service arbeitet. Verrückt oder?“ „Auf jeden Fall. Meine Eltern würden mich schon auf ein Internat schicken, wenn sie mich überhaupt mit einem Jungen sehen.“ „Oh, ja. So prüde, wie die sind.“ „Wie ist Lara denn überhaupt zu einem e****t-Service gekommen? Ich meine es gibt doch andere Methoden, um Geld zu verdienen.“ „Das hab ich sie auch gefragt. Sie hat gesagt, dass das Geld nur ein netter Nebeneffekt gewesen wäre, der Sex war das aufregende.“ So ging es noch eine ganze Weile und ich spielte Jasmin die ganze Zeit vor, dass ich es abstoßend finden würde, was Lara getan hat, aber in Wirklichkeit, hielt ich es für eine grandiose Idee und wollte selber einmal gucken, ob ich sowas mögen würde. Der Schultag verging endlos langsam und ich war sowieso mit meinen Gedanken nicht bei der Sache. Ständig dachte ich daran, wie es wäre als Hostesse zu arbeiten. Endlich erlöste die Schulglocke mich und ich rannte beinahe nach Hause. Zuhause setzte ich mich direkt an den Computer und suchte nach einem Servicebüro in der Nähe. Schnell fand ich einen, der in fünf Minuten zur Fuß zu erreichen war. Meinen Eltern erzählte ich eine Ausrede, warum ich weggehe, welche sie ihrem kleinen Mädchen natürlich glaubten. Das Büro sah anders aus, als ich es erwartet hatte. Vorgestellt hatte ich mir einen zwielichtigen Laden in einer heruntergekommenen Straße mit kaputten Häusern und voll mit Puffs und Wettbüros, aber es war ein Laden mit großen Fenstern, durch die man in einen hell erleuchteten Raum sehen konnte, welcher neben einer Anwaltskanzlei und einem Backshop lag. Ich trat ein und wurde von einer blonden Frau begrüßt, die höchstens fünf Jahre älter war, als ich. „Wie kann ich Ihnen helfen?“ „Ich, äh…ich wollte fragen, ob ich vielleicht eine Hostesse werden könnte?“ „In Ordnung junge Dame, aber zuerst muss ich fragen, wie alt sie sind und ob sie mir das auch beweisen können.“ Also zeigte ich ihr meinen Personalausweis und sie begleitete mich zu einer Tür hinter der das Büro vom Firmenchef lag. „Viel Glück und nennen Sie ihn einfach nur Luca, immer wenn er mit seinem Nachnamen angesprochen bringt er den abgedroschenen Witz, dass das nur sein Vater ist.“ Ich klopfte und ein Mann mit einer sehr angenehmen Stimme rief mich herein. Ich trat ein und sah einen Mann mit wilden, blonden Haaren, die ihm bis kurz über die Schultern gingen. „Guten Tag junge Frau“, sagte er, stand auf ging zu mir, gab mir einen Handkuss und wies mich an, mich zu setzen. Luca, wie er anscheinend hieß, war Mitte zwanzig, ca.1,9 m groß und sportlich. Er war das absolute Gegenteil von Typ, den ich erwartet hatte. Er war süß, der Typ Mann, den selbst die Schwiegereltern lieben würden. „Wie charmant er mich begrüßt hatte“, dachte ich bei mir. „Wie heißt du denn?“, riss er mich aus meinen Gedanken. „Ich bin Anna.“ „Also Anna, warum willst du als Hostesse arbeiten?“ „Ich sehe das als Möglichkeit mein Taschengeld aufzubessern.“ „Komm schon Süße, lüg mich nicht an. Ich habe mit vielen Mädchen zu tun, die genau den gleichen Ausdruck in ihren Augen haben.“ „Und was sagt dieser Ausdruck?“ „Ich will meinen Eltern eins auswischen und endlich ein paar Jungs die Schwänze melken. Das ist genau das, was du hier willst nicht wahr?“ „Ja, stimmt.“ „Ok, also für was bist du bereit?“ „Ja, ich würde mit Männern ausgehen und danach vielleicht mit ihnen vögeln.“ „Nein, das meine ich nicht, ich meine welchen Sex würdest du machen, dass spielt bei der Bezahlung eine große Rolle.“ „Also ich…ich weiß nicht…“ „Ah, du bist eine Jungfer, die nach Abenteuern sucht.“ „Ja“, sagte ich demütig. „In Ordnung, Anna, ich mache dir ein Angebot. Du suchst Erfahrung und Spaß, hast aber noch keine Ahnung von der eigentlichen Praxis. Deswegen biete ich dir an, dein Lehrer zu sein, in Sachen Sex. Kein Herr, so wie in SM-Studios, sondern dein Lehrer, du bestimmst, was ich dir beibringe, ich mache nichts, was du nicht willst. Du wirst in meinem Service als mein Vorzeige Model arbeiten, angelernt vom Chef persönlich. Was hältst du davon?“ „Ich bin einverstanden“, erwiderte ich aufgeregt. „Gut, wir beginnen morgen, bis dahin möchte ich, dass du das hier trägst, als Vorbereitung für den Unterricht.“ Er griff in eine Schublade an seinem Schreibtisch und holte zwei Dinge heraus, die ich bisher nur aus Pornos kannte. Einen Analplug und Liebeskugeln. „Mach den Plug vorher feucht, dann klappt es besser. Die Fernbedienung für die Kugeln behalte ich. Sag mir wo du morgen bist, damit ich in deiner Nähe seien kann, um sie zu steuern.“ Ich steckte die beiden Sextoys in meine Handtasche und wollte mich von Luca mit einer Umarmung verabschieden. Er aber zog mich an sich heran und gab mir einen Zungenkuss, der mich so überrascht hat, dass ich mich nicht mal wehren konnte. Aber als ich mich wieder kontrollieren konnte, wollte ich mich nicht mehr wehren, denn er war ein begnadeter Küsser. Dann gab er mir noch einen Klaps auf den Arsch und schickte mich dann hinaus. „Zieh was schönes für mich an“, rief er mir noch hinterher.

So das war's mit Teil eins. Ich habe meine kleine Schreibblockade überwunden und die will jetzt wieder häufiger Geschichten veröffentlichten. Ich freue mich auf eure Kommentare, Mfg, Euer Joker

Kommentar senden
Kommentare
Noch keine Einträge