Nachtgeschichten69

Ostertage im Taunus (1)

Eingesendet von Lollipop 01.04.2026 1 Aufrufe

Es war eine kurzfristige, und es war eine grundlegende Feiertagsentscheidung. Natürlich hätte ich die Ostertage auch auf Rügen oder Usedom verbringen können. Oder zuhause im Kreise von Mam und Paps, die ich sowieso viel zu selten sah. Oder mit Freunden, für die ich eigentlich auch viel zu wenig Zeit hatte. Aber nein, ich hatte mir vorgenommen, meine liebste Freundin Hanna zu besuchen. Hanna, ihren Mann Horst und Lisa, die luziferisch angetraute zweite Gattin der beiden. Eine Paar- oder besser Triokonstellation, die mich von ihrem Anfang an faszinierte. Zwei Frauen und ein Mann, das entsprach nicht eben dem altherkömmlichen Haremsmodell der patriarchalischen Gesellschaft. Da warteten doch eher 10 oder 20 weibliche Samendosen hechelnd auf ihren Gebieter. Ok, dagegen ist ja nichts einzuwenden, so lange die 9 oder 19 nicht erwählten Mädels auch so etwas mit sich und der Welt anzufangen wissen. Wenn sie die Lehren der Sappho kennen, hatte ich da keine Bedenken, wenn nicht – trübe Aussichten. Aber Hanna und Horst hatten sich Lisa als dritte im Bunde antrauen lassen. Der Kreis war also überschaubar.

Meine beiden Partybesuche zu Lisas Enthüllungen ihrer malerischen Kunstwerke hatten mir einen ganz kleinen Einblick in das Leben der drei gegeben, allerdings nur im Rahmen von Partys, auf denen sich 40 oder mehr Menschen trafen, mal mehr und mal weniger geladen. Nein, ich wollte die drei lieben Menschen einmal ganz privat und in ihrem täglichen Leben kennen lernen, nicht im Partytrubel eines Rattenschwanzes von Gästen, die auf solchen Partys Dinge essen, die ihnen nicht bekommen, Drinks nehmen, die sie nicht vertragen und über Dinge reden, von denen sie nichts verstehen. Von anderen Dingen will ich gar nicht reden…. Dann kam die Einladung von Hanna für die Osterfeiertage, und ich brauchte nur eine Minute für meine Entscheidung. Ostern in Frankfurt und im Taunus. Der Palmengarten in der Stadt, der Opelzoo zwischen Kronberg und Königstein, Orte, die es immer wieder zu besuchen lohnte, auch wenn ich sie bereits kannte. Im Restaurant am Eingang des Opelzoo hatte ich vor zwei Jahren zum einen ein gigantisches und geschmacklich kaum zu toppendes Entrecote gegessen und einen Mann kennen gelernt. Das Entrecote ist mir wunderbar bekommen – der Mann weniger. Aber das war einige Wochen später nur noch Geschichte. Pulverisiert sozusagen. Aber das hat mir Frankfurt und den Taunus nicht unsympathisch gemacht, im Gegenteil. Ich lese mit großem Vergnügen Nele Neuhaus und ihre Taunuskrimis, und ich fühle mich dann jedes Mal fast wie zuhause. Ach, ich freute mich einfach auf die Ostertage in Hessen!

Einige längere Gedanken verwandte ich auf die Frage, ob ich allein fahren oder einen Mann mitnehmen sollte. Da wäre am ehesten noch Bernie in Frage gekommen, dessen großer und fleißiger Schwanz sowohl Hanna als auch Lisa so ausnehmend gut gefiel. Und zwei dicke Eier waren zu den Ostertagen ja auch ganz passend. Allerdings zweifelte ich doch, ob Stefanie schon wieder bereit wäre, mir ihren Süßen zu überlassen, und dann noch zu den Feiertagen, an denen wohl auch Sina und sie einen erhöhten Proteinbedarf hatten. Und ein Telefongespräch mit Stefanie bestätigte meine Vermutungen voll und ganz. Während ich mit ihr telefonierte, hörte ich Sinas Stimme im Hintergrund, die ganz eindeutige Geräusche von sich gab, die ich auch von mir selbst nur zu gut kannte. Immer dann, wenn ein Mann bis zum Heft zwischen meinen Schenkeln steckt und mich vögelt. Ich beneidete gerade mein luderhaftes Cousinchen um die herrliche männliche Füllung, und Stefanie gab auch unumwunden zu, dass Bernie gerade mit Sina zugange war. Im Anschluss würde Bernie bei ihr zum Dienst antreten. Endlich wieder, denn der Junge hatte sich nach dem Wochenende gleich Montag und Dienstag eine sexuelle Auszeit genommen. Ich musste grinsen, konnte Bernie aber ganz gut verstehen, bei dem Sexpensum, das er auf der Party geleistet hatte. Aber wohl auch ein Grund mehr für Stefanie, ihren gemeinsamen Lover nicht schon wieder von der Leine zu lassen. Also wünschten wir uns vorab schon schöne Ostertage, und ich versprach, mich nach den Feiertagen zu melden. Ok, damit war Bernie abgehakt. Aber eigentlich war mir das auch gar nicht so Unrecht, denn schließlich hatte Hanna ausdrücklich mich eingeladen. Also würde ich auch allein fahren.

Ich holte schon mal meinen Reisekoffer aus dem Schrank und musterte meine Garderobe. Dann schloss ich aber den Schrank wieder, denn über die Garderobe musste ich noch nachdenken. Da ich erst morgen fahren würde, hatte ich auch noch genügend Zeit. Also erst einmal Arbeitstag.

Es war dann doch schon später Abend, als ich wieder vor dem Schrank stand und mich nun entscheiden musste. Meine Gedanken steckten aber noch immer im Abend, an dem ich bei meinen Nachbarn zum Essen eingeladen war. Na ja, beim Essen war es nicht geblieben, denn die beiden hatten noch ganz andere Pläne, die mich zum Teil mehr als verblüfft hatten. Aber dazu vielleicht später mal mehr – im Augenblick war ich in meinen Gedanken schon bei Hanna, während ich meinen Kleiderschrank danach musterte, welche Garderobe ich in den Koffer packen sollte. Es war erstaunlich, wie sich bei der Auswahl mein kleines Teufelchen beteiligte, dieser kleine Lump, der genau spürte, dass ich auch für seinen kleinen Dämonen packte. Und genauso fielen auch seine Kommentare und Reaktionen aus. Die Oberbekleidung nahm mein Teufelchen ja noch ganz gelassen, aber je näher es an die Haut ging, desto heftiger wurden die Reaktionen. Meine Stringpumps ließen ihn gelassen, aber auch ich meine oberschenkellangen Lackstiefel in der Hand hatte und eigentlich gleich wieder in den Schrank stellen wollte, erlebte ich ein Trommelsolo auf meiner Klit, das mich letztlich dazu bewog, die Stiefel in den Koffer zu legen. Dann war Ruhe in meinem Schritt. Ok, ich hatte verstanden. Bei den Dessous und Bodies, den Strümpfen und kleinen Korseletts hörte ich gleich auf mein Teufelchen und sparte dabei eine Menge Zeit – und schonte die Nervenenden meiner Klit und Schamlippen. Ich hoffte, dass ich Spielzeug im Taunus nicht brauchen würde, trotzdem wanderten mein Lieblingsdildo und meine Lustkugeln mit in den Koffer. Mein Teufelchen quittierte das mit einem zustimmenden leisen Wirbel ganz tief in meiner Muschi. Schließlich hatte ich den Koffer gepackt und atmete tief durch. Mein kleiner teuflischer Begleiter hatte mich ganz schön malträtiert. So sehr, dass ist um ein Haar meinen Labtop vergessen hätte, und der war schon wichtig.

Die Reise trat ich in Jeans, T-Shirt und Nikes an, einen BH trage ich nur zu Weihnachten, und für die vorausgesagten Temperaturen hatte ich noch eine warme Steppjacke auf der Rückbank liegen. Den Weg kannte ich ja nun inzwischen von den beiden Reisen in den vergangenen Wochen, so dass ich mein Navi zwar einstellte, aber nicht mehr wirklich brauchte. Es würde späterer Abend werden, aber ich hatte Hanna meine Zeitpläne gemailt und insofern gab es da keine Probleme. Auch der verheerende Kontinentalsturm „Niklas“ hatte sich inzwischen über uns hinaus weiter Richtung Norden verzogen und stellte beim Fahren keine Behinderung mehr da. Die größere Behinderung war eher die Unruhe zwischen meinen Beinen, das Beben meiner Schamlippen und das intensive Summen ganz tief in meinen weiblichen Regionen. Dafür konnte ich meinem Teufelchen keine Schuld geben – ich war ganz einfach geil! Also auf – ich freute mich auf schöne Tage bei meinen Freunden.

Die Fahrt war flüssig und unproblematisch, aber natürlich war es länst dunkel, als ich vor der großen Taunusvilla vorfuhr. Auf dem Parkplatz standen aber nur zwei Autos, das kannte ich anders, aber ich kam ja heute auch zu keiner Party mit 40 und mehr Gästen. Nein, ich war allein, und ich besuchte zum ersten Mal Hanna, Horst und Lisa in ihrer Dreisamkeit. Ich musste mich einige Male verbiegen, als ich aus dem Auto stieg, denn ich hatte auf der Fahrt nur einmal zum Tanken gestoppt. Aber dann hatte ich meine Flexibilität schnell wieder, und als ich zur Tür ging, flog die schon auf, und Hanna rannte mir lachend entgegen. Zwischen Auto und Haus flogen wir uns in die Arme. Aber nur kurz, denn wir wollten den Nachbarn hier vor dem Haus kein Schauspiel bieten. Ich holte meinen Koffer aus dem Wagen, schnappte die Jacke, dann blinkte es kurz am Wagen und mein Flitzer war verschlossen.

In der Diele fielen wir uns, nachdem Hanna die Haustür geschlossen und ich den Koffer abgestellt hatte, endlich endgültig in die Arme und unser Kuss war schier endlos und voller Freude. Ich spürte Hanna eigentlich zum ersten Mann völlig frei und unbefangen, keine Gäste, kein Druck, lachend und ich genoss ihre Formen, die sich gerade herrlich gegen meinen Körper pressten. Ich glaube, ihr ging es ganz genauso, denn Hannas Augen leuchteten, als sie sich an mich drückte und gleichzeitig meinen Po mit ihren Händen umfasste. Hmmm… - was für ein Gefühl! Dann waren wir nicht mehr allein, denn Horst und Lisa kamen lachend in die Diele und begrüßten mich. Horst fast ein wenig dezent, aber durchaus liebevoll, Lisa dafür um so leidenschaftlicher, na ja, wie Frauen eben oft so sind. Ich musste jetzt noch meine Entschuldigung stammeln, dass ich den angemessenen Blumenstrauß morgen mitbringen würde, denn auf dem letzten Teil der Reise war es einfach schon zu dunkel, um rechts und links wirklich was zu sehen. Denn meine Blumen sollten schon richtig frisch sein und über Ostern halten. Horst nahm mich herzlich in seine Arme, und ich spürte seine Wärme nicht nur an seiner breiten Brust. Nein, auch weiter unten wurde mir warm. Nein, sehr warm, denn in meiner Körpermitte drückte sich ein harter Stab durch den Stoff und fühlte sich wunderbar an, nur ein kleines Stück weit über meiner Muschi.

Zu meinem Empfang gab es im Wohnzimmer ein Glas Champagner, das ich nur zu gern mit Hanna, Lisa und Horst genoss. Es war ein angenehmes Gefühl ohne Partygetümmel hier her zu kommen und das große Haus in Ruhe und Beschaulichkeit zu erleben. Ich freute mich schon jetzt, die Einladung angenommen zu haben und in den nächsten Tagen Hanna, aber auch Lisa und Horst in ihrem täglichen Leben kennen zu lernen. Hanna brachte mich zu einem Gästezimmer, das ich längst gut kannte und in dem ich mich sofort wieder heimisch fühlte. Heute standen Frühlingsblumen auf dem kleinen Tisch, und natürlich standen in der Minibar zwei Flaschen kalt, von denen Hanna gleich mal eine köpfte. Wir waren allein, und es war Zeit. Höchste Zeit. Keine Ahnung, was Lisa gerade tat, wahrscheinlich war sie wieder im Atelier, und wohin Horst sich verzogen hatte. Hanna war bei mir, und wir waren allein. Wenn das kein Grund war! Grund wofür? Zuerst für ein weiteres gutes Glas prickelnden Champagners. Und dann – endlich! – für einen schier unendlich langen und heißen Kuss. Unsere Lippen saugten sich förmlich aneinander, unsere Zungen verschlangen sich ineinander, unsere Hände wurden lebendig, und dann lagen wir auf meinem breiten Bett. Hannas Bluse war eine Geduldsprobe mit den Knöpfen, aber kein Problem, ihr BH war nur ein Schnipsen an einem Verschluss, dann flog beides auf den Boden. Da waren sie wieder, Hannas prallen und großen Brüste, aus denen ihre langen Nippel hart herausstanden. Meine Lippen saugten und leckten abwechselnd an den harten Beeren, und Hannas geilen Lustlaute ließen mich nur noch schneller und härter ans Werk gehen. Immer im Wechsel mit tiefen und heißen Küssen auf und in ihren nassen, lüsternen Mund. Es dauerte nicht lange, bis wir beide nackt waren und uns wie rollige Katzen auf dem Bett wälzten. Ich suchte Hannas Schritt, ihren haarigen Schoß, dessen erregender Duft mich anzog wie eine pralle Blüte die Biene. Meine nackte Muschi war klatschnass, und als Hannas Mund sich zwischen meine Schenkel drängte, machte ich ihr bereitwillig Platz, während sich meine Lippen und Zunge sich ihren Weg durch ihren dichten Busch bahnte. Wir hatten uns gedreht und lagen in der klassischen 69-Stellung bei- und übereinander, und unser heißes und geiles Schmatzen erregte und beiden zusätzlich. Und dann kamen unsere Höhepunkte kamen fast gleichzeitig, und wir haben sie gemeinsam genossen und uns gegenseitig ausgetrunken. Selig und ganz in und bei uns versunken. „Schön, dass du da bist, Süße!“ hörte ich von Hanna, und ihr Atem war noch unregelmäßig. Ich trennte meine Lippen aus Hannas dichtem Busch. „Danke für die Einladung, meine Süße“, konnte ich nur atemlos antworten, „ich freue mich auch, dass ich hier bin. Wieder einmal, aber heute unter anderen Voraussetzungen. Hmmmm… und deine süße Spalte schmeckt noch immer sooooo lecker!“

Mit einem Glas Champagner spülten wir uns den schönen Geschmack aus dem Mund, dann machte ich mich ans Auspacken. Hanna schaute mit großen Augen zu und ließ einen lauten Quietscher raus, als ich die langen Stiefel auspackte, bei denen mein Teufelchen schon beim Einpacken solch einen Wirbel gemacht hatte. Dann meine kleine Auswahl an Dessous und geilen Fummeln. Nein, ich musste sie nicht gleich alle anziehen, aber Hannas Augen wurden immer größer und leuchtender, als wir beiden, noch immer nackt, meine Habe verstauten. Natürlich bei einem Glas Champagner, das wir uns nach unsrem herrlichen Begrüßungssex genehmigten. Als der Koffer leer war und auch meine beiden Spielzeuge auf dem Nachttisch verstaut waren (Hanna sah mich an, lächelte schon wieder geil und verlangend und fragte, ob ich meine, dass ich den Dildo oder die Lustkugeln hier brauchen würde…), zogen wir uns notdürftig wieder an und gingen hinaus zu Horst und Lisa. Meine erste Lust war sinnlich befriedigt, aber ich gebe zu, satt war ich noch lange nicht. Ich hatte mir nur ein schenkellanges schwarzes XXL-T-Shirt übergestreift und meine Nikes gegen meine schwarzen Hausschuhe getauscht. Nach mkehr Kleidung war mir nicht, und Hanna sah es mit leuchtenden Augen. Ich glaube, sie wäre am liebsten gleich wieder über mich hergefallen, aber wir hatten ja Zeit, viel Zeit.

Lisa hatte unterdessen ein kleines Abendbüffet hergerichtet und starrte mich lüstern an, als ich mit Lisa aus dem Gästezimmer kam. Keine Frage, dass sie sofort wusste, was wir dort getrieben hatten, aber sie lächelte, so wie auch Horst lächelte. Und ich sah, dass er keinen Ständer mehr in der Hose hatte. Aha, unschwer zu erraten, dass sich in der Zwischenzeit Lisa an ihm bedient hatte, die noch ihren weißen Malkittel trug. Wenig später saßen wir zusammen am Tisch und schmausten. Ich sah, dass auch Hanna bemerkt hatte, dass sich Horst in der Zwischenzeit bei Lisa erleichtert hatte, und bei einem kleinen Häppchen vom Büffet flüsterte sie mir zu „Er ist auch ihr Mann, vergiss das nicht, Schätzchen! Aber unterschätze Horst nicht. Er befriedigt uns beide zu unserer vollsten Zufriedenheit. Also ist er auch heute noch nicht am Ende. Und wenn du magst, dann ist er in den nächsten Tagen auch dein Mann.“

Ich grinste Hanna wollüstig an. „Schade, ich hätte gern zugesehen, wie er Lisa vögelt, aber was nicht ist kann ja noch werden. Schließlich will ich auch sehen, wie Horst dich vögelt. Unbedingt!“ Nun war es Hanna, deren Lippen sich zu einem verhangenen Lächeln verzogen. „Wenn es dein Wille ist, Kleines…. Komm, iss und stärk dich, ich bin so glücklich, dass du da bist!“ Das hatte Horst mitbekommen und hob sein Glas. “Schön, dass du bei uns bist, Bianca, nochmal Herzlich Willkommen, und ich, nein wir, hoffen, dass du dich bei uns wohl fühlst.“ Darauf tranken wir, und nun spürte ich auch Lisas Augen, die mich aufmerksam musterten. Hanna, Horst und Lisa…. Ich war sehr gespannt auf unsere gemeinsamen Tage!

(Fortsetzung folgt)

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