Teenager-Reiterferien einmal ganz anders! - Teil 8
Und so geht's weiter:
Ulrikes Orgasmus war längst abgeklungen und dennoch setzte ich das Necken und Lecken ihres Kitzlers und ihrer Schamlippen unvermindert fort. Ich fühlte mich wie im Rausch und war verzaubert von ihrem betörenden Geschmack und der Wirkung, die meine Zunge bei ihr ausgelöst hatte. Ulrike flehte mich an, aufzuhören und mit ihr die Position zu wechseln aber ich ignorierte ihren Wunsch und leckte sie unbeirrt weiter, bis sie sich plötzlich unter Aufbringung aller Kraft unter mir heraus schälte und sich über mir in Position brachte.
Ihr Manöver kam für mich so überraschend, dass ich keine Chance hatte, ihren Angriff abzuwehren. Trotzdem schaffte ich es wieder, ihre Klitoris mit meinen Lippen einzufangen, nur das ich jetzt unter Ulrike lag. Ohne jegliche Vorwarnung fühlte ich plötzlich, wie es ganz warm um meine Eichel wurde. Ein unerwartetes, unbeschreiblich schönes und intensives Gefühl, welches ich zuerst gar nicht einzuordnen wusste. Ich ließ von Ulrikes Kitzler ab und blickte neugierig an mir herab. Was ich zu sehen bekam, raubte mir den Atem. Ulrike hatte ihre Lippen um meine Eichel geschlossen und mich tief in ihren Mund aufgenommen. Ich spürte, wie sich ihre Zunge um meine Eichel herum wand, während sie gleichzeitig fest an meinem S*hwanz zu saugen anfing. Jetzt gesellte sich auch noch eine ihrer Hände dazu, die meinen Penis fest umschloss und mit heftigen Pumpbewegungen auf und ab massierte. Und dieses Mädchen will noch nie im Leben einen Penis in der Hand bzw. im Mund gehabt haben? Unglaublich!
Ich musste von ihrer Klitoris ablassen, um mich voll und ganz meinen eigenen Lustempfindungen hingeben zu können. Beides zugleich war mir in diesem Augenblick zu viel und ich hatte hierbei nicht einmal ein schlechtes Gewissen, da Ulrike ja schon auf ihre Kosten gekommen war! Nur zu schade, dass bei dieser Stellung die Unterseite meiner Eichel mit dem empfindsamen Vorhautbändchen außerhalb der Reichweite ihrer Zungenspitze lag. Trotzdem fühlte sich das, was sie mit meinem besten Stück gerade tat, unbeschreiblich heiß und intensiv an. Selbst Ariane vermochte mit all ihrer Erfahrung nicht mit den Gefühlen mitzuhalten, die mir Ulrike in ihrer jungfräulichen Unschuld gerade bereitete!
Wie nicht anders zu erwarten, dauerte es auch nicht lange, bis sich die Vorboten meines herannahenden Höhepunktes ankündigten. Ich musste mich schon sehr zurückhalten, um ihr nicht meinen steifen Penis mit aller Gewalt in den Rachen zu stoßen, als sich meine volle ******ladung zuckend in ihrem Mund entlud. Entgegen meiner Erwartung zog sie ihren Mund nicht zurück, denn dies stellte für sie offensichtlich keinerlei Grund dar, ihr Saugen an meinem S*hwanz zu unterbrechen. Eher im Gegenteil, denn sie hörte erst auf, als sie auch den allerletzten Tropfen aus mir heraus gesaugt hatte und mein nur noch halbsteifer Penis ihren Lippen entglitt.
Keuchend und schwer atmend lagen wir uns anschließend in den Armen. Ulrike gab mir einen intensiven Zungenkuss und so konnte ich an diesem Abend schon zum zweiten Mal meinen eigenen Geschmack wahrnehmen, diesmal allerdings von den süßen Lippen eines heißen Teenagers, was ich in diesem Augenblick viel erotischer als von Arianes Brust empfand.
Wie lange wir uns so in meinem Bett in den Armen lagen und küssten, vermag ich zurückblickend nicht mehr zu sagen. Es mag eine halbe Ewigkeit gewesen sein. In den Pausen, in denen wir uns ausnahmsweise nicht küssten, unterhielten wir uns über Gott und die Welt und natürlich auch über unsere Erfahrungen mit dem jeweils anderen Geschlecht, die bei uns beiden gegen Null tendierten. Ulrikes einzige Erfahrung bestand darin, dass sie mal im Alter von vierzehn mit einem Schulkameraden „gefummelt“ hatte. Dies endete allerdings, bevor es richtig begann, denn es war ihm bereits bei ihrer ersten Berührung seines steifen Penis durch den Stoff seiner Jeans hindurch gekommen, so dass er es plötzlich ganz eilig hatte, wieder nach Hause zu gehen. Immerhin hatte sich Ulrike schon einmal einen Porno heimlich auf Video angesehen, den sie im Schlafzimmer ihrer Eltern versteckt fand. Jetzt wurde mir auch klar, woher sie die Erfahrung im Blasen haben dürfte, denn es sah schon sehr gekonnt aus, wie sie mich mit ihrem Mund zum Orgasmus gebracht hatte. Auf jeden Fall erzählte ich ihr, dass mich erotische Romane mehr anmachen würden, als Porno-Videos und zeige ihr das Buch „Emanuelle - Oder die Kinder der Lust“ aus der Trilogie von Emanuelle Arsan.
„Magst du mir etwas aus dem Buch vorlesen?“ bat mich Ulrike.
Ich war einverstanden und suchte nach einer Stelle, die ich besonders erotisch fand. Es war die Passage, in der sich das Geschwisterpaar Orange und David mit einem weiteren Mann zu einem flotten Dreier trifft. Wir machten es uns gemütlich und ich begann, Ulrike vorzulesen. Ulrike hatte sich an mich gekuschelt und hörte gespannt zu. Als ich bereits eine Weile gelesen hatte, bemerkte ich, dass Ulrike schwer zu atmen anfing. Ich hob das Buch etwas an und sah, dass ihre Hand zwischen ihre leicht gespreizten Beine abgetaucht war, wo sie ganz offensichtlich fortsetzte, was ich mit meiner Zunge vorhin beendet hatte. Dieser Anblick hatte auch auf mich seine Wirkung, denn mein Penis begann langsam zu neuem Leben zu erwachen und sich zusehends aufzurichten.
Auch Ulrike schien die Veränderung bemerkt zu haben, die sich bei mir vollzog, denn sie zog ihren anderen Arm hinter meinem Rücken hervor und umschloss meinen Penis mit ihrer Hand, während sie sich mit ihrer anderen Hand selbst weiter streichelte. Ich wollte das Buch zur Seite legen doch Ulrike bat mich, auf keinen Fall mit dem Lesen aufzuhören. Also las ich ihr weiter vor, während Ulrike mit der einen Hand leise stöhnend ihre Klitoris stimulierte und mich mit der anderen Hand synchron mit ihren Zärtlichkeiten bedachte. Obwohl ich mich eigentlich kaum noch auf den Text konzentrieren konnte, las ich wenigstens die Passage zu Ende, bis Orange im Buch einen heftigen Orgasmus erlebte, als sie zugleich vaginal und anal genommen wurde. Die Worte, in denen die Autorin diesen Orgasmus schilderte, konnten aber auch wirklich niemanden kalt lassen, denn Emmanuelle Arsan versteht sich wie kaum eine andere Autorin darauf, die weibliche Lust in all ihren Facetten auszuleuchten und ihre Leserschaft ins Geschehen unmittelbar mitzunehmen. Genau in dem Moment, als Orange im Buch kam, kam auch Ulrike! Ihr Orgasmus verlief eher diskret und leise, war jedoch von einem mir unter die Haut gehenden Hecheln und Wimmern begleitet, bei dem ich mir Orange vorstellte, wie sie von zwei Schwaenzen gleichzeitig gepf*hlt wurde. Eine wirklich geile Vorstellung, die mich mit Ulrikes Hand an meiner Erektion beinahe selbst zum Höhepunkt gebracht hätte, wäre mein Blick nicht zufällig auf das kleine rote Päckchen gefallen, dass Ariane auf meinem Nachttisch zurückgelassen hat. "Die Kondome!" fuhr es mir schlagartig durch den Kopf und es eröffnete sich mir plötzlich eine völlig neue Perspektive!
Ulrikes Bewegungen zwischen ihren Beinen wurden unterdessen heftiger und ein langsam anschwellendes Stöhnen kündete davon, dass sie sich offensichtlich wieder auf dem Anstieg zu einem weiteren Höhepunkt befand. Ich löste mich aus ihrem Griff und kniete mich zwischen ihre gespreizten Schenkel, wo sich mir der freie Blick auf Ulrikes Handarbeit eröffnete. Fasziniert beobachtete ich sie, wie sie ihre Klitoris mit Daumen und Zeigefinger hin und her rieb, während sich ihr Becken in langsamen, kreisenden Bewegungen ihrer Hand entgegen hob. Auf keinen Fall wollte ich sie bei dieser Masturbation unterbrechen, denn es war einfach zu bewegend, Zeuge dieser lustvollen Selbstbefriedigung sein zu dürfen. Ganz untätig wollte ich allerdings nicht sein und so streichelte ich abwechseln ihren Bauch, ihre Brüste und die Innenseiten ihrer Oberschenkel mit meinen Händen, während ich ihr weiter zusah.
Als ich merkte, dass ihr Orgasmus unmittelbar bevorzustehen schien, legte ich meinen Zeigefinger ganz sacht an die Unterseite ihrer Klitoris, um sie bei ihrer Stimulation zu unterstützen. Innerhalb von Sekundenbruchteilen erlebte ich eine Art menschlichen Vulkanausbruch, denn der Orgasmus fiel diesmal unerwartet heftig aus. Auch vergas Ulrike völlig, ihr Stöhnen zu unterdrücken, so dass ich angesichts ihrer Lautstärke regelrecht Angst bekam, dass wir unerwünscht die Aufmerksamkeit anderer Pensionsgäste auf uns ziehen könnten. Ulrikes Lautstärke brauchte sich hinter Arianes hinausgeschriener Lust in keiner Weise zu verstecken, wenngleich ihre Stimmlage doch ihr jugendliches Alter verriet, während Arianes Timbre deutlich tiefer und kehliger hallte. War es mir bei Ariane noch egal, siegte bei Ulrike aber doch die Sorge um mögliche Mithörer im Haus. Um ihr Stöhnen also etwas zu abzudämpfen, küsste ich sie auf den Mund und gab sie erst wieder frei, als ihr Orgasmus vollständig abgeebbt war und sie wieder zur Ruhe kam.
Nass geschwitzt und schwer atmend aber mit einem Gesichtsausdruck, der von tief empfundener Befriedigung kündete, lag Ulrike in den Kissen. Irgendwie strahlte sie plötzlich eine mir vorher bei ihr noch nicht aufgefallene Reife und ein Glücksgefühl aus, welches sich gleichermaßen auf mich übertrug. Endlich hatte ich ein Mädchen gefunden, welches zumindest ungefähr in meinem Alter war und mit dem ich all die Dinge entdecken und erleben konnte, nach denen ich mich schon so lange verzehrt hatte. „Ariane hat uns übrigens etwas dagelassen“ sagte ich ihr und zeigte ihr das rote Päckchen.
„Was ist das?“ fragte sie mich neugierig und nahm mir das Päckchen aus der Hand. Sie fingerte es auf und fischte eines der kleinen Cellophanpäckchen hervor, von denen sich ungefähr ein Dutzend darin befunden haben. Fragend sah mich Ulrike an, denn sie wusste genauso wenig, was sie in der Hand hielt, wie ich zuvor, nachdem mir Ariane den Umschlag mit dem Kondom überreicht hatte.
„Das ist ein Kondom“, erwiderte ich, „Als hätte Ariane gewollt, dass du heute Nacht deine Jungfräulichkeit verlierst.“
Ulrike entgegnete mir nichts und es schien, als ob sie mir etwas sagen wollte ohne aber die richtigen Worte über die Lippen bringen zu können. Stattdessen blickte sie mich an und gab mir mit einem heftigen Kopfnicken zu verstehen, dass auch sie diesen letzten Schritt in dieser Nacht unbedingt mit mir gehen wollte. Mit zitternden Händen packte ich das Kondom aus dem Päckchen. Zum Glück hatte mir Ariane gezeigt, wie man es überstreift denn das ersparte mir einen peinlichen Moment, wenn es jetzt schiefgegangen wäre. Neugierig schaute mir Ulrike zu, wie ich das Kondom an der Spitze packte und den strammen Latexring langsam über meinen steifen Penis abrollte. Als ich fertig war, blickte sie mir tief in die Augen, direkt in mein Herz und spreizte wie selbstverständlich ihre Beine, um sich mir darzubieten. Ihr Blick verriet keinerlei Angst vor einem möglichen Schmerz, den ich ihr bereiten könnte, sondern zeugte nur von Lust und Begierde darauf, meinen Penis tief in sich aufzunehmen. Ulrike brauchte nur ein einziges Wort, um mir die letzten Zweifel zu nehmen.
"Komm!" hauchte sie leise, legte mir eine Hand auf die Schulter und zog mich zu sich herab.
Am ganzen Körper vor fiebriger Erwartung zitternd, beobachtete Ulrike, wie sich meine bis zum Bersten angeschwollene Eichel in ihrer schützenden Latexhaut langsam ihrer jungfräulichen Vagina näherte. Vorsichtig beugte ich mich zu ihr herab und führte sie in die Nähe ihres Scheideneinganges, dessen geöffnete Lippen feucht und allzu bereit darauf warteten, mich in sich aufzunehmen. Beim Versuch, vorsichtig in Ulrike einzudringen, stellte ich mich allerdings etwas ungeschickt an. Wiederholt verfehlte ich mein Ziel und rutschte an ihrer Feuchtigkeit mal nach oben, mal nach unten ab, so dass ich schließlich Ulrike bitten musste, mich zu führen. Ulrike umfasste meinen Penis an der Eichel und ich konnte deutlich spüren, wie ihre Hand vor gespannter Erwartung zitterte. Dennoch schaffte sie es, mich an den Eingang zwischen ihre geöffneten Labien zu dirigieren. Das erste, was mich überraschte, war die sensible Wahrnehmung meiner Eichel, als ich das weiche Tor zu Ulrikes Paradies vorsichtig berührte.
"Also doch gefühlsecht!" schoss es mir in diesem Moment durch den Kopf. Warum nur hatte ich dieses intensive Gefühl nicht, als mich Ariane mit ihrem Geschlecht umfing? War das etwa alles nur eine reine Kopfsache?
Als mich Ulrike in die richtige Position gebracht hatte, hob sie mir ihr Becken leicht entgegen und ich konnte spüren, wie sich ihre Schamlippen ohne jeden Widerstand um die Spitze meines Penis schlossen. Nur wenige Zentimeter glitt ich in die Tiefe, zog mich aber sofort wieder zurück, um im nächsten Versuch etwas tiefer einzudringen. Ich bildete mir ein, einen leichten Widerstand gegen meine Eichel zu spüren, war mir aber nicht ganz sicher, weswegen ich mich nochmals zurückzog, um abermals, diesmal etwas fester in sie einzudringen. Ulrike ließ für den Bruchteil einer Sekunde eine kleine Schmerzreaktion in ihrem Gesicht aufblitzen, als ich jetzt deutlicher spürte, dass eine Art Verengung mich an einem weiteren Vordringen zu hindern versuchte. Ulrike blickte mich unterdessen unverwandt an und signalisierte mir selbstbewusst, dass sie die einmal getroffene Entscheidung nicht bereute. Aus ihrem Blick sprach keinerlei Angst, sondern nur Begehren und Lust. Ulrike so zu sehen, machte mir Mut und so ließ meinen Penis diesmal zwar vorsichtig aber dennoch energischer in die Tiefe gleiten. Fest entschlossen nahm ich mir vor, diesmal nicht zurück zu weichen. Einmal musste es ja schließlich sein, dass ich auch diese letzte Barriere überwand! Als ich die Verengung wieder fühlte, trieb ich meinen Penis mit einem kleinen Ruck voran. Kaum merklich schien sich das Engegefühl in Luft aufgelöst zu haben. Nichts hinderte mich jetzt mehr an einem weiteren Vordringen! Tatsächlich gelang es mir, ungehindert bis zum Schaft in Ulrike einzudringen.
Ulrike hatte Tränen in den Augen, blickte mich aber dennoch glücklich strahlend an, während ich vollständig in sie eindrang und in die Tiefe Ihres Schoßes versank. Irgendwie war auch ich von diesem Moment ergriffen und es wurde mir langsam bewusst, dass nicht nur ich es war, der dieses süße Mädchen gerade zur Frau gemacht hatte, sondern dass es auch das erste „echte“ Mal war, dass ich mit einer Frau schlief und dieses Gefühl mit voller Leidenschaft wahrnehmen konnte. Mit Ariane war es zuvor anders und irgendwie unvollkommen gewesen, vielleicht, weil alles noch zu neu für mich war?
Schon oft hatte ich in der BRAVO die Beschreibungen einzelner Mädchen gelesen, die ihr erstes Mal einfach nur schrecklich fanden. Aus diesem Grund wünschte ich mir deswegen nichts mehr, als dass es für Ulrike schön werden würde. Zärtlich streichelte ich ihr Gesicht und sie küsste meine Finger, als sie über ihre Lippen strichen. Wir sahen uns in die Augen und fühlten beide, dass dies ein unbeschreiblicher Moment war, der sich für immer in unsere Erinnerung einbrennen würde.
Ohne dies miteinander abgesprochen zu haben, begannen wir beide gleichzeitig, unsere Becken langsam zu bewegen. Ich spürte, wie mein Penis durch ihre enge Vagina glitt und es fühlte sich völlig anders, viel enger und fester an, als in Arianes reifem Geschlecht. Es war gerade so, als wäre da überhaupt kein Kondom, welches uns voneinander trennte! Mit geradezu sensibler Wahrnehmung fühlte ich ihre Scheidenwände, die meinen Penis fest umschlossen hielten und den engen Kontakt zu mir zu suchen schienen, während ich in Ulrikes feuchtem Kanal ein- und ausglitt. Die Enge in Ulrikes Vagina ließ mir gerade so viel Spielraum, dass ich mit den Stößen meines Beckens tief in sie eindringen konnte, während sich Ulrike mir verlangend entgegen presste.
Schnell fanden wir unseren Rhythmus und da ihre Feuchtigkeit aus ihr nur so herausgeflossen kam, hörte ich jedes Mal meine Hoden gegen ihren nassen Po klatschen, wenn ich bis zur Wurzel meines S*hwanzes in sie eindrang. Es schien, als hätte Ulrike ihren anfänglichen Schmerz überwunden, denn sie begann nun leise aber lustvoll zu stöhnen. Unverwandt sahen wir uns in die Augen, während wir uns liebten und konnten den Blick überhaupt nicht voneinander lassen. Insgeheim war ich froh, dass ich heute schon mehrfach zum Orgasmus gekommen war, denn anderenfalls wäre es jetzt sicher bei mir sehr schnell gegangen. So allerdings fühlte ich instinktiv, dass ich diesen Liebesakt eine ganze Weile würde kontrollieren und fortsetzen können. Auch hatte ich es in keiner Weise eilig und war vielmehr vom Ehrgeiz getrieben, Ulrikes Orgasmus zu erleben, während ich meinen Penis in sie hinein trieb. Sollte sich auch Ulrike eines Tages mit einem Leserbrief an die BRAVO wenden, sollte sie schreiben können, dass ihr erstes Mal wunderschön gewesen sei!
Ulrike war es, die als Erste den gemeinsamen Rhythmus verließ. Merklich forcierte sie das Tempo und die Kraft ihrer Beckenstöße, als wolle sie mich noch tiefer und härter in sie eindringen lassen. Jeder ihrer Stöße war von einem stimmhaften Ausatmen begleitet, welches immer mehr zu einem lauten Stöhnen anwuchs. Sie hatte die Augen inzwischen geschlossen und sich wieder eine Hand in den Mund geschoben, um ihr inzwischen recht lautes Stöhnen etwas unterdrücken zu können. Gern hätte ich sie geküsst aber ich hatte mich auf die gestreckten Arme hochgestützt, um einerseits noch tiefer in sie eindringen zu können und andererseits mehr von ihrem wunderschönen Körper sehen zu können, den ich voller Leidenschaft penetrierte. Ihre kleinen festen Brüte rollten jedes Mal, wenn ich in sie hineinstieß, wie eine Welle nach oben. Ihre Brustwarzen waren steil und hart aufgerichtet und ich hätte sie nur zu gern zwischen meine Lippen gesaugt. Unterdessen wurden Ulrikes Stöße unregelmäßig, mal schnell und zuckend, dann wieder heftig stoßend aber langsamer. Wir verloren unseren Rhythmus ein Paar Mal und eines ums andere Mal rutschte mein Penis aus ihr heraus, so dass ich ihn wieder an sein Ziel dirigieren musste.
Als ich abermals aus ihr herausrutschte, reifte in mir die Erkenntnis, dass es vielleicht besser wäre, Ulrike die Initiative zu überlassen. Ich griff sie daher bei den Schultern und versuchte, mich mit ihr gemeinsam herumzudrehen, um so selbst in die Rückenlage zu gelangen. Dieses Vorhaben misslang allerdings gründlich. Da das Bett hierzu einfach zu schmal war, fielen wir fast heraus. Es nützte also alles nichts, ich musste mich aus ihr zurückziehen, um einen Stellungswechsel zu ermöglichen. Ulrike verstand sofort, worauf ich hinaus wollte. Sie hockte sich über mich und dirigierte ihr nasses Geschlecht direkt über meinen steil erigierten Penis. Diesmal benötigte sie keine Hand, da mich ihre Schamlippen wie von selbst fanden. Oder war es mein Penis, der nun den Eingang zu ihrem deflorierten Geschlecht fand und mühelos in dessen Tiefe eindrang? Atemlos und im Zustand höchster Erregung blickte ich zwischen uns herab und sah meinen Penis ein- und ausgleiten, sah den unübersehbaren Film jungfräulichen Blutes, der das Kondom einfärbte, sah den feuchten Glanz, den dieses vermischt mit ihrem natürlichen Gleitmittel im Schein der Nachttischlampe zurückwarf, sah die Vereinigung ihres zarten blonden Pelzes mit den dunklen Locken meines eigenen Schamhaares im Moment der innigsten Vereinigung und war einfach nur im Siebten Himmel!
Immer wieder verschlang Ulrikes Vagina meinen harten Penis, ließ ihn stöhnend in ihr Heiligstes eindringen und an ihren Muttermund anklopfen. Sie verstand es auf wundervolle Weise, die Führung zu übernehmen. Erst mit langsamen, dann aber immer schnelleren Beckenstößen nahm sie mich in sich auf. Die neue Stellung erlaubte es mir, viel tiefer in sie einzudringen wobei ich jetzt zusätzlich beide Hände frei hatte, um ihre kleinen, festen Brüste zu packen und ihre harten Nippel zwischen meine Finger zu bekommen.
Lange hatten wir diese Stellung noch nicht eingenommen, als Ulrike ohne jede für mich erkennbare Vorankündigung von ihrem von mir so heißersehnten Orgasmus gepackt wurde. Das Pulsieren ihrer Scheidenwände um meinen Penis wurde von einem lautstarken Wimmern und Stöhnen begleitet, welches mir fast den Verstand raubte. Nun wollte auch ich mich nicht mehr zurückhalten. Wie wild r*mmelte ich nun meinen Penis in ihre bl*tige, feuchtheiße Vagina, bis ich spürte, dass auch bei mir alle Dämme brachen. Mit einer alles in den Schatten stellenden Gefühlssensation meines Unterleibes machte sich mein ****** auf den Weg, ein Kind zu zeugen. Allein die hauchdünne Latexmembran, die mich von Ulrike trennte, verhinderte eine von mir so früh noch nicht gewollte Vaterschaft. Der Festigkeit meiner Erektion tat mein Orgasmus zunächst überhaupt keinen Abbruch. Da Ulrike immer noch inbrünstig stöhnend meinen Penis ritt und überhaupt keine Anstalten machte, diesen wundervollen Liebesakt an dieser Stelle zu beenden, hielt auch ich ihren kraftvollen Beckenstößen pflichtschuldig stand. Erst, nachdem Ulrike ein weiteres Mal kam und sich hierbei wimmernd auf mich herabsinken ließ, verlor mein Penis seine Standfestigkeit, ehe er schließlich schlaff aus ihr herausglitt. Eilig entfernte ich das blutverschmierte Kondom und ließ es diskret unter dem Bett verschwinden. Tatsächlich war das Reservoir nicht besonders stark gefüllt. Die Menge machte es aber nicht, denn dies war – bis zum heutigen Tage – einer der intensivsten Orgasmen, die ich je erleben durfte.
Noch lange nach diesem für uns beide einschneidenden Erlebnis lagen wir uns in den Armen, küssten uns immer wieder minutenlang und konnten uns einfach nicht voneinander lösen. Erst mehrere Stunden nach Mitternacht begleitete ich Ulrike wieder zu ihrem Zimmer, wo wir uns nochmals eine gefühlte Ewigkeit lang küssten, ehe wir uns eine gute Nacht wünschten und voneinander verabschiedeten.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, fand ich einen Brief von Ariane unter meiner Tür. Sie lies mich wissen, dass sie schon früh am Morgen mit Ihrer Tochter abgereist sei, da sie noch einen sehr langen Heimweg nach Berlin vor sich hatten. Sie schrieb mir, dass die beiden letzten Nächte sehr schön gewesen seien und dass sie hieran immer zurück denken würde. Besonders habe sie sich darüber gefreut, wie schnell ich das Gelernte in die Tat umgesetzt hätte, denn sie sei in der Nacht nochmals zu meinem Zimmer herauf gekommen, habe aber nicht überhören können, dass ich nicht mehr allein gewesen sei. Sie beglückwünschte mich zu meinem beneidenswert jugendlichen Liebesleben und wünschte sich, selbst nochmals in meinem Alter sein zu dürfen.
Im Speiseraum traf ich Ulrike, die gerade mit ihren Eltern beim Frühstück saß. Die kurze Nacht war ihr nicht anzumerken, denn sie wirkte frisch und vergnügt und war auch gegenüber ihren Eltern plötzlich nicht mehr die pubertierende Göre, die ich noch am Tag zuvor in ihr gesehen hatte. Über Nacht war sie zu einer lebensfrohen und selbstbewussten jungen Frau gereift, wofür natürlich nur wir beide den wahren Grund kannten. Zu unserem großen Glück hatten ihre Eltern für diesen Tag einen längeren Ausflug nach Plön geplant. Ulrike konnte sie tatsächlich davon überzeugen, dass sie auf dem Hof bei den Pferden bleiben durfte. Wenn die gewusst hätten, dass Ulrike eine ganz andere Art von Reitunterricht vorschwebte!
Drei wundervolle Tage und Nächte blieben uns noch, drei Tage und Nächte, in denen alle verbliebenen Kondome ihrer Bestimmung zugeführt wurden. Auf einem Spaziergang um den Kellersee fanden wir ein von der Außenwelt wie abgeschnittenes Paradies, eine kleine Lichtung im Schilfgürtel, wo wir uns tagsüber unbeobachtet lieben konnten, ehe wir uns nachts in meinem Zimmer wieder in den Armen lagen. Als Ulrike am vierten Tag mit ihren Eltern wieder zurück nach Göttingen, ihrer Niedersächsischen Heimatstadt abreisen musste, hatten wir beide Tränen in den Augen.
Noch heute trage ich Ulrike und Ariane in meinem Herzen!
ENDE