Vollmond
So schnell habe ich noch nie gearbeitet. Verweigerte, nach einem opulenten Frühstück, sogar das Mittagessen, weil ich mich schon auf das freute. was mich irgendwann erwartete.
Katrin hatte recht, es war noch nicht einmal Abend, da stand der " Gluhmatz, wie meine Oma zu sagen pflegte" schon in voller Pracht am Himmel.
" Habe heute keine Lust gehabt aufwendig zu kochen. Lass uns einen Mondscheinspaziergang machen und wir essen unterwegs an der Frittenbude. "
Es war ziemlich warm und so gingen wir beide mit leichtem Marschgepäck los. Am Imbiss ließen wir uns
2 Dönertaschen einpacken und gingen runter zum See, wo es einen Aussichtspunkt gab. Es wurde langsam dunkel und der Mond leuchtete , strahlend wie eine Sonne, vom Himmel, nur nicht so hell. Der See war in fahles, weiches Licht getaucht und wir setzten uns in den Pavillon auf die Bank und verdrückten das leckere Fleisch.
Weit und breit schienen wir die einzigen Menschen zu sein, die um diese Zeit noch unterwegs sind.
Katrin trat an die Brüstung und schaute auf das Wasser.
Ich trat hinter sie und nahm sie in die Arme. Sie schmiegte sich an mich.
" Romantisch! Wie in einen Kitschfilm. "
" Mir ist irgendwie ganz anders als romantisch. Ist Vollmond, ich bin schon wieder geil, hätte nichts dagegen von dir hier gef...t zu werden. "
" Wenn du das ernsthaft willst, wäre sofort dabei. "
Griff mit beiden Händen zu und merkte, Katrin hatte keinen BH an. Sie stöhnte wohlig auf, als ich ihre Titten anfing zu kneten. Ihre Nippel richteten sich spitz und hart auf. Als ich ihr Kleid anhob, wurde mein Verdacht bestätigt. Katrin hatte auch vergessen ein Höschen anzuziehen. Ein Fingertest zeigte mir, nass war sie auch schon. Schnell öffnete ich meine Hose und mein harter Schweif sprang in die Freiheit. Wollüstig rieb Katrin ihren Unterleib an meiner Lanze.
Sie beugte sich vor und wie von selbst glitt mein Aal in ihre gut geschmierte Höhle.
Katrin stöhnte auf.
" Jaaaaah, f..k mich, schön tief und fest. Jaaah! Oooh du machst das so gut. "
Mit langen, harten Stößen fuhr ich tief in ihre M*se und Katrin kam mir jedes mal entgegen. Lange dauerte es nicht. Zuerst kam Katrin und mitten in ihren Orgasmus spr*tzte ich ihre Dose aus und augenblicklich schrumpfte mein Schwanz auf normale Größe. Katrin drehte sich um und küsste mich wild.
Plötzlich lässt sie von mir ab.
" Iiihh, ich muss wischen, deine Sahne läuft mir schon in die Schuhe. "
Als sie sich und mich gesäubert hat, setzt sie sich wieder auf die Bank.
" Müssen noch ein paar Minuten hier bleiben. Hätte doch besser einen Slip angezogen, habe mir ein Taschentuch vorgelegt. es läuft immer noch. Bin heute sehr saftig und du hast auch ganz schön was in mich gep*mpt. "
Hinter uns hören wir Schritte. Aber als das Paar bemerkt, das wir schon da sind, entfernen sie sich wieder.
Katrin nimmt meine Hand.
" Komm, wir können gehen, Nachtisch gibt es zuhause. "
> Ohjeh, war doch eben schon froh, das mein " bestes Stück " bis zum Ende durchgehalten hat. <
In einiger Entfernung, auf einer Bank am Waldrand, sehe ich, hell vom Mond beschienen, das Paar in eindeutiger Pose.
" Schau mal da. Wegen uns mussten die jetzt dort hin. "
Katrin spielt die Entrüstete.
" Schämen die sich denn gar nicht, in aller Öffentlichkeit. "
" Wir waren auch mal jung. "
Katrin lacht.
" Das habe ich jetzt nicht gehört. Hast jetzt genug Anschauunterricht gehabt, wir gehen. "
War versucht zu rufen:: > Pavillon ist jetzt frei< . Machte es dann aber nicht.
Knapp zuhause angekommen, stürmte Katrin ins Bad und rief:
" Duschen! Es läuft immer noch und klebt fürchterlich. "
Frisch abgebraust, in ein Handtuch gewickelt, kam sie kurze Zeit wieder und machte für mich Platz.
Im Gegensatz zu Katrin erschien ich nackt in der Küche, wo sie schon mit einem Bier auf mich wartete. Merkte erst jetzt wie durstig ich war. Musste mich beherrschen, sonst hätte ich die Flasche auf " Ex " geleert.
" Noch eine? "
Ich nickte. Jede Minute Erholung zählte.
War dann aber doch erstaunt, was ein bisschen Streicheln fertig brachte, nämlich eine ziemlich harte Latte. Oder stimmte Katrins Theorie, es liegt am Vollmond.
Langsam und bedächtig ritt Katrin auf meiner Stange, bis sie von einem, schon wieder heftigen Orgasmus geschüttelt wurde. Sie ließ sich bis zum Anschlag von meinem Bolzen pf*hlen und genoss es bis zum letzten Zucken.
Zog sie fest auf mich und mit Schwung drehte ich uns, bis Katrin auf dem Rücken lag. Mein Pint blieb dabei tief in ihr.
Wollte jetzt auch zum Abgang kommen, deshalb pr*gelte ich ihr meinen Hammer regelrecht rein.
Katrin feuerte mich sogar noch an.
" Uuuuhh, f..k mich , nicht aufhören, glaube mir kommt es gleich noch einmal. "
Gemeinsam mit mir hatte sie noch einmal einen etwas schwächeren Abgang-
Zufrieden und befriedigt kuschelte sie sich an mich und schlief dort bald ein.
Knapp erwacht, konnten wir die Finger schon wieder nicht bei uns behalten und es dauerte seine Zeit, bis wir endlich das Bett verlassen konnten und uns auf ein kräftiges Frühstück freuten.
Es war zwar Sonntag, aber ich erledigte noch schnell dir restlichen Arbeiten.
" So, dem Tapezieren steht nichts mehr im Wege, würde die alte Tapete aber entfernen.
" Das habe ich auch vor, da werde ich dann ein paar Tage zu kratzen haben. "
" Weißt du was, ich komme morgen nach Feierabend vorbei, habe ein Gerät, damit ist das in 2 Stunden erledigt. "
Weil wir Beide noch ziemlich geschlaucht waren, entschlossen wir uns zu einem Verdauungsschläfchen.
Aber weil man mit vollen Bauch schlecht schläft, regten wir vorher noch den Kreislauf an.
Katrin schien es so gut gefallen zu haben, denn sie kehrte die " Lehrerin " heraus und verlangte, nachdem wir die Augen wieder geöffnet hatten.
> Wir wiederholen! <
Wir ließen noch einmal die Zungen kreisen und leckten uns gegenseitig zum höchsten Glück.
Damit hatten wir beide erst einmal genug. Schließlich fangen morgen neue 100 Jahre an.
Packte das Werkzeug, was ich nicht mehr benötigte ein und fuhr heim. Schließlich musste ich in meiner Wohnung die Miete abwohnen. Vor allem, mich einmal erholen. Aber das konnte ich Katrin so ja nicht sagen.
Hoffentlich war sie nicht dauergeil und es lag im Augenblick nur am Vollmond.
> Aber der nahm schon wieder langsam, aber sicher, ab. <
Am nächsten Tag entfernte ich mit einem Dampfgerät mühelos die alte Tapete. Katrin staunte, wie schnell und sauber das ging. Sie verwöhnte mich zuerst mit einem köstlichen Essen und dann mit ihrem herrlichen Körper.
Sie hatte auch nichts dagegen, als ich zum Schlafen heimfuhr, denn sie musste am nächsten Tag ebenso wie ich in die Firma. Weil die Wände zum Tapezieren richtig trocken sein mussten, tat auch uns ein Tag Ruhe gut.
Bei meinem nächsten Besuch, hatte Katrin schon die Decke gestrichen und bei einer glatten Wand schon Tapeten geklebt. Den Rest machten wir dann an 2 Abenden fertig und schliefen jedes mal nach einer heißen Nummer, in unseren Betten alleine, uns Beiden war es in den letzten Tagen doch zu eng geworden. Wir hockten ja nur noch zusammen und aufeinander und das wollten wir nicht. Ein loses Verhältnis mit gelegentlichen Treffen, wenn uns danach ist - ja, aber auch viel Freiraum.
Katrin meinte aber, wenn ich am Wochenende die Anschlüsse machen würde, dann käme ich nicht so billig davon.
Darauf freuten wir uns dann aber auch beide.
Am Freitag schaffte ich es, die meisten Kabel anzuschließen. Bei Katrin verlegte ich gleich einen Kabel mit und wir merkten, wie gut ein bisschen Trennung tut.
Am Morgen musste ich mich sputen, denn Mittags kam ein Kollege aus Katrins Firma und half den Schreibtisch zu tragen und er schloss auch einen neuen Rechner, mit Scanner und Drucker an. Als alles zur Zufriedenheit funktionierte, schafften wir auch noch eine kleine Couch und einen Tisch aus dem Keller nach oben. Wenn jetzt noch ein Regal und ein Schrank aufgestellt ist, dann ist das Büro komplett.
Katrin wollte mit uns Essen gehen, aber der Kollege hatte noch einen anderen Termin. Deshalb gingen wir alleine zu einem Lokal, wo es Balkanküche gab. Katrin war dort bekannt und wir wurden sehr gut verköstigt. Besonders mit geistigen Getränken zwischen den Gängen. Zum Abschied bekamen wir vom Wirt noch jeder eine kleine Flasche davon mit auf den Weg, wie er sagte.
Auf der Couch sitzend und unser Werk betrachtend, feierten wir Einweihung, mit Bier und dem Obstbrand.
Katrin wurde immer anhänglicher, je mehr sie trank.
Sie öffnete mir die Hose und saugte und lutschte an meiner E*chel und schob sich den Bengel immer tiefer in den Hals.
" Dir geht es gut und wo bleibe ich "
" Ooh du Armer, dann müssen wir das ändern. "
Nach eigenen Bekunden, war sie schon leicht betrunken, aber sie kam noch flink aus ihren Klamotten und ehe ich die Hose aus hatte war sie schon nackt und zog mir, mit einen Ruck, mein Shirt aus.
Weil die Couch ziemlich klein war, legte sich Karin mit den Beinen auf die Lehne. Kniete mich dazwischen und hatte ihre Dose direkt vor Augen und atmete ihren herrlichen M*senduft tief ein. Zog ihre Schamlippen auseinander und steckte meine Zunge in ihren feuchten Schlitz, der sofort noch feuchter wurde. Leckte mit meinem Waschlappen langsam von unten nach oben, bis ich ihre pralle Perle erreichte. Katrin zuckte zusammen und schrie leise auf.
Es war um sie geschehen, als ich an ihrem Luststift vorsichtig knabberte. Wild p*mpte sie mir einen Schwall ihres Saftes entgegen. Kam nicht dazu, davon zu kosten, das meiste versickerte zwischen ihren Pobacken.
Ihre Rosette glänzte von ihrem Schleim und lud zu einem Besuch ein. Katrin hob mir ihren Unterleib entgegen, als ich ihr Mittel - und Zeigefinger ins Pfläumchen und den Ringfinger und en kleinen ins A*schloch schob. Sie ließ sich so in beide L*cher f...n und jubilierte jedes mal, wenn der Daumen ihre Klitoris traf. Ihr Geilsaft lief in Strömen.
" Höre bitte sofort auf, ich weiß was Besseres. Lass uns nach nebenan gehen. Möchte deinen Schwanz hinten und meinen dicken Dildo vorne haben. "
Wir konnten nicht schnell genug ins Schlafzimmer kommen. Katrin drückte mir den dicken Gummischwanz und die Tube mit dem Gleitgel in die Hand und kniete sich auf ein Badelaken. Sie hatte sich 2 Kopfkissen unter den Oberkörper geschoben und war Empfangsbereit.
Viel salben brauchte ich nicht mehr, denn beide Öffnungen waren geöffnet und geschmiert.
Langsam drückte ich ihr meinen Hammer ins Hintertürchen und als ich bis zum Anschlag drinnen war, folgte der Prügel im Vorderstübchen. Ließ ihn erst einmal in der unteren Stufe vibrieren
Bewegungslos verharrte ich einmal und wir genossen beide dieses geile Gefühl einer sanften L*chmassage. Meine dicken Eier hingen vor Katrins V...e und verhinderte das der Dildo herausrutschte.
Katrins Muschi zuckte wie wild und auch ich merkte wie sich meine Eier immer mehr verhärteten.
Ohne Vorwarnung schrie Katrin auf und ihr Orgasmus war gewaltig. Meine Eier hatten diesem Druck nicht entgegen zu setzen und der Dildo flutschte mit einem Schwall ihres Saftes aus ihrer Dose. Jetzt konnte ich meine Zurückhaltung aufheben. Mit kräftigen Stößen trieb ich ihr meinen Schwanz h*rt in sie. Gerade als ihr Orgasmus abflaute, p*mpte ich ihr meine Sahne tief in den Darm.
Katrin grunzte wohlig auf und ließ sich auf das Badetuch sinken und presste sich ein kleines Handtuch auf beide Öffnungen. So blieb sie lange schweratmend liegen und ich verschwand schnell ins Bad.
Erst als ich wieder kam, erhob sich Katrin, presste sich das Handtuch vor und meinte grinsend.
" Hast du ein Fass angestochen, ich laufe aus. "
Es dauerte längere Zeit, bis sie wieder zurück ist. Sie warf sich auf mich und küsste mich heiß und innig.
" Das war einfach nur himmlisch. "
Katrins Küsse wurden immer intensiver und blieben bei mir nicht ohne Wirkung, was auch Katrin nicht entging.
" Dachte Vollmond ist vorüber. "
" Anscheinend fängt es bei mir erst danach an. "
" Na, ja, wäre eigentlich schade, so etwas einfach so zu vergeuden. "
Katrin legte sich auf den Rücken, zog die Beine an und öffnete weit ihre Schenkel.
Flink kniete ich dazwischen und schob ihr, mit einem schmatzenden Geräusch, meinen B*lzen bis zur Wurzel in den brodelnden Vulkan.
" Ja, das ist nochmal gut, nimm mich, aber fest. "
Das wollte ich dann auch, aber genauso schnell wie er gewachsen war, fiel er in sich zusammen.
Ich für meinen Teil, hätte damit gut leben können. Aber Katrin merkte ich die Enttäuschung schon an. Deshalb blieb ich zwischen ihren Beinen hocken und schob ihr meine Hand in den überschäumenden Kessel. Katrin ging daraufhin voll ab. Formte meine Finger zu einem Entenschnabel und versuchte es auch damit. Konnte ihre Innenwände der Vagina massieren. Katrin kam mir immer weiter entgegen und so fuhr ich immer tiefer in sie. Mit langsamen Bewegungen f...te ich sie mit meiner Hand und drang immer tiefer ein. Meinte, ich kann ihre Gebärmutter spüren. Ihr M*senschleim quoll neben den Fingern und dazwischen hervor und benetzte meinen Arm und ihre Schenkel.
Vorsichtig schloss ich meine Finger um den Daumen und drückte nach. Ohne Mühe schob ich meine Faust bis zum Ende ihrer Grotte und steckte bis zum Unterarm in ihr..
Katrin stöhnte, wimmerte und schrie in einem Atemzug.
" Jaah, mach so weiter. Das ist geil, du bist geil und ich muss verrückt sein. Hör bloß nicht auf. F..k mich, oooaargh. "
Sie war nur noch ein geiles, zuckendes Bündel. War Kopf und Unterleib wild hin und her und zerfloss unter meinen inzwischen fast groben Stößen.
Mit einem lauten Aufschrei hatte sie den nächsten ziemlich heftigen Orgasmus und fiel in sich zusammen, als ich mich zurück zog. Ihre Schamlippen waren dick und geschwollen und dazwischen zuckte ihr rosiger Spalt unkontrolliert und zäher Schleim sickerte stoßweise hervor.
Völlig außer Atem und total geschafft, lag Katrin als ein zuckendes Bündel auf dem Bett.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, flüsterte sie.
" Was hast du mit mir gemacht? Ich muss komplett verrückt sein. Glaube ich bin wund gescheuert. Glaube ich bin in der nächsten Zeit nicht mehr zu gebrauchen. Aber ist ganz gut so, denn ich muss mal wieder Arbeit abliefern. "
Karin humpelte ins Bad und als sie wieder kam, fiel sie auf das Bett.
" Will nur noch schlafen. "
Als ich vom Duschen kam, schlief Katrin schon tief und fest.
Erst am zeitigen Morgen regte sie sich wieder. Im Gegensatz zu mir hatte sie wie ein Bär geschlafen.
Sie küsste mich zärtlich, verkündete aber sofort.
" Mehr ist in der nächsten Zeit nicht drin. "
War mir ganz recht. Nach einem herzhaften Frühstück fuhr ich in meine Wohnung und schlief mich erst einmal richtig aus.
In der nächsten Zeit sahen wir uns regelmäßig, verlebten schöne Stunden und f...ten miteinander, mal mehr oder mal weniger. Wollen es in der Zukunft auch weiterhin so beibehalten.
Sind Beide damit zufrieden und das ist gut so.